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Nachrichten

08.11.2010 11:54
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Neue Möglichkeiten in der Behandlung von Krebs: CAR-T
18.09.2019

Neue Möglichkeiten in der Behandlung von Krebs: CAR-T

Zur aktuellen Diskussion um zellbasierte Gentherapie sagt Han Steutel, der Vorsitzende des vfa: "CAR-T ist ein Fortschritt in der Krebstherapie. Das kann für manche Patienten Heilung bedeuten. Das Gesundheitssystem sollte für diese neuen Behandlungsformen offen sein und ihnen keine Steine in den Weg legen. Denn die Anforderungen an die Zulassung und Anwendung sind schon heute sehr hoch."

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CAR-T-Zelltherapie und Co. Hochpreis-Arzneimittel: Bündnis fordert kontrollierte Einführung in Innovationszentren mit begleitender Qualitätssicherung
18.09.2019

CAR-T-Zelltherapie und Co. Hochpreis-Arzneimittel: Bündnis fordert kontrollierte Einführung in Innovationszentren mit begleitender Qualitätssicherung

Immer mehr hochpreisige Arzneimittel bzw. Behandlungsmethoden v. a. zur Behandlung von Krebs drängen auf den Markt. Darunter auch Ende 2018 zwei Verfahren der CAR-T-Zelltherapie gegen aggressive Formen von Blutkrebs. Doch die neuen Therapien sind oft mit hohen Risiken für die Patienten verbunden, der Langzeitnutzen ist noch unbekannt und die Arzneimittelkosten sind mit mindestens 275.000 Euro pro Patient (zuzüglich Behandlungskosten) sehr hoch. Insgesamt kommt die Therapie nur für bis zu 1.400 Patient(innen)en in Frage.

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Mukoviszidose e.V. unterstützt Qualitätsentwicklung in Mukoviszidose-Ambulanzen
18.09.2019

Mukoviszidose e.V. unterstützt Qualitätsentwicklung in Mukoviszidose-Ambulanzen

Menschen mit Mukoviszidose werden in Deutschland in spezialisierten Ambulanzen, die in der Regel an Krankenhäuser angegliedert sind, behandelt. Diese Einrichtungen werden aufgrund der Besonderheiten, die die Behandlung einer seltenen Erkrankung mit sich bringt, vor viele strukturelle und finanzielle Herausforderungen gestellt. Der Mukoviszidose e.V. unterstützt die Qualitätsentwicklung der CF-Ambulanzen durch verschiedene Projekte: Er betreibt ein deutschlandweites Register, führt ein Zertifizierungsverfahren für die Ambulanzen durch und bietet jetzt mit der Erhebung der Patientenzufriedenheit auch ein Projekt zur Erfassung der subjektiven Sichtweise der Betroffenen auf ihre Versorgungseinrichtung.

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RADIAN: Neue Initiative zur Bekämpfung von HIV in Osteuropa und Zentralasien (EECA)
18.09.2019

RADIAN: Neue Initiative zur Bekämpfung von HIV in Osteuropa und Zentralasien (EECA)

Die Elton John AIDS Foundation und Gilead Sciences haben kürzlich die Gründung der RADIAN Initiative bekannt gegeben. Ziel ist es, die Anzahl der HIV-Neuinfektionen und Todesfälle durch AIDS-bezogene Erkrankungen in Osteuropa und Zentralasien (EECA) deutlich zu reduzieren. Dabei kann RADIAN auf die bereits bestehende Zusammenarbeit der Elton John AIDS Foundation mit Gilead im EECA Key Populations (EECAKP) Fonds aufbauen. Insbesondere das fundierte Verständnis beider Organisationen für die Bedürfnisse der Region trägt dazu bei, mit zielführenden Maßnahmen länderspezifische Herausforderungen zu bewältigen.

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Noch keine PUMA-Zulassung für Kinderarzneimittel in diesem Jahr
18.09.2019

Noch keine PUMA-Zulassung für Kinderarzneimittel in diesem Jahr

Bislang hat noch kein Arzneimittel-Hersteller in diesem Jahr eine sogenannte PUMA-Zulassung (Paediatric Use Marketing Authorisation) beantragt. Darunter versteht man eine nachträgliche Zulassung eines für Erwachsene bereits auf dem Markt befindlichen Produktes für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hervor. Pharmazeutische Unternehmer sehen sich bei PUMA-Zulassungen immer wieder mit hohen regulativen und wirtschaftlichen Hürden konfrontiert. Zum Weltkindertag am 20. September in Deutschland appelliert der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) an Politik und Selbstverwaltung, diese Hürden abzubauen und damit Kindern endlich eine individuelle Arzneimitteltherapie zu ermöglichen.

