Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wissenschaftspreis für Nachwuchsakademiker
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wissenschaftspreis für Nachwuchsakademiker

16.11.2015 17:13
Die Deutsche Fachgesellschaft für Market Access und das Biopharma-Unternehmen UCB zeichnen die besten Abschlussarbeiten über den Market Access von Arzneimitteln aus.

Der erfolgreiche Marktzugang – Market Access – ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für Anbieter von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Diagnostika. Hohe sich verändernde regulatorische Anforderungen sorgen für eine ständige Dynamik im Markt. Deshalb ist es das Ziel der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V. (DFGMA), das Themenfeld Market Access strategisch, operativ und sektorenübergreifend auf eine gesellschaftlich und gesundheitspolitisch akzeptierte Ebene zu heben und damit für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aus diesem Grund zeichnet die DFGMA einmal jährlich die besten akademischen Abschlussarbeiten über den Market Access von Arzneimitteln und Medizinprodukten mit einem Wissenschaftspreis aus. Das Biopharmaunternehmen UCB unterstützt diesen Preis mit 1.500 €.

Im Rahmen des Jahrestreffens der DFGMA am 13. November 2015 in Berlin nahm die Masterabsolventin Kristina Storck als erste von insgesamt drei Preisträgerinnen die Urkunde aus den Händen von Prof. Dr. Ralph Tunder, 1. Vorsitzender der DFGMA und Direktor des Health Care Management Instituts der European Business School, und Peter Mitterhofer, Geschäftsführer der UCB Pharma GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz, in Empfang. Der zweite und dritte Preis ging an Christine Carstens und Katharina Loitz.

„Wir als forschendes Biopharmaunternehmen setzen uns dafür ein, dass Patienten Zugang zu therapeutischen Innovationen erhalten“, begründete UCB-Geschäftsführer Peter Mitterhofer das Engagement. „Das ist heutzutage im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und medizinischem Fortschritt ein komplexes Thema, das der interdisziplinären Zusammenarbeit aller Interessengruppen bedarf. Deshalb freuen wir uns darüber, dass der akademische Nachwuchs auf diesem Gebiet wissenschaftlich arbeitet.“

Artikelaktionen
abgelegt unter:
Editorial

Editorial 04/2018

Das Narrativ „zu“ teurer Gesundheit

Tag Cloud