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Seit 6 Jahren der erste neue Wirkstoff für HIV-infizierte Kinder in Deutschland
ViiV Healthcare hat Ende Februar die europaweite Zulassungserweiterung für einen Integraseinhibitor zur Behandlung von HIV-Infektionen bei Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln erhalten. Der Wirkstoff ist für die HIV-Therapie von Erwachsenen seit 2014 auf dem Markt und hat vom G-BA die bislang beste Nutzenbewertung aller seit 2011 zugelassenen HIV-Therapeutika für Erwachsene erhalten.
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Heinrich kritisiert Zalando-Mentalität der Patienten
Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands drängt auf eine Lösung des Problems der überbeanspruchten Notaufnahmen in den Kliniken. „Es kann nicht sein, dass bei der Notfallversorgung die teuerste Einrichtung, nämlich das Krankenhaus, zur Regelversorgung wird“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich. Die Kliniken seien schon heute an vielen Stellen mit der Patientenversorgung überlastet. Beispiele dafür seien die unzureichende Finanzierung durch die Länder, der Pflegenotstand in vielen Häusern sowie das sich verschärfende Problem der multiresistenten Keime, so Heinrich.
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10 Jahre Arzneimittel-Rabattverträge – es bleibt noch viel zu tun
Um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln dauerhaft zu gewährleisten, sollte der Gesetzgeber die Regelungen zu Rabattverträgen von Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern weiter überarbeiten. Insbesondere die Einführung einer Frist zwischen Patentablauf und Rabattvertragsausschreibung ist für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) unabdingbar. Seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das von der jeweiligen Kasse vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben.
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Almirall und Sun Pharma reichen Zulassungsantrag für Tildrakizumab in Europa ein
Almirall und Sun Pharma haben die Zulassung für Tildrakizumab bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) beantragt. Tildrakizumab ist ein IL-23p19-Hemmstoff, der auf seine Wirksamkeit bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis untersucht wurde.
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ePortal „Meine Gesundheit von Axa“ digitalisiert den Gesundheitsmarkt
Rund 230.000 Mal haben Privatkrankenversicherte von Axa bislang das vollständig digitale Rechnungsmanagement im ePortal „Meine Gesundheit von Axa“ genutzt. Damit hat das Serviceangebot seit Start im Mai 2016 weit mehr als eine Viertelmillion Seiten Papier eingespart, rechnet das Unternehmen vor. Dies entspricht aneinandergelegt mehr als der Strecke Köln-Koblenz und könnte damit problemlos die Sitze der beiden Unternehmen verbinden, die das Angebot entwickelt haben.
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Q-State Biosciences und UCB vereinbaren Forschungszusammenarbeit
Q-State Biosciences („Q-State“) und UCB haben Mitte Mai bekannt gegeben, dass sie eine mehrjährige Zusammenarbeit zur Therapeutikaforschung eingegangen sind. Das gemeinsame Programm verfolgt einen präzisionsmedizinischen Ansatz für die Entwicklung neuer Therapeutika für Epilepsie und insbesondere genetisch definierte Subtypen der kindlichen Epilepsie, die sich durch eine erhebliche Morbidität auszeichnen. Dabei soll Q-States firmeneigene Optogenetik-Plattform genutzt werden.
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„Rabattverträge sind ein Maßstab für die gesetzliche Krankenversicherung überhaupt“
„Als wir vor zehn Jahren die ersten Arzneimittelrabattverträge ausgeschrieben haben, versuchten die großen Pharmahersteller, das neue Verfahren auszubremsen. Das ist ihnen nicht gelungen. Die Gesetzliche Krankenversicherung verdankt unserer Initiative inzwischen Einsparungen in Höhe von bisher 20 Milliarden Euro.“ So bilanziert Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, das erste Jahrzehnt der Rabattvertragsausschreibungen.
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BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium ohne Grundlage
Aktuelle Verlängerung hin oder her: Die Zwangsmaßnahmen zulasten der pharmazeutischen Industrie haben schon lange keine Grundlage mehr und müssen daher beendet werden. Das bekräftigt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal Auskunftsanspruch nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) geltend gemacht und die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat. „Die in Krisenzeiten eingeführte Maßnahme ist angesichts guter Konjunkturlage und der komfortablen Situation der GKV mit ihren Milliardenüberschüssen nicht zu rechtfertigen“, sagt der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf.
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DAK-Gesundheit kritisiert Mondpreise bei Arzneimitteln
Die DAK-Gesundheit kritisiert die Preisgestaltung bei der Einführung neuer Medikamente. Nach Einschätzung der Krankenkasse bietet das aktuelle Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG) kaum Möglichkeiten, die steigenden Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen.
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Rheuma-Patienten in Deutschland benötigen mehr kompetente Versorgung
Mehr als 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Mitunter werde Rheuma nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) nicht erkannt und deshalb auch nicht angemessen behandelt. Die Ursache dafür liege unter anderem im Medizinstudium, in dem die Rheumatologie in viel zu geringem Umfang vorkomme. Zudem gäbe es zu wenig universitäre Lehrstühle. Für Patienten bedeute das: Schmerzen und Folgeschäden, für die Gesundheitskassen hohe Folgekosten.
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