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Politik

30.11.2010 17:51
Größeres Augenmerk auf den Nutzen richten
05.05.2022

Größeres Augenmerk auf den Nutzen richten

Ausgabe 03 / 2022

Wie innovativ sind Arzneimittel tatsächlich, die auf den Markt kommen? Dieser Frage geht der Innovationsreport seit 2013 auf den Grund. Auch im aktuellen Report, der von der Techniker Krankenkasse herausgegeben wird, wird die Innovationskraft neuer Arzneimittel unter die Lupe genommen. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Tim Steimle, Leiter Fachbereich Arzneimittel bei der TK, über die Ergebnisse des Reports und Schlussfolgerungen. Mit Blick auf die finanzielle Lage der GKV könne es sich die Versichertengemeinschaft nicht leisten, hohe Preise für Medikamente zu bezahlen, die keine echte Verbesserungen sind, so Steimle. Der Nutzen müsse sehr viel stärker als bisher berücksichtigt werden.

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08.03.2022

Gemeinsames Positionspapier erarbeitet

Ausgabe 02 / 2022

Gegen Hepatitis C gibt es hochwirksame Therapien – nun soll es mit Aufklärung, Prävention und Früherkennung auch gelingen, sie zu den Betroffenen zu bringen und die Virushepatitis bis 2030 in Deutschland zu eliminieren. Auf entsprechende Maßnahmen haben sich Expert:innen aus Medizin, Wissenschaft, Politik und Versorgungspraxis Anfang Februar im Rahmen des „Strategietreffens Virushepatitis“ verständigt. Auf der virtuellen Veranstaltung, die die Deutsche Leberstiftung in Kooperation mit der Hepatitis B & C Public Policy Association durchführte, wurde im breiten Konsens ein Positionspapier verabschiedet, das die Elimination der Hepatitis-Erkrankungen vorantreiben soll.

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08.03.2022

Abbau der Sektorengrenzen vorantreiben

Ausgabe 02 / 2022

Um eine hochwertige, patientenzentrierte Krankenversorgung auch in Zukunft sicher zu stellen, müssen regulatorische Schranken zwischen niedergelassenen Ärzt:innen und dem stationären Sektor abgebaut werden. Denn restriktive Regelungen zum Austausch von Behandlungsdaten oder unterschiedliche Abrechnungsmodalitäten erschwerten Abläufe in der Patientenversorgung unnötig. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) auf ihrer Jahreskonferenz hin, auf der Experten der Fachgesellschaft die Frage diskutierten, wie die strikte Trennung von ambulantem und stationärem Sektor überwunden werden könnte. Zur Überwindung dieser starren Grenzen brachte Prof. Dr. med. Georg Ertl, Generalsekretär der DGIM, die Einführung von Regionalbudgets als Lösung ins Spiel.

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08.03.2022

Mehr am Patientenwohl orientieren

Ausgabe 02 / 2022

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Für das Gesundheitssystem bedeutet das einen hohen finanziellen Aufwand, der in den folgenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen wird. Deswegen sollten mehr Eingriffe ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dies unterstützt die DGVS ausdrücklich. Verpasse die Politik jedoch die Möglichkeit, vorher kostendeckende Modelle zur Vergütung zu schaffen, drohen Engpässe und Qualitätseinbußen bei der Versorgung.

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