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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
13.03.2017

Ernüchternde Ergebnisse

Ausgabe 02 / 2017

In mehr als der Hälfte der befragten 25 Länder in Europa und der zwei Länder im angrenzenden Mittelmeerraum fehlen nationale Strategien zur Bekämpfung der Virushepatitis B oder C – und dies, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alle Staaten dazu aufgefordert hat, entsprechende Strategien zu entwickeln. Nur drei dieser Länder bieten uneingeschränkten Zugang zu hochwirksamen, direkt wirkenden, antiviralen Medikamenten zur Behandlung von Hepatitis C. Dies sind nur zwei Ergebnisse der 2016 Hep-CORE Studie zu den Strategien und zur Praxis im Kampf gegen die virale Hepatitis in Europa, die im vergangenen Dezember von der European Liver Patients Association (ELPA) in Berlin im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz präsentiert wurden.

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Entscheidungsinstrumente für Medtech
13.03.2017

Entscheidungsinstrumente für Medtech

Ausgabe 02 / 2017

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) mit Medizinprodukten hoher Risikoklassen, invasivem Charakter und neuem theoretisch-wissenschaftlichen Konzept müssen neben Qualität und Sicherheit auch das Kriterium Wirtschaftlichkeit erfüllen. Nach Messen und Bewerten besteht der letzte Schritt der Nutzenbewertung in der Entscheidung über die Erstattungsfähigkeit, Vergütung und Preisfestsetzung. Welche Instrumente für die Entscheidungsfindung in Frage kommen, wurde Mitte Dezember 2016 in Berlin im Workshop „Der Wert von Medizinprodukten: Abwägung von Kosten, Risiko und Nutzen“ diskutiert. Veranstalter waren die Hochschule Neubrandenburg und die B.Braun-Stiftung. Damit Medizinprodukte im Sinne der Patienten entwickelt werden, kommt es für Prof. Dr. Axel Mühlbacher, Hochschule Neubrandenburg, wesentlich darauf an, dass sich die Preise stets am Patientennutzen orientieren.

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13.03.2017

Verbesserung der Lebensqualität

Ausgabe 02 / 2017

Der Wirkstoff Adalimumab („Humira“) hat im Dezember von der Europäischen Kommission die Zulassungserweiterung zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven Acne inversa (AI) bei Jugendlichen ab 12 Jahren erhalten, die unzureichend auf eine herkömmliche systemische AI-Therapie ansprechen. Die Marktzulassung basiert auf dem guten Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil von Adalimumab, das im Rahmen eines Pressegesprächs präsentiert wurde. Adalimumab ist die einzige zugelassene medikamentöse Therapie zur Behandlung der Acne inversa bei Jugendlichen. Im Juli 2015 erfolgte für Adalimumab bereits die EU-Zulassung zur Behandlung der AI bei Erwachsenen.

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Editorial

Editorial 02/2017

Die Luft wird dünn für Alternativen

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