<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">

    <channel>

        <title>market access &amp; health policy</title>
        <link>https://www.healthpolicy-online.de/market-access-health-policy</link>
        <description>"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).</description>

        <generator>basesyndication</generator>
        <!-- TODO
        <lastBuildDate>Mon, 30 Sep 2002 11:00:00 GMT</lastBuildDate>
        <copyright>Copyright 1997-2002 Dave Winer</copyright>
        <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
        <category domain="Syndic8">1765</category>
        <managingEditor>dave@userland.com</managingEditor>
        <webMaster>dave@userland.com</webMaster>
        -->

        <!-- TODO: Should there be an individual image associatable with each
        Weblog object?  I think so... -->
        <image>
            <title>market access &amp; health policy</title>
            <url>https://www.healthpolicy-online.de/logo.png</url>
            <link>https://www.healthpolicy-online.de/market-access-health-policy</link>
        </image>

        
            <item>
                <title type="plain">Bedarf an weiterer Marktzugangshürde?</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Ende Mai wurde der AMNOG-Report 2019 veröffentlicht. „Market Access &amp; Health Policy“ befragte den Studienautor Professor Dr. Wolfgang Greiner, Inhaber des Lehrstuhls für „Gesundheitsökonomie und Gesundheits­management“ an der Universität Bielefeld, über die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Reports – insbesondere die Herausforderungen bei der Entwicklung und Nutzung von Messinstrumenten von Lebensqualitätsdaten. Ein weiteres spannendes Thema war auch die Frage nach der Bezahlbarkeit von Hochpreistherapien im solidarisch-finanzierten Gesundheitsysstem. Zur Diskussion steht in dem Kontext, ob dafür eine weitere Marktzugangshürde notwendig ist.</itunes:summary>
                <description>Ende Mai wurde der AMNOG-Report 2019 veröffentlicht. „Market Access &amp; Health Policy“ befragte den Studienautor Professor Dr. Wolfgang Greiner, Inhaber des Lehrstuhls für „Gesundheitsökonomie und Gesundheits­management“ an der Universität Bielefeld, über die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Reports – insbesondere die Herausforderungen bei der Entwicklung und Nutzung von Messinstrumenten von Lebensqualitätsdaten. Ein weiteres spannendes Thema war auch die Frage nach der Bezahlbarkeit von Hochpreistherapien im solidarisch-finanzierten Gesundheitsysstem. Zur Diskussion steht in dem Kontext, ob dafür eine weitere Marktzugangshürde notwendig ist.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/bedarf-an-weiterer-marktzugangshuerde</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/bedarf-an-weiterer-marktzugangshuerde</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:18:47 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Ostdeutschland fühlt sich abgehängt</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Die Menschen im Osten Deutschlands beurteilen ihre Gesundheitsversorgung vor Ort schlechter als die Einwohner der meisten westlichen Bundesländer. Das geht aus einer repräsentativen Meinungsumfrage des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) hervor. Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im September und Oktober geben die Ergebnisse der Befragung, die von The Nielsen Company im Auftrag des BAH unter 2.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde, nach Einschätzung des BAH „Grund zur Sorge“.</itunes:summary>
                <description>Die Menschen im Osten Deutschlands beurteilen ihre Gesundheitsversorgung vor Ort schlechter als die Einwohner der meisten westlichen Bundesländer. Das geht aus einer repräsentativen Meinungsumfrage des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) hervor. Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im September und Oktober geben die Ergebnisse der Befragung, die von The Nielsen Company im Auftrag des BAH unter 2.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde, nach Einschätzung des BAH „Grund zur Sorge“.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/ostdeutschland-fuehlt-sich-abgehaengt</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/ostdeutschland-fuehlt-sich-abgehaengt</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:14:09 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Terminservicestellen kaum genutzt</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Die Hotline ist bereit – doch keiner ruft an. So könnte es ab Januar 2020 den Terminservicestellen im deutschen Gesundheitswesen gehen. Denn lediglich 13 Prozent der Deutschen haben den Terminservice bisher genutzt, der einen schnellen Termin beim Facharzt gewährleisten soll und bislang bei den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen angesiedelt war. Der Dienst wurde wenig angenommen, obwohl die Terminservicestellen bereits 71 Prozent der Bürger bekannt sind. Immerhin können sich in Zukunft 65 Prozent vorstellen, die zentrale Anlaufstelle für Patienten zu kontaktieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bürgern, die Auskunft darüber gibt, wie die Deutschen zu den aktuellen politischen Vorhaben der Bundesregierung im Gesundheitsbereich stehen. </itunes:summary>
