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Expertenforum via Live-Stream: GKV–Finanzstabilisierungsgesetz: Weiterentwicklung des AMNOG...

11.08.2022 09:26

Termindetails

Wann

12.10.2022
von 09:00 bis 17:30

Wo

Online

Kontakttelefon

+49793152612

Teilnehmer

Alle Interessierten und Entscheidungsträger z. B. aus der pharmazeutischen Industrie, in Krankenversicherungen und Krankenkassen, alle interessierten Dienstleister, Ärzte, Apotheker sowie auch Patientenvertreter und Vertreter aus entsprechenden Organisationen und Verbänden

Termin übernehmen

Die finanzielle Lage der Gesetzlichen Krankenversicherung verschlechtert sich zusehends. Bei einem prognostizierten Defizit von über 16 Milliarden Euro für das nächste Jahr, würde ohne gesetzgeberische Maßnahmen der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz von derzeit 1,3 Prozent um rund einen Prozentpunkt steigen und anschließend aufgrund der Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben jedes Jahr um weitere 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte zunehmen. Mit dem „Gesetz zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-Finanzstabilisierungsgesetz – GKV-FinStG) sollen insbesondere über Regulierungen im Arzneimittelbereich Einsparungen erzielt werden. Doch wie nachhaltig können die neuen Instrumente den Kostenanstieg bei Arzneimitteln bremsen? Wie wirkt sich die AMNOG-Reform auf die Innovationsstärke der pharmazeutischen Unternehmen aus?  Ist der Erstattungsbetrag ab dem siebten Monat schon ein Schritt zur „Vierten Hürde“?

Einführung
Dipl.-Kffr. Roswitha Scheidweiler
, CEO / Inhaberin RS Medical Consult GmbH

Moderation
Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie (Bachelor und Master), Hochschule Fresenius, München

Referenten
Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK, Hamburg
GKV – Finanzierung Quo Vadis?
GKV FinStG- vor dem Hintergrund der IGES Studie zur Abschätzung

Prof. Josef Hecken, Unparteiischer Vorsitzender Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Berlin
Neue Aufgaben und Herausforderungen für den G-BA durch das GKV-FinStG

Dr. Kai Joachimsen, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Berlin
Das AMNOG nach dem GKV-FinStG aus Sicht der pharmazeutischen Industrie – vom evidenzbasierten Interessensausgleich zum
„Sparen nach Zahlen“

Thomas Müller, Bundesministerium für Gesundheit (BMG),
Leiter der Abteilung 1 - Arzneimittel, Medizinprodukte und Biotechnologie, Berlin
GKV FinStG: Die geplanten Regelungen bei Arzneimitteln

Prof. Dr. med. Jörg Ruof, CEO von r-connect.org, European Institute of Health Outcomes, Basel
Der AMNOG-Teil des GKV-FinStG- Echte Reform oder ökonomischer Notnagel?

Unsere Referenten sind überwiegend den ganzen Tag anwesend und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung!

Weitere Informationen
Selbstverständlich werden die Themenschwerpunkte ständig an den neuesten Sachstand angepasst, so dass etwaige Programmänderungen vorbehalten bleiben.

Leistungen
Aktuelle Unterlagen, Internet-Download und Teilnahmezertifikat

Vormittagsprogramm:

09:00 Uhr 
Begrüßung und Einführung
Dipl.-Kffr. Roswitha Scheidweiler
CEO / Inhaberin RS Medical Consult GmbH

Moderation
Prof. Dr. Andreas Beivers, Hochschule Fresenius, München

ca. 09:10 Uhr
Andreas Storm
GKV – Finanzierung Quo Vadis?
GKV FinStG- vor dem Hintergrund der IGES Studie zur Abschätzung

Prof. Josef Hecken
Neue Aufgaben und Herausforderungen für den G-BA durch das GKV-FinStG

Flexible Kaffeepause am Vormittag

ca. 11:45 Uhr Podiumsdiskussion unter aktiver Beteiligung der Teilnehmer. 
Wir nehmen uns viel Zeit für Ihre Fragen!

ca. 13:00 Uhr Mittagspause

ca. 14:00 Uhr Nachmittagsprogramm
Workshop mit Impulsvorträgen "Aus der Praxis für die Praxis"

Dr. Kai Joachimsen
Das AMNOG nach dem GKV-FinStG aus Sicht der pharmazeutischen Industrie – vom evidenzbasierten Interessensausgleich zum „Sparen nach Zahlen“

Thomas Müller
GKV FinStG: Die geplanten Regelungen bei Arzneimitteln

Prof. Dr. med. Jörg Ruof
Der AMNOG-Teil des GKV-FinStG- Echte Reform oder ökonomischer Notnagel?

Podiumsdiskussion unter aktiver Beteiligung der Teilnehmer

Flexible Kaffeepause am Nachmittag

ca. 17:30 Uhr Zusammenfassung und Ende der Veranstaltung

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