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Industrie

30.11.2010 17:47
Ganzheitliche Betrachtung als essenzielles Element
07.07.2020

Ganzheitliche Betrachtung als essenzielles Element

Ausgabe 04 / 2020

Das international agierende, forschende Pharmaunternehmen Chiesi hat Anfang Februar bekannt gegeben, eine globale Unit Rare Diseases zu gründen. Wir sprachen mit dem Direktor Business Unit Rare Diseases Zentral- und Osteuropa, Dr. med. Raimund Hövelmann, über die Ziele dieser strategischen Entscheidungen sowie die besonderen Herausforderungen im Bereich der Seltenen Erkrankungen. Im Gespräch wird deutlich, dass eine ganzheitliche Betrachtung der Patienten und ihrer Historie zentral für die Behandlung im Bereich der Rare Diseases ist, ebenso Interdisziplinarität zwischen den verschiedenen medizinischen Fachrichtungen. Und last but not least eine engere Kooperation zwischen Patienten, Ärzten und dem Pharmaunternehmen absolut unerlässlich für das Patientenwohl ist. Als „ausgesprochen gutes Gefühl“ bezeichnet Hövelmann, dass er und sein Team hautnah miterleben können, „dass die eigene Arbeit und das eigene Engagement einen echten Mehrwert für einen individuellen Patienten schaffen kann“.

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Besonderer Stellenwert in der Therapie
07.07.2020

Besonderer Stellenwert in der Therapie

Ausgabe 04 / 2020

Der Wirkstoff Gilteritinib von Astellas Pharma hat Mitte Mai vom Gemeinsamen Bundesausschuss einen „beträchtlichen Zusatznutzen“ zugesprochen bekommen. Profitieren von dieser neuen Therapieoption können schwererkrankte Patienten mit rezidivierter oder refraktärer akuter myeloischer Leukämie (AML) mit einer FLT3-Mutation. „Market Access & Health Policy“ befragte Dr. Galin Michailov, Director Market Access & Governmental Affairs, über die Besonderheiten dieser neuen Therapiemöglichkeit für betroffene Patienten und Ärzte sowie die Bewertung des G-BA aus Sicht des Unternehmens.

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Patient rückt stärker in den Vordergrund
07.07.2020

Patient rückt stärker in den Vordergrund

Ausgabe 04 / 2020

Ziel des vom forschenden Pharmaunternehmen MSD initiierten Gesundheitspreises ist zum einen die Würdigung „herausragender und innovativer Versorgungslösungen“, zum anderen soll die Implementierung und Weiterentwicklung dieser Lösungen im Gesundheitssystem weiter vorangetrieben werden. Auch 2020 hat MSD die innovativsten Projekte im Bereich der Gesundheitsversorgung gesucht: 55 Bewerbungen wurden eingereicht. Die Jury hat nun zehn Projekte nominiert, die auf die Verleihung des Gesundheitspreises hoffen dürfen. Das Preisgeld von 115.000 Euro wird auf bis zu acht Preisträger verteilt – darunter fünf Sonderpreise in den Kategorien Patientenbeteiligung, Digitalisierung, Breakthrough, Community Medicine und Publikumspreis. Welche Bedeutung und welchen Stellenwert dieser Preis für die hochkarätig besetzte Jury hat, darüber geben die Juroren selbst Auskunft. Zur Jury zählen: Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Managed Care, Birgit Dembski, Mitglied des Vorstands, BAG SELBSTHILFE e.V., Franz-Helmut Gerhards, CDO der DAK-Gesundheit, Prof. Dr. med. Daniel Grandt, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Klinikum Saarbrücken gGmbH, Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Lehrstuhlinhaber für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld, Dr. Rainer Hess, Rechtsanwalt und ehemaliger unparteiischer Vorsitzender des G-BA sowie Dr. Jutta Wendel-Schrief, Direktor Market Access bei MSD. Die Verleihung des MSD Gesundheitspreises 2020 findet am 9. September statt.

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Forschung sollte gefördert und gestärkt werden
06.05.2020

Forschung sollte gefördert und gestärkt werden

Ausgabe 03 / 2020

Die Corona-Pandemie hält derzeit die ganze Welt in Atem. Unter Hochdruck suchen Forscher weltweit nach einem Impfstoff gegen Sars-CoV-2. Zu diesen forschenden Biotech-Unternehmen gehört auch Curevac mit Standorten in Tübingen und Boston. Wir sprachen mit Thorsten Schüller, Pressesprecher des Unternehmens, über den aktuellen Stand der Impfstoff-Forschung sowie über die Bedeutung von Innovations- und Standortförderung für die Branche in Deutschland.

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