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Industrie

30.11.2010 17:47
11.07.2019

Onkologische Forschung und Therapie weiterdenken

Ausgabe 04 / 2019

In der Onkologie setzt sich mehr und mehr der Gedanke durch, dass Krebs eine Erkrankung der Gene und weniger der betroffenen Organe ist. Diese Erkenntnis verändert die Forschung und wie Patienten zukünftig behandelt werden können. Moderne Krebstherapien verfolgen daher einen entitätsübergreifenden Behandlungsansatz. Sie richten sich gegen die individuellen Angriffspunkte der Erkrankung, die für die Entstehung und das Wachstum des Tumors verantwortlich sind, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-Fusions-positiven Tumoren. Auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology (ASCO) wurden neue Erkenntnisse aus diesem Feld vorgestellt. Inwiefern sich die Krebstherapie durch dieses Umdenken verändert und welche Auswirkungen dies auf die Forschung hat, diskutierten Experten im Rahmen einer Veranstaltung der Roche Pharma AG.

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An Taten wird man gemessen
11.07.2019

An Taten wird man gemessen

Ausgabe 04 / 2019

Bei UCB Pharma bildet das Thema Patientenzentrierung seit vielen Jahren eine wichtige Säule in der Unternehmensstrategie. Welche Konsequenzen mit dieser Ausrichtung für die gesamte Organisation wie auch für die Partner im Gesundheitssystem verbunden sind, erläutert Peter Mitterhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der UCB Pharma GmbH, im Gespräch mit „Market Access & Health Policy“. Mitterhofer zeigt sich überzeugt, dass Pharmaunternehmen nur dann erfolgreich sind, wenn sie den Patienten einen Mehrwert über ein Produkt hinaus bieten können. Neben gesundheitspolitischen Forderungen plädiert der Pharmachef auch für eine verstärkte nationale Forschungsförderung. Denn das seien keine Geldgeschenke für die Industrie, sondern Investitionen in die Zukunft für den Standort Deutschland.

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Werteorientiertes Handeln
08.05.2019

Werteorientiertes Handeln

Ausgabe 03 / 2019

Ipsen Pharma hat sich auf die Fahne geschrieben, „neben der Bereitstellung von innovativen Medikamenten, auch gemeinsam mit den Akteuren des Gesundheitswesens an der Lösung von Versorgungsproblemen zu arbeiten“. Doch was heißt dieser Ansatz konkret? Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem Anspruch für die Patienten, mögliche Kooperationspartner und das Unternehmen selbst. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Sandrine Gaillard, Managing Director DACH der Ipsen Pharma, und Dr. Alexander Wilke, Director Market Access bei Ipsen Pharma, über diese Herausforderungen und die notwendigen gesundheitspolitischen Fragestellungen, um den Forschungsstandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv zu halten.

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„Es gibt keine Ausgabenlawine“
08.03.2019

„Es gibt keine Ausgabenlawine“

Ausgabe 02 / 2019

Anfang Dezember wurde der aktuelle Arzneimittel-Atlas, der vom Berliner IGES Institut im Auftrag des Verbandes der forschenden Arzneimittelhersteller herausgegeben wird, veröffentlicht. Im Interview mit „Market Access & Health Policy“ erläutert Prof. Dr. Bertram Häussler, Leiter des IGES Gruppe, die wichtigsten Ergebnisse des Atlas. Häussler weist in dem Gespräch darauf hin, dass die gewonnenen Erkenntnisse allen Akteuren des Gesundheitswesens von Nutzen sein könnten, die sich „vorurteilsfrei“ mit dem Arzneimittelmarkt befassen wollen. Bei nüchterner Betrachtung der besonderen Gegebenheiten und Gesetze in diesem speziellen Markt, „könnten wir uns viele Glaubenskriege“ ersparen. Eine zentrale Botschaft des Atlas ist nach Einschätzung Häusslers: „Es gibt keine Ausgabenlawine, auch wenn die Preise in ungewohnte Höhen steigen“.

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