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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
„Dem Prozess gestellt“
10.03.2011

„Dem Prozess gestellt“

Ausgabe 03 / 2011

Das Pharmaunternehmen AstraZeneca hat für den oralen Thrombozytenaggregationshemmer Ticagrelor als eines der ersten Unternehmen überhaupt dem G-BA ein Arzneimittel-Dossier zur frühen Nutzenbewertung (fNB) vorgelegt. Dr. Claus Runge, Vice President Corporate Affairs und Mitglied der Geschäftsleitung bei AstraZeneca steht „Market Access & Health Policy“ Rede und Antwort.

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„Mehltau des Zentralismus“
10.03.2011

„Mehltau des Zentralismus“

Ausgabe 03 / 2011

Die Pharmabranche befindet sich seit geraumer Zeit im Umbruch. Da in wenigen Jahren das traditionelle Geschäftsmodell mit patentgeschützten Wirkstoffen einen geringeren Anteil am Wertschöpfungsprozess haben wird, ist die Industrie gezwungen, sich neu zu definieren und vorhandene Geschäftsfelder auszuweiten. Auf der 16. Handelsblatt Jahrestagung Anfang Februar diskutierten Experten aus den verschiedenen Bereichen des Healthcaremarktes über die Auswirkungen und die Möglichkeiten des AMNOG. Mit dem AMNOG werden Pharmaunternehmen beispielsweise in die Lage versetzt, neue Formen der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen einzugehen. Doch wer wird in Zukunft eine steuernde Rolle im Versorgungsprozess einnehmen können oder wollen? Und wie müssen solche Versorgungskonzepte gestaltet sein, damit sie im Praxistest für alle Beteiligten auch wirklich erfolgreich sind?

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Klarheit im Zeichen des Kreuzes
10.03.2011

Klarheit im Zeichen des Kreuzes

Ausgabe 03 / 2011

Klarheit schaffen - so titelte Redakteur Markus Grill in einer der letzten Ausgaben des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ (5/2011) seinen Report über die Aut-idem-Praxis speziell von in Netzwerk organisierten Ärzten, die sich anscheinend willigst vor den Marketingkarren der Industrie spannen lassen. „Die Pharma-Hersteller haben erkannt, wie nützlich es sein kann, statt einzelner Ärzte gleich komplette Netze zu sponsern“, schreibt Grill und führt für das tatsächliche Funktionieren dieser Sponsortätigkeit oft hohe regionale Unterschiede bei der Aut-idem-Quote an. Wieder mal steht die Pharma-Industrie am Pranger; umso mehr jener Teil der Industrie, der sich noch bis vor wenigen Jahren eher als ein Teil der „Guten“ betrachtet hatte. Einfach aus dem Grund, da Generika - wie der Branchenverband Pro Generika nicht müde wird aufzurechnen - der gesetzlichen Krankenversicherung seit jeher viel Geld spart: im vergangenen Jahr immerhin 10,14 Milliarden Euro. Und dass es bei Aut-idem-Ausschlüssen im Generikabereich eher um (wenige) hunderttausend Euro, vielleicht um einstellige Millionenbeträge, aber gewiß keine Milliarden geht, ist eine ganz andere Sache.

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Editorial

Editorial 05/2020

Wo ein Wille – da (mindestens) ein Weg