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08.11.2010 11:54
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Umfrage: Einwandfreie Impfstoffversorgung durch Apotheken und pharmazeutischen Großhandel
31.05.2021

Umfrage: Einwandfreie Impfstoffversorgung durch Apotheken und pharmazeutischen Großhandel

Die Versorgung der Hausarztpraxen mit Corona-Impfstoffen durch öffentliche Apotheken funktioniert gut. Das zeigt der aktuelle Apothekenkonjunkturindex APOkix in seiner Umfrage im Mai. Nahezu alle befragten Apothekeninhaberinnen und -inhaber (94 %) geben an, dass die Belieferung der Hausarztpraxen mit Corona-Impfstoffen und Impfzubehör durch ihre Apotheken – abgesehen von den zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen – einwandfrei funktioniert. Und das wird nach Einschätzung von 92 Prozent der Befragten auch so bleiben, wenn die Anzahl der impfenden Arztpraxen, der zugelassenen Impfstoffe und der zur Verfügung stehenden Impfstoffdosen zukünftig ansteigen wird.

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Spätfolgen von Covid-19 entschlüsseln
31.05.2021

Spätfolgen von Covid-19 entschlüsseln

Jede Ansteckung mit SARS-CoV-2 birgt das Risiko auf langfristige gesundheitliche Schäden. Aufgrund der Neuartigkeit der Erkrankung fehlen derzeit aber noch wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu diesen Spätfolgen. Sie zu gewinnen, ist Gegenstand einer neuen Förderrichtlinie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 31.5. auf den Weg bringt. Die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek nimmt dazu Stellung.

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 apoBank-Umfrage: Wirtschaftliche Lage in Praxen und Apotheken bleibt angespannt
31.05.2021

apoBank-Umfrage: Wirtschaftliche Lage in Praxen und Apotheken bleibt angespannt

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist inzwischen über ein Jahr vergangen – wie haben Ärzte, Zahnärzte und Apotheker diese Zeit erlebt? Wie sind sie zurechtgekommen und wie beurteilen sie die Auswirkungen auf ihr berufliches und privates Umfeld? Nachdem eine Umfrage der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bereits im April 2020 ein erstes Stimmungsbild unter den Heilberuflern eingefangen hat, fragte die Standesbank der Heilberufler ein Jahr später erneut nach und präsentiert nun die Ergebnisse im Einzelnen:

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6 Cent – zu wenig für (über)-lebenswichtige Medikamente!
31.05.2021

6 Cent – zu wenig für (über)-lebenswichtige Medikamente!

Ob bei Krebs, Bluthochdruck oder Diabetes: Der Großteil der Arzneimittel, die Patientinnen und Patienten verschrieben bekommen, sind Generika. Doch während wir in der Versorgung voll auf Generika setzen, geben die Kassen immer weniger dafür aus. 6 Cent erhalten Hersteller für eine Tagestherapiedosis. Das ist zu wenig und die Folgen des Kostendrucks sind fatal.

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Welches Honorarpotenzial steckt in der Videosprechstunde?
27.05.2021

Welches Honorarpotenzial steckt in der Videosprechstunde?

Was bringt die Videosprechstunde Ärzten und Psychotherapeuten eigentlich finanziell? Dieser Frage ging das Konstanzer Health-IT Start-up medflex nach und führte eine Hochrechnung anhand veröffentlichter Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) durch – mit den folgenden Ergebnissen: Demnach ließen sich mit den etwa 1,2 Millionen Videokonsultationen, die im 2. Quartal 2020 über die Kassenärztlichen Vereinigungen abgerechnet wurden, videosprechstundenspezifische EBM-Zuschläge in Höhe von insgesamt rund 17,6 Millionen Euro erwirtschaften.

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Tabakentwöhnung in der Pandemie - Fachgesellschaft veröffentlicht Positionspapier
27.05.2021

Tabakentwöhnung in der Pandemie - Fachgesellschaft veröffentlicht Positionspapier

Rauchen schadet der Gesundheit – das ist hinlänglich bekannt und durch Zahlen belegt. Dennoch brauchen Raucherinnen und Raucher oft einen konkreten Anlass, um sich zu einem Rauchstopp durchzuringen. Einen solchen bietet die Coronapandemie: Wie inzwischen zahlreiche Studien belegen, ist das Risiko für schwere oder gar tödliche COVID-19-Verläufe bei Rauchern besonders hoch. Darüber müssten Raucher noch besser aufgeklärt werden, fordert die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) nun in einem Positionspapier.

