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Anpacken angesagt: IQVIA unterstützt Flutopfer vor Ort

26.07.2021 18:59
Die aktuelle Flutkatastrophe in verschiedenen Regionen Deutschlands hat auch die Beschäftigten und die Geschäftsleitung von IQVIA Deutschland zutiefst erschüttert. Bei aller Trauer und allem Mitgefühl besteht Einigkeit darin, dass den Betroffenen vor Ort schnellstmöglich geholfen werden muss. Durch tatkräftige Mitarbeit vor Ort und einen finanziellen Beitrag möchte das Unternehmen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Flutopfer konkret unterstützen.

Im Rahmen des IQVIA Day – einer Unternehmensinitiative zur Förderung gemeinnützigen Engagements – können die Beschäftigten an einem Arbeitstag eigener Wahl eine Non-Profit-Organisation oder ein gemeinnütziges Projekt unterstützen. Zu diesem Zweck gewährt IQVIA einen Tag Sonderurlaub. Seit die Hilfsaktion für Flutopfer am 19. Juli intern ins Leben gerufen wurde, haben sich bereits über 70 freiwillige Helfer gemeldet. Da es bisher keine zeitliche Limitierung gibt, melden sich immer mehr Mitarbeiter:innen an, um vor Ort zu helfen. Unterstützung findet in mehreren Bereiche statt:

  • Im Logistikzentrum am Nürburgring helfen Mitarbeiter:innen beim Sortieren der Sachspenden. Dort werden auch Care-Pakete mit den wichtigsten Utensilien für den Grundbedarf zusammengestellt. Technisches Hilfswerk (THW) und Bundeswehr nehmen diese dann entgegen und befördern sie in die Katastrophengebiete. Das erste Team wurde für den 23. Juli eingeplant.
  • Aufräumarbeiten stehen für die Teams im besonders stark betroffenen Kreis Ahrweiler an. Die dortige Koordination läuft über die Verbandsgemeinde Adenau und das Land Rheinland-Pfalz. Dorthin starten die ersten Helfer:innen in dieser Woche.
  • Der dritte geplante Einsatzort ist Blessem, ein Stadtteil von Erftstadt, in dem die verheerenden Erdrutsche ganze Häuser verschlungen haben. Dort wohnt ein IQVIA-Mitarbeiter, dessen Haus noch steht, jedoch überschwemmt wurde. Ihm und seiner Nachbarschaft soll nun tatkräftig geholfen werden. Helfer:innen sollen nach einem Begehungsverbot nun unterstützen können.


Die Mehrzahl der bisher angemeldeten Helfer:innen kommt aus ganz Deutschland und hilft ohne direkten persönlichen Bezug durch regionale Herkunft, Verwandtschaft oder Freunde. Ein Kollege, der die Elbe-Hochwasserkatastrophen 2002 und 2013 miterlebt hat, begründet seine Unterstützung damit, etwas von dem zurückgeben zu wollen, dass er selbst erhalten habe, mit Blick auf die damalige Hilfsbereitschaft aus ganz Deutschland.

Zur Abrundung dieser „Zeit- und Arbeitsspende“ hat die Geschäftsleitung beschlossen, eine Geldspende in Höhe von 10.000 Euro an die Initiative „Aktion Deutschland Hilft“ zu leisten. Dazu Dr. Frank Wartenberg, President Central Europe von IQVIA Commercial: „Geld ist in der aktuellen Notsituation natürlich wichtig, aber nicht alles; gegenwärtig ist tatkräftige Hilfe vor Ort eine entscheidende Voraussetzung, um so etwas wie Normalität so bald wie möglich zurückzugewinnen. Deshalb ist es uns bei IQVIA ein wichtiges Anliegen, nicht nur mit einer Geldspende zu unterstützen, sondern auch durch aktive und praktische Hilfe, die unsere Beschäftigten im Rahmen des IQVIA Day vor Ort leisten. Allen Beteiligten gilt mein herzlicher Dank für ihren Einsatz.“