                <description>Die Hotline ist bereit – doch keiner ruft an. So könnte es ab Januar 2020 den Terminservicestellen im deutschen Gesundheitswesen gehen. Denn lediglich 13 Prozent der Deutschen haben den Terminservice bisher genutzt, der einen schnellen Termin beim Facharzt gewährleisten soll und bislang bei den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen angesiedelt war. Der Dienst wurde wenig angenommen, obwohl die Terminservicestellen bereits 71 Prozent der Bürger bekannt sind. Immerhin können sich in Zukunft 65 Prozent vorstellen, die zentrale Anlaufstelle für Patienten zu kontaktieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bürgern, die Auskunft darüber gibt, wie die Deutschen zu den aktuellen politischen Vorhaben der Bundesregierung im Gesundheitsbereich stehen. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/terminservicestellen-kaum-genutzt</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/terminservicestellen-kaum-genutzt</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:11:20 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">KI zur Verbesserung der Versorgung</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen. Im Healthcare-Bereich kommt laut der Experten von IQVIA dem Maschinellen Lernen (ML) eine wachsende Bedeutung zu.</itunes:summary>
                <description>Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen. Im Healthcare-Bereich kommt laut der Experten von IQVIA dem Maschinellen Lernen (ML) eine wachsende Bedeutung zu.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/ki-zur-verbesserung-der-versorgung</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/ki-zur-verbesserung-der-versorgung</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:08:20 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Was leisten digitale Gesundheitstechnologien?</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Wie gut sind Gesundheitssysteme für die Zukunft aufgestellt und was ist nötig, um Gesundheitsversorgung werteorientiert, also im Sinne von Value Based Healthcare, auszurichten? Antworten gibt der von Philips zum vierten Mal beauftragte Future Health Index (FHI). Thema der aktuellen Befragung in 15 Ländern weltweit ist „Das Gesundheitswesen im Wandel: Bedeutung von digitalen Gesundheitstechnologien für medizinische Fachkräfte und (potenzielle) Patienten“. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass der Informationsfluss digitaler Gesundheitsdaten zwischen Arzt und Patient – unabhängig vom Digitalisierungsgrad der unterschiedlichen Länder – ausbaufähig ist und eine Verbesserung dessen zu einer wirkungsvolleren Versorgung beitragen kann.</itunes:summary>
                <description>Wie gut sind Gesundheitssysteme für die Zukunft aufgestellt und was ist nötig, um Gesundheitsversorgung werteorientiert, also im Sinne von Value Based Healthcare, auszurichten? Antworten gibt der von Philips zum vierten Mal beauftragte Future Health Index (FHI). Thema der aktuellen Befragung in 15 Ländern weltweit ist „Das Gesundheitswesen im Wandel: Bedeutung von digitalen Gesundheitstechnologien für medizinische Fachkräfte und (potenzielle) Patienten“. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass der Informationsfluss digitaler Gesundheitsdaten zwischen Arzt und Patient – unabhängig vom Digitalisierungsgrad der unterschiedlichen Länder – ausbaufähig ist und eine Verbesserung dessen zu einer wirkungsvolleren Versorgung beitragen kann.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/industrie/was-leisten-digitale-gesundheitstechnologien</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/industrie/was-leisten-digitale-gesundheitstechnologien</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:05:51 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Bündelung fachärztlicher Expertise</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Anfang August präsentierte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich nach Aussage von Laumann um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Ziel dieses Projektes sei dabei unter anderem die Schaffung zukunftsfähiger digitaler Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten. Start der Pilotphase ist für das Frühjahr 2020 geplant.</itunes:summary>
                <description>Anfang August präsentierte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich nach Aussage von Laumann um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Ziel dieses Projektes sei dabei unter anderem die Schaffung zukunftsfähiger digitaler Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten. Start der Pilotphase ist für das Frühjahr 2020 geplant.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/buendelung-fachaerztlicher-expertise</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/buendelung-fachaerztlicher-expertise</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 16:03:10 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Gegen „Zwangsvernetzung“</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Im Anschluss an die Pressekonferenz stellte „Market Access &amp; Health Policy“ einige ergänzende Fragen an den Bundesvorsitzenden der Freien Ärzteschaft, Wieland Dietrich.</itunes:summary>
