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Debeka übernimmt ein Drittel der Anteile an der „Wir für Gesundheit“ GmbH

29.07.2020 14:42
„Wir für Gesundheit“ ist mit rund 300 Partnerkliniken das größte Qualitätsnetzwerk medizinischer Leistungserbringer in Deutschland. Der Debeka Krankenversicherungsverein a. G. hat ein Drittel der Anteile an der „Wir für Gesundheit“ GmbH übernommen. Weitere Gesellschafter bleiben die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA und die Helios Kliniken GmbH.

2019 haben in Deutschland 18,4 Prozent aller Mitarbeiter, die neu eine betriebliche Krankenversicherung von ihrem Arbeitgeber erhalten haben, die PlusCard bekommen. Diese ist 2014 von „Wir für Gesundheit“ und dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. speziell für Arbeitgeber entwickelt worden. Arbeitnehmer und ihre Familien erhalten mit der PlusCard Privatpatientenkomfort in einem deutschlandweiten Netzwerk an Partnerkliniken, das überdurchschnittliche medizinische Qualität erbringt; außerdem einen Facharzt-Terminservice, die medizinische Zweitmeinung für alle Diagnosen sowie eine Vorteilswelt.

„Wir für Gesundheit und die Debeka haben die Idee bereits gemeinsam entwickelt: eine soziale und fürsorgliche betriebliche Krankenversicherung, und unseren innovativen Managed Care Ansatz. Ich freue mich sehr, dass die Debeka jetzt Mitgesellschafter wird. Denn Mitarbeitergesundheit ist eines der Top-Themen für Unternehmen“, sagt Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

„Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit leben wir den genossenschaftlichen Gedanken. Das bedeutet, dass wir das Wohl unserer Versicherten in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen“, sagt Paul Stein, Vertriebsvorstand der Debeka, des größten privaten Krankenversicherers in Deutschland. „In diese Unternehmensphilosophie passt das Konzept von Wir für Gesundheit perfekt. Dass Privatpatientenkomfort und die anderen Vorteile der PlusCard wertschätzende Benefits sind, die wirklich bei den Mitarbeitern ankommen, erkennen immer mehr Unternehmen. Die PlusCard zeugt von der Fürsorge des Arbeitgebers: Damit kann er zeigen, wie wichtig ihm seine Mitarbeiter sind – und das auch noch steuerlich gefördert. Die PlusCard haben wir schon seit Jahren in unserem Portfolio. Dass wir jetzt Mit-Gesellschafter von Wir für Gesundheit sind, ist ein logischer und bedeutender Schritt.“

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