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Politik

30.11.2010 17:51
29.01.2018

Weg vom Begriff der Bürgerversicherung

Ausgabe 01 / 2018

Im Rahmen der „Pharma Trends 2018“ Ende November in Berlin diskutierten Gesundheitspolitiker der verschiedenen Parteien über notwendige gesundheitspolitische Entwicklungen in der nächsten Legislaturperiode. Die Diskutanten waren die Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich (CDU/CSU-Fraktion), Cordula Schulz-Asche (Grüne), Harald Weinberg (Linke) sowie Christine Aschenberg-Dugnus (FDP). Ein/e Vertreter/in der SPD war damals – trotz Einladung – nicht zur Diskussion erschienen. Unabhängig davon, wie die politische Entwicklung in Deutschland sein wird, präsentieren wir die Statements der Politiker zur vieldiskutierten Bürgerversicherung. Einigkeit herrschte bei den Diskutanten, unabhängig von der politischen Couleur, dass die Finanzierung der Versichertensysteme zukunftssicher gestaltet werden müsste. Uneinig ist man darüber, wie diese Zukunftsicherung umgesetzt werden soll.

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Ganz oder gar nicht
13.11.2017

Ganz oder gar nicht

Ausgabe 06 / 2017

Das Ziel aller Player im Gesundheitswesen ist es, die Versorgung des Patienten zu verbessern. Das Wohl des Patienten spiegelt sich unter anderem auch in der Bewertung seiner Lebensqualität wider. Über die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Lebensqualitätsdaten sowie deren Einordnung und Bewertung im AMNOG-Prozess sprach „Market Access & Health Policy“ mit Dr. med. Thomas Kaiser, Ressortleiter Arzneimittelbewertung beim IQWiG in Köln. Im Gespräch macht Kaiser seine Haltung zur Erhebung von Lebensqualitätsdaten unmissverständlich deutlich: Entweder richtig machen oder sein lassen. „Wobei ‚sein lassen‘ keine wirkliche Option ist.“

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13.11.2017

Vorbereitungen für den Brexit treffen

Ausgabe 06 / 2017

Ein vom Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) veranstalteter Workshop im Rahmen der 6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare nahm die Folgen des Brexit für die Pharmaindustrie genauer unter die Lupe. Die Experten machten vor allen Dingen auf eine Notwendigkeit aufmerksam. Auch wenn die Brexit-Verhandlungen noch durchaus schleppend verlaufen, sollte man sich bereits jetzt mit den möglichen Konsequenzen für das eigene Unternehmen befassen. Es besteht in vielen Bereichen – wie beispielsweise Zulassung und Pharmakovigilanz – erheblicher Handlungsbedarf. Beim Austritt Großbritanniens aus der EU wird es mit Sicherheit Gewinner und Verlierer geben. Aber die Experten waren sich einig: Die Patienten dürfen auf keinen Fall zu den Verlierern gehören.

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„Der Mischpreis muss neu gedacht werden“
06.09.2017

„Der Mischpreis muss neu gedacht werden“

Ausgabe 05 / 2017

Der Volkswirtschaftler – mit den Schwerpunkten Gesundheitsökonomie und Statistik – Dr. Marco Penske gehört zu den profiliertesten Vertretern des Market Access. Seit 2011 gehört zu seinem Verantwortungsbereich als Head Market Access & Healthcare Affairs von Boehringer Ingelheim die Nutzenbewertung und Preisverhandlung nach AMNOG, Vertragsmodelle zur Arzneimittelversorgung und obendrein die Gesundheitspolitik. Mit 14 von ihm verantworteten Arzneimittel-Dossiers und 11 Preisverhandlungen weiß er nur zu gut um die Komplexität des Themenfelds.

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Editorial

Editorial 01/2018

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