                <description>Im Anschluss an die Pressekonferenz stellte „Market Access &amp; Health Policy“ einige ergänzende Fragen an den Bundesvorsitzenden der Freien Ärzteschaft, Wieland Dietrich.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/gegen-201ezwangsvernetzung201c</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/gegen-201ezwangsvernetzung201c</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 15:40:13 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Schutz von Patientendaten</title>
                <itunes:author>Jutta Mutschler</itunes:author>
                <itunes:summary>Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz, die Ende Juni in Berlin stattfand, vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI) gewarnt. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. MEDI GENO Deutschland und weitere Ärzteverbände wollen sich gemeinsam gegen „Spahns Digitalpolitik“ wehren und gerichtlich dagegen vorgehen.</itunes:summary>
                <description>Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz, die Ende Juni in Berlin stattfand, vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI) gewarnt. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. MEDI GENO Deutschland und weitere Ärzteverbände wollen sich gemeinsam gegen „Spahns Digitalpolitik“ wehren und gerichtlich dagegen vorgehen.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/schutz-von-patientendaten</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/schutz-von-patientendaten</link>
                <author>Jutta Mutschler</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:48:01 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Wieder steht der Kostenanstieg in der Kritik</title>
                <itunes:author>eRelation</itunes:author>
                <itunes:summary>Neu zugelassene Medikamente werden immer teurer. Dieses Ergebnis geht zumindest aus dem aktuellen AMNOG-Report der DAK-Gesundheit hervor. Demnach kostete im letzten Jahr jedes Vierte neue Arzneimittel mehr als 100.000 Euro. Damit hat sich der Anteil der Hochpreis-Medikamente in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Im Jahr 2017 gaben die gesetzlichen Krankenkassen insgesamt 41,5 Milliarden Euro für Arzneimittel aus – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der hohen Preise ist bei der Bewertung eines Zusatznutzens die Datenlage bei Markteintritt oft dünn, kritisieren die Forscher der Universität Bielefeld, die den AMNOG-Report für die DAK-Gesundheit erstellen. </itunes:summary>
                <description>Neu zugelassene Medikamente werden immer teurer. Dieses Ergebnis geht zumindest aus dem aktuellen AMNOG-Report der DAK-Gesundheit hervor. Demnach kostete im letzten Jahr jedes Vierte neue Arzneimittel mehr als 100.000 Euro. Damit hat sich der Anteil der Hochpreis-Medikamente in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Im Jahr 2017 gaben die gesetzlichen Krankenkassen insgesamt 41,5 Milliarden Euro für Arzneimittel aus – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der hohen Preise ist bei der Bewertung eines Zusatznutzens die Datenlage bei Markteintritt oft dünn, kritisieren die Forscher der Universität Bielefeld, die den AMNOG-Report für die DAK-Gesundheit erstellen. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/wieder-steht-der-kostenanstieg-in-der-kritik</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/wieder-steht-der-kostenanstieg-in-der-kritik</link>
                <author>eRelation</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 16:10:11 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Einige Aspekte noch unklar</title>
                <itunes:author>Wolfgang Dame</itunes:author>
                <itunes:summary>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll jetzt wirklich kommen: Ab 1. Januar 2021 ist jede gesetzliche Krankenkasse verpflichtet, diese ihren Versicherten zur Verfügung zu stellen. Hierzu wurden die für die ePA geltenden Vorschriften in § 291a SGB V zuletzt zum 11. Mai 2019 erweitert.</itunes:summary>
                <description>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll jetzt wirklich kommen: Ab 1. Januar 2021 ist jede gesetzliche Krankenkasse verpflichtet, diese ihren Versicherten zur Verfügung zu stellen. Hierzu wurden die für die ePA geltenden Vorschriften in § 291a SGB V zuletzt zum 11. Mai 2019 erweitert.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/einige-aspekte-noch-unklar</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/einige-aspekte-noch-unklar</link>
                <author>Wolfgang Dame</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:58:13 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Onkologische Forschung und Therapie weiterdenken</title>
                <itunes:author>Wolfgang Dame</itunes:author>