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Erhöhter Tabakkonsum
27.05.2021

Erhöhter Tabakkonsum

Der missbräuchliche Konsum von Tabak nimmt weiter bedenklich zu – trotz öffentlicher Aufklärungskampagnen und Warnungen von Ärzten. Darauf weist die KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2021 hin.

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Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen
26.05.2021

Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen

64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten. Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie - für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Generation Corona" der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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Unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung: „Die Weichen für die Zukunft sind gestellt!
26.05.2021

Unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung: „Die Weichen für die Zukunft sind gestellt!

„Die Einigung der Koalitionsfraktionen, die Unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung institutionell neu auszurichten und auf weitere Ausschreibungen zu verzichten, begrüße ich ausdrücklich. Damit werden die Weichen für die Zukunft dieses so wichtigen Beratungsangebotes gestellt. Das ist ein gutes Signal für die Patientinnen und Patienten“, erklärt die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, die sich mit Nachdruck frühzeitig für eine Reform der Unabhängigen Patienten- und Verbraucherberatung (UPD) eingesetzt und dazu im vergangenen Jahr ein von ihr in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten veröffentlicht hat.

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Spitzenplatz für Deutschland
25.05.2021

Spitzenplatz für Deutschland

Der europäische Pharmaverband EFPIA untersucht jedes Jahr, ob und wie schnell neue Medikamente in den nationalen Gesundheitssystemen verfügbar sind. Ein Maßstab ist unter anderem die Kürze der Zeit zwischen Zulassung und Verordnungsfähigkeit. Deutschland belegt aktuell mit durchschnittlich 50 Tagen Dauer den ersten Platz. Zum Vergleich: In der Schweiz dauerte es 87 Tage, in England 297 und in Frankreich 474.

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Impfturbo der Arztpraxen führt Deutschland an die europäische Spitze
25.05.2021

Impfturbo der Arztpraxen führt Deutschland an die europäische Spitze

Seit dem 6. April 2021 nehmen in Deutschland die ärztlichen Praxen an der Impfkampagne gegen die COVID-19-Pandemie teil. Zuvor wurde nur in Impfzentren geimpft. Im europäischen Vergleich konnte die Impfkampagne in Deutschland seit April richtig Fahrt aufnehmen. Der Impffortschritt in Deutschland liegt nun über dem EU-Durchschnitt, während Deutschland in der ersten Märzwoche (KW 9) noch 9,6 Prozent unter dem EU-Durchschnitt bei den täglichen Impfungen lag. Schon in der ersten Maiwoche (KW 18) wurden in Deutschland bereits 19,1 Prozent mehr tägliche Impfungen als im EU-Schnitt durchgeführt.

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Patientensicherheit im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) neu verankert
25.05.2021

Patientensicherheit im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) neu verankert

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) gibt bekannt, dass anlässlich seiner Beirats- und Kuratoriumssitzung am 20. Mai 2021 ein wichtiger Schritt in Richtung Patientensicherheit und sichere medizinische Versorgung erfolgt ist: Patientensicherheitsbezogene Lernziele und konkrete APS-Handlungsempfehlungen zur Patientensicherheit sind in den neuen NKLM-Katalog aufgenommen worden. Damit erhält Patientensicherheit ein weitaus höheres Gewicht in der Medizinausbildung als bisher.

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Kinderdiabetologe Professor Andreas Neu ist neuer DDG-Präsident
25.05.2021

Kinderdiabetologe Professor Andreas Neu ist neuer DDG-Präsident

Professor Dr. med. Andreas Neu ist ab sofort für zwei Jahre Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Der Kinderdiabetologe ist Kommissarischer Ärztlicher Direktor der Abteilung für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie an der Kinderklinik Tübingen, am Universitätsklinikum Tübingen und leitet dort die Behandlungseinrichtung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Auch wenn er als Präsident der DDG die gesamte Bandbreite des Faches vertreten wird, will er während seiner Amtszeit verstärkt Schwerpunkte in der pädiatrischen Diabetologie setzen. Er folgt Professor Dr. med. Monika Kellerer, die nun das Amt der Past-Präsidentin innehat. Zum Vizepräsidenten der DDG hat die Mitgliederversammlung Professor Dr. med. Andreas Fritsche gewählt.

