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Remdesivir bei COVID-19: Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen bei einem Teil der Erkrankten
Remdesivir ist in Europa seit Juli 2020 bedingt zugelassen zur Behandlung der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren mit einer Lungenentzündung, die zusätzlich Sauerstoff, aber keine invasive Beatmung benötigen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das IQWiG nun untersucht, ob der ursprünglich zur Behandlung von Ebolaviren entwickelte Wirkstoff diesen Betroffenen einen Zusatznutzen bietet gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (hier: Therapie nach Maßgabe der Ärztin/des Arztes). Demnach gibt es bei moderat an COVID-19 erkrankten Erwachsenen mit einer Pneumonie, die bei Therapiebeginn „nur“ eine Low-Flow-Sauerstofftherapie erhielten, einen Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen von Remdesivir gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie
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Pfizer erhält positive CHMP-Empfehlung für Tofacitinib in Europa
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat eine positive Empfehlung für Tofacitinib (Xeljanz®) zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis (Rheumafaktor-positive oder -negative Polyarthritis und erweiterte Oligoarthritis) sowie juveniler Psoriasis-Arthritis ausgesprochen.1 Die Empfehlung des CHMP wird nun der Europäischen Kommission zur finalen Entscheidung übermittelt.
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Stada und Partner Xbrane treiben Biosimilar-Kandidat Ranibizumab voran
Stada und der Entwicklungspartner Xbrane Biopharma haben bekannt gegeben, dass ihr Biosimilar-Kandidat Ranibizumab den primären Endpunkt in einer zulassungsrelevanten Vergleichsstudie mit 583 Patienten erreicht hat. Basierend auf den Zwischenergebnissen nach sechs Monaten der klinischen Phase-III-Studie "Xplore" rechnen die beiden Partner mit der Einreichung eines Antrages auf Marktzulassung bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und eines Antrags auf Zulassung bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) in der zweiten Jahreshälfte 2021.
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VolkswagenStiftung fördert Wirkstoffentwicklung gegen das Coronavirus
Die VolkswagenStiftung stärkt die anwendungsorientierte Wirkstoffforschung in Deutschland mit rund 7 Mio. Euro: Sie fördert 12 Projekte, die antivirale Therapeutika gegen SARS-CoV-2 und weitere wenig erforschte Viren entwickeln.
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Kryokonservierung ab 1. Juli Leistung der GKV
Gesetzlich Versicherte können ab dem 1. Juli 2021 vor einer potenziell keimzellschädigenden Therapie eine Kryokonservierung und die dazugehörigen medizinischen Maßnahmen in Anspruch nehmen. Bei der Kryokonservierung werden Ei- oder Samenzellen entnommen und die Zellen in flüssigem Sticksoff eingelagert. So soll beispielsweise für Krebspatientinnen und -patienten die Möglichkeit erhalten bleiben, sich nach einer keimzellschädigenden Therapie mit Hilfe einer künstlichen Befruchtung einen Kinderwunsch zu erfüllen.
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Forschungskooperation zur Optimierung biopharmazeutischer Herstellungsprozesse
Das gemeinsame Forschungsprojekt von Takeda, RCPE, InSilicoTrials und der Karl-Franzens-Universität Graz verfolgt das Ziel, das wissenschaftliche Verständnis biopharmazeutischer Produktionsprozesse zu erhöhen und bestehende sowie zukünftige Abläufe noch effizienter zu gestalten.
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Lungenkrebs: Biomarker-Tests nehmen an Bedeutung zu
Die Testung auf Biomarker nimmt bei Lungenkrebs-Erkrankungen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren konnten immer mehr Krebsmutationen identifiziert werden, die eine personalisierte Behandlung mit zielgerichteten Therapien ermöglichen. Für eine solche zielgerichtete Therapie sind die Bestimmung der Mutation und somit Biomarker-Tests unerlässlich. Aktuelle Daten belegen, dass in den vergangenen Jahren der Anteil der getesteten Patientinnen und Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gestiegen ist: Der Anteil wuchs von rund 83 Prozent im Zeitraum 2015/16 auf ca. 94 Prozent im Jahr 2019.
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Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie
Als erste Krankenkasse hat die AOK Nordost für ihre Versicherten, die im fortgeschrittenen Stadium an Prostatakrebs erkrankt sind, einen Versorgungsvertrag mit dem „Netzwerk Hauptstadt Urologie“ geschlossen. Das Ziel: Krebspatienten in Berlin, aber auch in den Flächenländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen einen unkomplizierten Zugang zu den Erfahrungen, modernen Therapien und aktuellen Forschungserkenntnissen der Charité haben. Ihre eigentliche Behandlung bleibt dabei weiterhin in den vertrauten und bewährten Händen ihres Arztes vor Ort. Dazu vernetzen sich in der Hauptstadt Urologie Experten des Tumorzentrums der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit den niedergelassenen Fachärzten im Nordosten.
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Der Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ kommt
Seit vielen Jahren haben sich die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) e. V. und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e. V. dafür eingesetzt – nun fiel auf dem 124. Deutschen Ärztetag der Entschluss: Zukünftig ist es Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung bundesweit möglich, sich zum Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ weiterzubilden. Bislang bestand die Spezialisierung in der Infektiologie lediglich aus einer einjährigen Zusatzweiterbildung.
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Studierende leiden stark unter Einsamkeit und Depression
Ein Viertel der Studierenden fühlt sich in der Pandemie so belastet, dass sie psychosoziale Hilfe wünschen. Das ist ein Ergebnis einer Befragung der Universität Mainz, die im Juni 2020 während der ersten Covid-19-Welle stattfand. Wie die Auswertung zeigt, leiden Studierende stark unter Einsamkeit und depressiven Symptomen. Diese Bevölkerungsgruppe werde mit ihren Ängsten und Problemen zu sehr allein gelassen, betont die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). Die Experten empfehlen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.
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