                <itunes:summary>In der Onkologie setzt sich mehr und mehr der Gedanke durch, dass Krebs eine Erkrankung der Gene und weniger der betroffenen Organe ist. Diese Erkenntnis verändert die Forschung und wie Patienten zukünftig behandelt werden können. Moderne Krebstherapien verfolgen daher einen entitätsübergreifenden Behandlungsansatz. Sie richten sich gegen die individuellen Angriffspunkte der Erkrankung, die für die Entstehung und das Wachstum des Tumors verantwortlich sind, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-Fusions-positiven Tumoren. Auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology (ASCO) wurden neue Erkenntnisse aus diesem Feld vorgestellt. Inwiefern sich die Krebstherapie durch dieses Umdenken verändert und welche Auswirkungen dies auf die Forschung hat, diskutierten Experten im Rahmen einer Veranstaltung der Roche Pharma AG. </itunes:summary>
                <description>In der Onkologie setzt sich mehr und mehr der Gedanke durch, dass Krebs eine Erkrankung der Gene und weniger der betroffenen Organe ist. Diese Erkenntnis verändert die Forschung und wie Patienten zukünftig behandelt werden können. Moderne Krebstherapien verfolgen daher einen entitätsübergreifenden Behandlungsansatz. Sie richten sich gegen die individuellen Angriffspunkte der Erkrankung, die für die Entstehung und das Wachstum des Tumors verantwortlich sind, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-Fusions-positiven Tumoren. Auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology (ASCO) wurden neue Erkenntnisse aus diesem Feld vorgestellt. Inwiefern sich die Krebstherapie durch dieses Umdenken verändert und welche Auswirkungen dies auf die Forschung hat, diskutierten Experten im Rahmen einer Veranstaltung der Roche Pharma AG. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/industrie/onkologische-forschung-und-therapie-weiterdenken</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/industrie/onkologische-forschung-und-therapie-weiterdenken</link>
                <author>Wolfgang Dame</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:49:07 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Zukünftig stärkere Nutzung von RWE-Daten</title>
                <itunes:author>Wolfgang Dame</itunes:author>
                <itunes:summary>Warum zukünftig auch in Deutschland verstärkt Real World Evidenz-Daten im Rahmen von Nutzenbewertungen herangezogen werden, erläutert Doreen Bonduelle, Principal Real World Insights bei IQVIA. Denn der Einsatz von RWE-Daten kann durchaus sinnvoll sein, um Datenlücken zu schließen. Außerdem könnten diese Daten vermehrt genutzt werden, „um die Versorgungsrealität in Deutschland korrekt und umfassender abzubilden“. </itunes:summary>
                <description>Warum zukünftig auch in Deutschland verstärkt Real World Evidenz-Daten im Rahmen von Nutzenbewertungen herangezogen werden, erläutert Doreen Bonduelle, Principal Real World Insights bei IQVIA. Denn der Einsatz von RWE-Daten kann durchaus sinnvoll sein, um Datenlücken zu schließen. Außerdem könnten diese Daten vermehrt genutzt werden, „um die Versorgungsrealität in Deutschland korrekt und umfassender abzubilden“. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/zukuenftig-staerkere-nutzung-von-rwe-daten</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/dienstleister/zukuenftig-staerkere-nutzung-von-rwe-daten</link>
                <author>Wolfgang Dame</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:44:59 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Können Daten Leben retten?</title>
                <itunes:author>eRelation</itunes:author>
                <itunes:summary>Der diesjährige Hauptstadtkongress 2019 stand unter dem Motto „Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsberufe im Zeichen des digitalen Wandels“. Bereits in der Eröffnungsveranstaltung war deshalb auch das prägende Thema die Digitalisierung aus unterschiedlichen Perspektiven. Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, appellierte mit sehr klaren Worten an die Akteure im Gesundheitswesen, sich ihrer Verantwortung bei dieser wichtigen Thematik bewusst zu sein – und zwar im Sinne und zum Wohl der Patienten. Noch deutlicher kritisierte Professor Dr. Roland Eils, Gründungsdirektor des Zentrums für digitale Gesundheit des Berlin Institute of Health, den Rückstand des deutschen Gesundheitswesens in Sachen Verfügbarkeit digitaler Daten: „Ich würde behaupten, dass ein überzogener Datenschutz jetzt und hier in Deutschland Leben gefährdet.“ So verschieden die Sichtweisen, so klar die gemeinsame Botschaft: Die Zeit des Abwartens – und zum Teil auch Verhinderns digitaler Lösungen – muss endlich beendet werden und die Zeit des aktiven Handelns starten. </itunes:summary>
