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1. „Nationale Agreement-Konferenz“ am 24. April 2017 in Berlin

05.04.2017 15:56
Auf dem Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin werden zweimal pro Jahr „Agreement-Konferenzen“ stattfinden, wobei immer ein Projekt im Mittelpunkt stehen wird, das per Evaluation gezeigt hat, dass es dazu beitragen kann, die Versorgung zu verbessern. Zu dieser Konferenz werden von den Iniiatoren (HTW, MVF und DGIV) persönlich System-Partner geladen, die in der Lage und Willens sein müssten, eine derartige Versorgungsverbesserung flächendeckend allen GKV- und auch PKV-Versicherten zur Verfügung zu stellen.Thema 1: Diabetisches Fußsyndrom

Termindetails

Wann

24.04.2017
von 14:00 bis 18:50

Wo

Berlin

Name

Heiser

Teilnehmer

Die Veranstaltung wendet sich an einen ausgesuchten Kreis aus Führungskräften und Verantwortlichen des deutschen Gesundheitssystems, die persönlich von HTW, DGIV und MVF als Gäste eingeladen werden. Diese können folgenden Gruppierunen angehören:
Selbsthilfe / Patientenvereinigungen
Krankenversicherungen (GKV / PKV)
Institutionen der Selbstverwaltung
Patientenvertretungen
Berufs- und Fachgesellschaften
Versorgungsmanagement
Bundes- und Landespolitik
Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen
Dienstleister und Berater

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Mehr als 180 Arthouse-Kinos zeigen in den Amerika und Kanada den dystopischen Film „1984“ von George Orwell - sie wenden sich damit aktiv gegen das, was US-Präsident Trump „alternative facts“ nennt; Orwells Diktator, der „Große Bruder“ hingegen „Doppeldenk“ und „Neusprech“. Bei uns in Deutschland reichen noch einfache Sprache und Fakten aus: Im Schnitt lebt 5 Jahre nach erfolgter Majoramputation nur noch ein Viertel der betroffenen Patienten im Vergleich zu 80 % ohne das Abschneiden ganzer Gliedmaßen! Die AOK Nordost hat gezeigt, dass ein IV-Vertrag nach § 73c SGB V die Amputationsrate bei Diabetischen Fußsyndrom um 16 Prozent reduzieren kann.

Doch, was nützt das den Versicherten und Patienten, die nicht bei der AOK Nordost versichert sind? NICHTS. Absolut NICHTS.

Dabei leben in Deutschland schätzungsweise bundesweit 250.000 Menschen mit Diabetes mit einer Fußläsion und etwa 1 Million Diabetiker, die ein erhöhtes Risiko haben, eine Fußverletzung zu erleiden!

Das sind keine alternativen, sondern harte Fakten, warum Sie am 24. April bei der Ersten "Nationalen Translations-Konferenz" zum Diabetischen Fuß in Berlin dabei sein sollten! Das erklärte Ziel: Auditorium und Plenum entwerfen nach einer ausführlichen Themeneinführung gemeinsam eine "Agreement"-Erklärung, die dabei helfen soll, ob und wie diese Versorgungsinnovation (die evident zeigen konnte, das sie funktioniert) flächendeckend in die Regelversorgung übernommen werden kann.

Seien es dabei, diskutieren Sie mit und helfen Sie aktiv mit bei der Konsentierung des Translations-Agreements zum Diabetischen Fußsyndrom!

Weitere Informationen über diesen Termin…

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Editorial 05/2017

Reform statt Revolution

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