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Stada stärkt Onkologie-Portfolio durch Einführung eines Bevacizumab-Biosimilars

31.03.2021 13:22
Nach Erhalt einer europaweiten Zulassung erweitert Stada mit der Einführung eines Bevacizumab-Biosimilars sein Spezialtherapeutika-Portfolio in der Onkologie. Das Krebsmedikament ist ab sofort für Onkologen und deren Patienten in Deutschland und den Niederlanden erhältlich. Die Einführung in weiteren europäischen Ländern wird in Kürze zum Teil abhängig von der jeweiligen nationalen Preisgestaltung und der Erstattungsfreigabe erfolgen.

Die Markteinführung in Deutschland und den Niederlanden erfolgt unmittelbar nach Erhalt der zentralen Zulassung durch die Europäische Kommission. Stada hat das Biosimilar dank einer Partnerschaft mit dem spanischen Entwickler und Hersteller mAbxience auf den Markt gebracht, der seit 2016 über umfangreiche Erfahrungen mit Bevacizumab in Märkten wie Lateinamerika verfügt. Im Rahmen einer Vereinbarung mit mAbxience hält Stada die Zulassung sowie die Vertriebs- und Vermarktungsrechte in rund 40 europäischen Ländern, darunter alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

„Die Neueinführung ist ein Beleg für die Strategie von Stada, ein Go-To-Partner zu sein und Patienten den Zugang zu Biosimilars in Europa zu ermöglichen“, betont der CEO Peter Goldschmidt. „Dank zahlreicher Partnerschaften konnte Stada ein umfassendes Biosimilars-Portfolio und eine Pipeline sowohl in der Onkologie als auch in Therapiegebieten wie Autoimmunerkrankungen, Osteoporose und Augenheilkunde aufbauen und die Präsenz im Bereich der Spezialtherapeutika stärken.“

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