                <description>Der diesjährige Hauptstadtkongress 2019 stand unter dem Motto „Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsberufe im Zeichen des digitalen Wandels“. Bereits in der Eröffnungsveranstaltung war deshalb auch das prägende Thema die Digitalisierung aus unterschiedlichen Perspektiven. Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, appellierte mit sehr klaren Worten an die Akteure im Gesundheitswesen, sich ihrer Verantwortung bei dieser wichtigen Thematik bewusst zu sein – und zwar im Sinne und zum Wohl der Patienten. Noch deutlicher kritisierte Professor Dr. Roland Eils, Gründungsdirektor des Zentrums für digitale Gesundheit des Berlin Institute of Health, den Rückstand des deutschen Gesundheitswesens in Sachen Verfügbarkeit digitaler Daten: „Ich würde behaupten, dass ein überzogener Datenschutz jetzt und hier in Deutschland Leben gefährdet.“ So verschieden die Sichtweisen, so klar die gemeinsame Botschaft: Die Zeit des Abwartens – und zum Teil auch Verhinderns digitaler Lösungen – muss endlich beendet werden und die Zeit des aktiven Handelns starten. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/koennen-daten-leben-retten</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/koennen-daten-leben-retten</link>
                <author>eRelation</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:10:41 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Pharma unter Druck!?</title>
                <itunes:author>Wolfgang Dame</itunes:author>
                <itunes:summary>Complexity: The Big Challenge for Today’s Top Pharma“, lautet der Titel, unter dem die Unternehmensberatung A.T. Kearney die Pharmabranche unter die Lupe genommen hat. Ergebnis: Wer als Unternehmen eine Zukunft haben will, muss die Komplexität minimieren und den Fokus schärfen. Wem das gelingt, der kann Effektivität und Effizienz verbessern und langfristig seine Rentabilität steigern. A.T. Kearney hat ein vierstufiges Konzept entwickelt, das Pharmaunter-nehmen dabei unterstützen will. </itunes:summary>
                <description>Complexity: The Big Challenge for Today’s Top Pharma“, lautet der Titel, unter dem die Unternehmensberatung A.T. Kearney die Pharmabranche unter die Lupe genommen hat. Ergebnis: Wer als Unternehmen eine Zukunft haben will, muss die Komplexität minimieren und den Fokus schärfen. Wem das gelingt, der kann Effektivität und Effizienz verbessern und langfristig seine Rentabilität steigern. A.T. Kearney hat ein vierstufiges Konzept entwickelt, das Pharmaunter-nehmen dabei unterstützen will. </description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/studien/pharma-unter-druck</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/studien/pharma-unter-druck</link>
                <author>Wolfgang Dame</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:02:33 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title type="plain">Digitalisierung per Gesetz verordnen</title>
                <itunes:author>eRelation</itunes:author>
                <itunes:summary>Um die Strukturen des Gesundheitssystems der Dynamik der digitalen Transformation und der Geschwindigkeit von Innovationsprozessen anzupassen, sind kontinuierlich gesetzgeberische Anpassungen nötig. Das ist eines der im Referentenentwurf für das Digitale Versorgung Gesetz (DVG) genannten Ziele, das die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben soll. Der Gesetzentwurf sieht diverse Maßnahmen vor, die u.a. „den Zugang digitaler Innovationen in die Regelversorgung erleichtern, die Entwicklung innovativer telemedizinischer Versorgungsangebote forcieren, die Telematik-Infrastruktur ausbauen und neue Impulse für die Entwicklung innovativer Versorgungsansätze geben“ soll. Das neue Gesetz wird von unterschiedlichen Playern im Gesundheitssystem grundsätzlich positiv bewertet – mit einigen kritischen Einschränkungen. So wehrt sich der Spitzenverband der Fachärzte e.V. gegen „die zwangsweise Verpflichtung der Ärzte zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur“. Auch das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF e.V.) mahnt Nachbesserungen beim Thema Innovationsfonds an.</itunes:summary>
                <description>Um die Strukturen des Gesundheitssystems der Dynamik der digitalen Transformation und der Geschwindigkeit von Innovationsprozessen anzupassen, sind kontinuierlich gesetzgeberische Anpassungen nötig. Das ist eines der im Referentenentwurf für das Digitale Versorgung Gesetz (DVG) genannten Ziele, das die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben soll. Der Gesetzentwurf sieht diverse Maßnahmen vor, die u.a. „den Zugang digitaler Innovationen in die Regelversorgung erleichtern, die Entwicklung innovativer telemedizinischer Versorgungsangebote forcieren, die Telematik-Infrastruktur ausbauen und neue Impulse für die Entwicklung innovativer Versorgungsansätze geben“ soll. Das neue Gesetz wird von unterschiedlichen Playern im Gesundheitssystem grundsätzlich positiv bewertet – mit einigen kritischen Einschränkungen. So wehrt sich der Spitzenverband der Fachärzte e.V. gegen „die zwangsweise Verpflichtung der Ärzte zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur“. Auch das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF e.V.) mahnt Nachbesserungen beim Thema Innovationsfonds an.</description>
                <guid>https://www.healthpolicy-online.de/politik/digitalisierung-per-gesetz-verordnen</guid>
                <link>https://www.healthpolicy-online.de/politik/digitalisierung-per-gesetz-verordnen</link>
                <author>eRelation</author>
				<itunes:category text=""/>
               	<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 09:53:42 +0200</pubDate>

                
            </item>
        

    </channel>
</rss>


