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„Schmerz-Indikator einführen – Qualität sichern!“
Anlässlich der öffentlichen Sitzung des Plenums des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) am 21. September 2017 unter TOP 8.3.5 erklärt Professor Dr. med. Martin Schmelz: „Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung. Deshalb hoffe ich sehr, dass die entscheidungsbefugten Mitglieder dieses wichtigen Gremiums des deutschen Gesundheitswesens dem außerordentlich am Allgemeinwohl orientierten Antrag der Patientenvertretung nachkommen und entsprechend beschließen“, so Schmelz, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. "Ziel der Initiative ist es, endlich Minimalstandards auch in der Schmerztherapie zu verankern, wie dies in anderen Bereichen der Medizin, beispielsweise bei der Hygiene, schon lange selbstverständlich ist“, so der Schmerz-Präsident.
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„Biosimilars für eine gute und bezahlbare Versorgung“
Das diesjährige Symposium der Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars, das am 12. September in Berlin stattfand, stand unter dem Titel "Wie gelingt ein nachhaltiger Wettbewerb?" Dr. Andreas Eberhorn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft, erklärte in seinem Eröffnungsstatement, dass die große Zeit der Biosimilars jetzt beginne.
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BAH: Festbeträge haben negative Auswirkungen auf die Versorgung
Festbeträge beeinflussen die Versorgungsqualität der Patienten negativ. „Besonders kritisch ist es, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss den Willen des Gesetzgebers nicht beachtet – wie jüngst bei der Festbetragsgruppenbildung für das Reserveantibiotikum Linezolid“, sagt Dr. Martin Weiser, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH).
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US-Publikation liefert falsche Berechnung der Entwicklungskosten von Krebsmedikamenten
Die US-Mediziner Vinay Prasad und Sham Mailankody aus Kliniken in Portland und New York haben nach Einschätzung des vfa in einer aktuellen Untersuchung die durchschnittlichen Forschungs- und Entwicklungskosten für Krebsmedikante zu niedrig berechnet (JAMA Intern Med doi:10.1001/jamainternmed.2017.3601, online publiziert am 11.09.2017).
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Seit 6 Jahren der erste neue Wirkstoff für HIV-infizierte Kinder in Deutschland
ViiV Healthcare hat Ende Februar die europaweite Zulassungserweiterung für einen Integraseinhibitor zur Behandlung von HIV-Infektionen bei Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln erhalten. Der Wirkstoff ist für die HIV-Therapie von Erwachsenen seit 2014 auf dem Markt und hat vom G-BA die bislang beste Nutzenbewertung aller seit 2011 zugelassenen HIV-Therapeutika für Erwachsene erhalten.
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Heinrich kritisiert Zalando-Mentalität der Patienten
Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands drängt auf eine Lösung des Problems der überbeanspruchten Notaufnahmen in den Kliniken. „Es kann nicht sein, dass bei der Notfallversorgung die teuerste Einrichtung, nämlich das Krankenhaus, zur Regelversorgung wird“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich. Die Kliniken seien schon heute an vielen Stellen mit der Patientenversorgung überlastet. Beispiele dafür seien die unzureichende Finanzierung durch die Länder, der Pflegenotstand in vielen Häusern sowie das sich verschärfende Problem der multiresistenten Keime, so Heinrich.
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10 Jahre Arzneimittel-Rabattverträge – es bleibt noch viel zu tun
Um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln dauerhaft zu gewährleisten, sollte der Gesetzgeber die Regelungen zu Rabattverträgen von Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern weiter überarbeiten. Insbesondere die Einführung einer Frist zwischen Patentablauf und Rabattvertragsausschreibung ist für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) unabdingbar. Seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das von der jeweiligen Kasse vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben.
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Almirall und Sun Pharma reichen Zulassungsantrag für Tildrakizumab in Europa ein
Almirall und Sun Pharma haben die Zulassung für Tildrakizumab bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) beantragt. Tildrakizumab ist ein IL-23p19-Hemmstoff, der auf seine Wirksamkeit bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis untersucht wurde.
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ePortal „Meine Gesundheit von Axa“ digitalisiert den Gesundheitsmarkt
Rund 230.000 Mal haben Privatkrankenversicherte von Axa bislang das vollständig digitale Rechnungsmanagement im ePortal „Meine Gesundheit von Axa“ genutzt. Damit hat das Serviceangebot seit Start im Mai 2016 weit mehr als eine Viertelmillion Seiten Papier eingespart, rechnet das Unternehmen vor. Dies entspricht aneinandergelegt mehr als der Strecke Köln-Koblenz und könnte damit problemlos die Sitze der beiden Unternehmen verbinden, die das Angebot entwickelt haben.
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Q-State Biosciences und UCB vereinbaren Forschungszusammenarbeit
Q-State Biosciences („Q-State“) und UCB haben Mitte Mai bekannt gegeben, dass sie eine mehrjährige Zusammenarbeit zur Therapeutikaforschung eingegangen sind. Das gemeinsame Programm verfolgt einen präzisionsmedizinischen Ansatz für die Entwicklung neuer Therapeutika für Epilepsie und insbesondere genetisch definierte Subtypen der kindlichen Epilepsie, die sich durch eine erhebliche Morbidität auszeichnen. Dabei soll Q-States firmeneigene Optogenetik-Plattform genutzt werden.
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