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Reinhardt bietet künftiger EU-Kommission enge Zusammenarbeit an
12.09.2019

Reinhardt bietet künftiger EU-Kommission enge Zusammenarbeit an

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat die Entscheidung der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßt, dass es auch in Zukunft ein eigenes Gesundheitsressort auf europäischer Ebene geben wird. Dies zeige, dass die neue Kommission dem Thema Gesundheit die angemessene hohe Bedeutung beimisst. „Wir freuen uns auf eine gute und enge Zusammenarbeit mit der neuen EU-Kommission“, sagte Reinhardt anlässlich der Nominierung der zypriotischen Politikerin Stella Kyriakides als neue EU-Gesundheitskommissarin.

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1. Nationale Krebspräventionswoche startet auf Initiative von Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum
11.09.2019

1. Nationale Krebspräventionswoche startet auf Initiative von Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum

Etwa 40 Prozent aller jährlich in Deutschland diagnostizierten Krebsneuerkrankungen wären vermeidbar, würden alle wissenschaftlich belegten Maßnahmen zur Vorbeugung tatsächlich umgesetzt. Mit künftigen Erkenntnissen der Präventionsforschung lässt sich dieser Anteil nach Meinung von Experten noch weiter steigern. Eine neue strategische Partnerschaft zwischen dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebshilfe soll das große Potenzial der Prävention weiter ausschöpfen. An der Pressekonferenz zum Auftakt der Kooperation nahmen auch Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn teil. Die Kooperation ist ein Beitrag des DKFZ und der Deutschen Krebshilfe zur Nationalen Dekade gegen Krebs.

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Sanofi-Gesundheitsrend: Gesundheitskompetenz der Bevölkerung teils ausbaufähig
11.09.2019

Sanofi-Gesundheitsrend: Gesundheitskompetenz der Bevölkerung teils ausbaufähig

Nur jeder zweite Mensch in Deutschland ist mit seinem Wissen über gesundheitliche Aspekte zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Zu dieser Erkenntnis kommt der Sanofi Gesundheitstrend. Dafür fragt das Meinungsforschungsinstitut Nielsen im Auftrag des Gesundheitsunternehmens Sanofi in regelmäßigen Abständen repräsentativ etwa 1.000 Menschen in Deutschland unter anderem zu ihrem gesundheitlichen Wohlbefinden. Im August lag der Fokus zudem auf der Gesundheitskompetenz der Befragten.

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AkdÄ-Vorsitzender Ludwig warnt vor Nocebo-Effekten bei automatischer Substitution
11.09.2019

AkdÄ-Vorsitzender Ludwig warnt vor Nocebo-Effekten bei automatischer Substitution

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Prof. Wolf-Dieter Ludwig hat auf einem Symposium der AG Pro Biosimilars vor „Nocebo-Effekten“ im Zusammenhang mit der automatischen Substitution gewarnt. Diese könnten auftreten, wenn nicht mehr der Arzt den Wechsel von Originalpräparaten auf Biosimilars begleitet, sondern ein Apotheker diesen selbstständig bestimme. Eine entsprechende Regelung enthält das Gesetz für mehr Arzneimittelsicherheit (GSAV), das im Spätsommer in Kraft getreten ist und die automatische Substitution ab dem Jahr 2022 vorsieht. Eine „nicht ausreichend durchdachte Maßnahme im GSAV“, so Ludwig, die negative Auswirkungen auf die Therapie haben könne.

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Jens Spahn: „Leistungsverbesserungen kommen bei den Versicherten an“
09.09.2019

Jens Spahn: „Leistungsverbesserungen kommen bei den Versicherten an“

Um ihre Rücklagen abzubauen, haben die gesetzlichen Krankenkassen im ersten Halbjahr 2019 mehr ausgegeben, als sie durch Beitragszahlungen eingenommen haben. Trotzdem liegen ihre Finanzreserven immer noch bei rund 20,8 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Krankenkassen-Statistik. Im Durchschnitt entspricht dies etwa einer Monatsausgabe und damit etwa dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.

