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KKH-Chef befürwortet Gesetzesvorschlag von Jens Spahn

16.08.2019 12:35
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Versorgung von Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, in Zukunft verbessern. Ein Gesetzentwurf sieht vor, Fehlanreize und Missbrauch bei der anspruchsvollen Intensivpflege von Beatmungspatienten zu unterbinden. „Das ist ein positives Signal für alle Betroffenen. Damit zeigt der Gesundheitsminister, dass er sich aktiv für mehr Qualität in der Versorgung von Versicherten einsetzt“, erklärt Dr. Wolfgang Matz, Vorstandsvorsitzender der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

Die KKH hat das Problem der intensiven Betreuung von Patienten mit Langzeitbeatmung bereits vor einigen Jahren erkannt und für sie 2013 ein eigenes Projekt zur Entwöhnung von der künstlichen Beatmung (Weaning-Angebot) initiiert, um Betroffenen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. „Jeder einzelne Entwöhnungsfall ist von existenzieller Bedeutung für diese Patientengruppe. An der Seite dieser schwerkranken Menschen zu stehen, entspricht voll und ganz unserem Auftrag als Krankenkasse. Wenn nun der Gesundheitsminister ebenfalls Perspektiven für ein gesünderes, selbstbestimmtes Leben geben will, begrüßen wir dies“, so Matz.

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