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Hohe Anzahl von Erst- und Zweitbewertungen von neuen Arzneimitteln
25.05.2021

Hohe Anzahl von Erst- und Zweitbewertungen von neuen Arzneimitteln

Insgesamt 15 Beschlüsse zum Zusatznutzen von neuen Arzneimitteln hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 20. Mai getroffen. „Für mich zeigen sich hier exemplarisch drei Dinge“, so Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA und Vorsitzender des Unterausschusses Arzneimittel.

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Lungenkrebs: Biomarker-Tests nehmen an Bedeutung zu
25.05.2021

Lungenkrebs: Biomarker-Tests nehmen an Bedeutung zu

Die Testung auf Biomarker nimmt bei Lungenkrebs-Erkrankungen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren konnten immer mehr Krebsmutationen identifiziert werden, die eine personalisierte Behandlung mit zielgerichteten Therapien ermöglichen. Für eine solche zielgerichtete Therapie sind die Bestimmung der Mutation und somit Biomarker-Tests unerlässlich. Aktuelle Daten belegen, dass in den vergangenen Jahren der Anteil der getesteten Patientinnen und Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gestiegen ist: Der Anteil wuchs von rund 83 Prozent im Zeitraum 2015/16 auf ca. 94 Prozent im Jahr 2019.

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AOK Bayern, Zava und Noventi schließen Selektivvertrag
20.05.2021

AOK Bayern, Zava und Noventi schließen Selektivvertrag

Bei Asthma, Bronchitis oder grippalem Infekt sind Videosprechstunden mit angeschlossener E-Rezept-Lösung ab sofort für alle Versicherten der AOK Bayern kostenfrei möglich. Falls der Patient ein Medikament braucht, stellt der Arzt direkt das entsprechende Kassenrezept aus.

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Patientenumfrage Datapuls 2021: 4 von 10 Deutschen haben noch nie etwas vom E-Rezept gehört
19.05.2021

Patientenumfrage Datapuls 2021: 4 von 10 Deutschen haben noch nie etwas vom E-Rezept gehört

Die Technik steht, aber kaum einer versteht sie: Wenn ab dem 1. Juli in der Fokusregion Berlin/Brandenburg das E-Rezept in einem Testlauf erprobt wird, haben vier von zehn (41,3 Prozent) Deutschen noch nie vom E-Rezept gehört. Gut die Hälfte der Bevölkerung (52,2 Prozent) versteht zudem nicht, wie die digitale Verordnung funktioniert. Das zeigt die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.

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Pfeiffer: Gesundheitsfonds braucht zuverlässige Finanzierung
19.05.2021

Pfeiffer: Gesundheitsfonds braucht zuverlässige Finanzierung

Anlässlich der Planungen der Bundesregierung, den Bundeszuschuss für den Gesundheitsfonds im kommenden Jahr lediglich um 7 Milliarden Euro zu erhöhen, nimmt Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Stellung.

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Daten im Gesundheitswesen – fehlende Aufklärung führt zu Skepsis
19.05.2021

Daten im Gesundheitswesen – fehlende Aufklärung führt zu Skepsis

In Zukunft werden Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Krankheiten immer häufiger durch Algorithmen bestimmt, d. h. durch Rechenoperationen, die verschiedene Behandlungsmöglichkeiten auf Basis von gesundheitsbezogenen Daten bewerten. So können zum Beispiel verschiedene Therapiemöglichkeiten gegeneinander abgewogen werden oder Risikoprofile als Grundlage für individuelle Präventionsmaßnahmen erstellt werden. Experten sehen darin eine große Chance für eine bessere medizinische Versorgung und individuelle Beratung. Doch eine Umfrage der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse zeigt: Es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, um die Potenziale heben zu können – denn die Datenfreigabe durch die Betroffenen ist eine zwingende Voraussetzung für die umfassende Nutzung, die Zustimmung in der Bevölkerung ist jedoch eher gering.

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Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie
19.05.2021

Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie

Als erste Krankenkasse hat die AOK Nordost für ihre Versicherten, die im fortgeschrittenen Stadium an Prostatakrebs erkrankt sind, einen Versorgungsvertrag mit dem „Netzwerk Hauptstadt Urologie“ geschlossen. Das Ziel: Krebspatienten in Berlin, aber auch in den Flächenländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen einen unkomplizierten Zugang zu den Erfahrungen, modernen Therapien und aktuellen Forschungserkenntnissen der Charité haben. Ihre eigentliche Behandlung bleibt dabei weiterhin in den vertrauten und bewährten Händen ihres Arztes vor Ort. Dazu vernetzen sich in der Hauptstadt Urologie Experten des Tumorzentrums der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit den niedergelassenen Fachärzten im Nordosten.

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