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Perspektiven 2025: Ärzte als Forscher, Über- und Unterversorgung, demographischer Wandel

07.02.2019 15:44
Das Interesse an medizinischer Forschung wecken, Über- und Unterversorgung in der Behandlung von Patienten eindämmen, Herausforderungen des demographischen Wandels und Multimorbidität angehen: Das sind einige der Fokusthemen, die die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) bis zum Jahr 2025 verstärkt bearbeiten möchte.

Das aktuelle Positionspapier und die darin beschriebenen Herausforderungen für Medizin und Wissenschaft stellte der Vorsitzende der Fachgesellschaft, Professor Dr. med. Claus Vogelmeier, bei der Pressekonferenz der DGIM Anfang Februar in Berlin vor.

Anlässlich des 200. Geburtstag ihres Gründers Friedrich Theodor von Frerichs am 24. März 2019 hat die DGIM ihre im Jahr 2015 erstmals erschienene Agenda 2020 mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen für Medizin und Wissenschaft angepasst. Unter dem Namen "Perspektiven 2025" ist nun ein Positionspapier erschienen, das folgende Fokusthemen der Fachgesellschaft für die kommenden fünf Jahre definiert: Ärzte als Forscher, „Klug entscheiden“, digitale Medizin, Ökonomisierung der Medizin, Aus- und Weiterbildung, demografischer Wandel und Multimorbidität, internistische Systemmedizin, Infektiologie und Hygiene, Intensivmedizin und Notaufnahme sowie Pflege und medizinische Assistenzberufe.

Das Positionspapier finden Interessierte in der DMW:
Vogelmeier C et al. Perspektiven 2025 –… Dtsch Med Wochenschr 2019; 144: 207–212.

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