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Dienstleister

30.11.2010 17:52
02.09.2019

Terminservicestellen kaum genutzt

Ausgabe 05 / 2019

Die Hotline ist bereit – doch keiner ruft an. So könnte es ab Januar 2020 den Terminservicestellen im deutschen Gesundheitswesen gehen. Denn lediglich 13 Prozent der Deutschen haben den Terminservice bisher genutzt, der einen schnellen Termin beim Facharzt gewährleisten soll und bislang bei den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen angesiedelt war. Der Dienst wurde wenig angenommen, obwohl die Terminservicestellen bereits 71 Prozent der Bürger bekannt sind. Immerhin können sich in Zukunft 65 Prozent vorstellen, die zentrale Anlaufstelle für Patienten zu kontaktieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bürgern, die Auskunft darüber gibt, wie die Deutschen zu den aktuellen politischen Vorhaben der Bundesregierung im Gesundheitsbereich stehen.

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KI zur Verbesserung der Versorgung
02.09.2019

KI zur Verbesserung der Versorgung

Ausgabe 05 / 2019

Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen. Im Healthcare-Bereich kommt laut der Experten von IQVIA dem Maschinellen Lernen (ML) eine wachsende Bedeutung zu.

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Wieder steht der Kostenanstieg in der Kritik
11.07.2019

Wieder steht der Kostenanstieg in der Kritik

Ausgabe 04 / 2019

Neu zugelassene Medikamente werden immer teurer. Dieses Ergebnis geht zumindest aus dem aktuellen AMNOG-Report der DAK-Gesundheit hervor. Demnach kostete im letzten Jahr jedes Vierte neue Arzneimittel mehr als 100.000 Euro. Damit hat sich der Anteil der Hochpreis-Medikamente in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Im Jahr 2017 gaben die gesetzlichen Krankenkassen insgesamt 41,5 Milliarden Euro für Arzneimittel aus – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der hohen Preise ist bei der Bewertung eines Zusatznutzens die Datenlage bei Markteintritt oft dünn, kritisieren die Forscher der Universität Bielefeld, die den AMNOG-Report für die DAK-Gesundheit erstellen.

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11.07.2019

Zukünftig stärkere Nutzung von RWE-Daten

Ausgabe 04 / 2019

Warum zukünftig auch in Deutschland verstärkt Real World Evidenz-Daten im Rahmen von Nutzenbewertungen herangezogen werden, erläutert Doreen Bonduelle, Principal Real World Insights bei IQVIA. Denn der Einsatz von RWE-Daten kann durchaus sinnvoll sein, um Datenlücken zu schließen. Außerdem könnten diese Daten vermehrt genutzt werden, „um die Versorgungsrealität in Deutschland korrekt und umfassender abzubilden“.

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