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Gemeinsames Förderprogramm für Therapeutika gegen Covid-19

12.05.2021 12:11
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weiten ihre Unterstützung für pharmazeutische Unternehmen bei der Entwicklung neuer Arzneimittel gegen Covid-19 nochmals aus. Dazu veröffentlichen sie in dieser Woche eine neue Förderbekanntmachung zur Förderung der klinischen Entwicklung von versorgungsnahen Covid-19-Arzneimitteln und deren Herstellungskapazitäten.

"Das BMBF hat die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten bereits seit dem Frühjahr 2020 gefördert und zu Beginn dieses Jahres die Unterstützung auf dem Gebiet auch auf die Prüfungen in den klinischen Testphasen I und II ausgeweitet. Ich freue mich daher, dass wir nun die Forschung und Entwicklung auch auf die finale Testphase und die Herstellungskapazitäten ausdehnen können. Unser Ziel ist, dass damit wirksame und sichere Arzneimittel gegen Covid-19 möglichst rasch bei den Patientinnen und Patienten ankommen", erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Neben der Entwicklung von spezifischen Arzneimitteln gegen Covid-19 sollen auch Studien zur Anwendung von bereits bekannten Arzneimitteln gefördert werden. Diese seien in anderen Indikationen bereits zugelassen und werden nunmehr auf ihre Wirksamkeit zur Behandlung von Covid-19 untersucht.

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