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Umfrage: Diabetes kommt im Medizinstudium zu kurz
02.09.2019

Umfrage: Diabetes kommt im Medizinstudium zu kurz

Mit der steigenden Zahl an Diabeteserkrankungen wird auch der Bedarf an ärztlichem Fachpersonal, das Diabetespatientinnen und -patienten betreut, wachsen. Eine Umfrage der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigt jedoch, dass diabetesbezogene Inhalte im Medizinstudium häufig zu kurz kommen. Darüber hinaus gibt es nur acht klinische Lehrstühle für Diabetologie mit Direktionsrecht an 36 staatlichen medizinischen Fakultäten. Aufgrund dieser Tendenzen sieht die DDG die Versorgung der Patienten gefährdet und fordert eine Nationale Diabetes-Strategie, die auch die Ausbildung des diabetologischen Nachwuchses fördert.

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Heinrich als SpiFa-Vorstandsvorsitzender bestätigt
02.09.2019

Heinrich als SpiFa-Vorstandsvorsitzender bestätigt

Die Mitgliederversammlung des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat Dr. Dirk Heinrich als Vorstandsvorsitzenden des SpiFa für weitere 4 Jahre bestätigt.

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Patentdatenbank "Shark" zeigt Anmeldungen bei der EMA
27.08.2019

Patentdatenbank "Shark" zeigt Anmeldungen bei der EMA

Die Patentdatenbank "Shark" von Insight Health zeigt mit einem neuen Feature die europäischen Zulassungen von Biosimilars und Generika und bietet somit erweiterte Möglichkeiten, den Arzneimittelmarkt zu beobachten. So hat eine Analyse ergeben, dass es beispielsweise für das Zytostatika Bevacizumab bereits zwei zugelassene Biosimilars gibt.

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BAH-Gesundheitsmonitor: Ostdeutschland bei Gesundheitsversorgung abgehängt
21.08.2019

BAH-Gesundheitsmonitor: Ostdeutschland bei Gesundheitsversorgung abgehängt

Die Menschen im Osten Deutschlands beurteilen ihre Gesundheitsversorgung vor Ort schlechter als die Einwohner der meisten westlichen Bundesländer. Das geht aus einer repräsentativen Meinungsumfrage des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) hervor.

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Bayer veräußert Animal-Health-Geschäft
21.08.2019

Bayer veräußert Animal-Health-Geschäft

Das US-Unternehmen Elanco Animal Health erwirbt das Animal-Health-Geschäft von Bayer für 7,6 Milliarden US-Dollar. Motivation der Transaktion ist nach Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, die Stärkung des Fokus als ein führendes Life-Science-Unternehmen.

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MDK-Reformgesetz: Geriater fordern frühzeitige Einbindung von Fachärzten bei Gesetzesänderungen
16.08.2019

MDK-Reformgesetz: Geriater fordern frühzeitige Einbindung von Fachärzten bei Gesetzesänderungen

Die geplante Reform des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, kurz MDK, löst bei den Altersmedizinern in den Klinken große Diskussionen aus. So sollen demnächst Kliniken mit zahlreichen beanstandeten Abrechnungen häufiger geprüft werden als andere. In der Altersmedizin werden aber beispielsweise sehr häufig die langen Liegezeiten der hochbetagten Patienten moniert. Stehen demnächst also ständig die Prüfer auf der Matte? „Eine von vielen Besonderheiten der Altersmedizin, die in dem Entwurf keine Berücksichtigung findet“, sagt Professor Hans Jürgen Heppner (Foto), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke.

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vdek begrüßt Neuregelung der intensivpflegerischen Versorgung
16.08.2019

vdek begrüßt Neuregelung der intensivpflegerischen Versorgung

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Versorgung von Schwerstkranken, die u. a. künstlich beatmet werden, zu verbessern. Es wird ein neuer Leistungsanspruch „Außerklinische Intensivpflege“ eingeführt.

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KKH-Chef befürwortet Gesetzesvorschlag von Jens Spahn
16.08.2019

KKH-Chef befürwortet Gesetzesvorschlag von Jens Spahn

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Versorgung von Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, in Zukunft verbessern. Ein Gesetzentwurf sieht vor, Fehlanreize und Missbrauch bei der anspruchsvollen Intensivpflege von Beatmungspatienten zu unterbinden. „Das ist ein positives Signal für alle Betroffenen. Damit zeigt der Gesundheitsminister, dass er sich aktiv für mehr Qualität in der Versorgung von Versicherten einsetzt“, erklärt Dr. Wolfgang Matz, Vorstandsvorsitzender der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

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Intensivpflege: Mediziner begrüßen neuen Gesetzesentwurf
16.08.2019

Intensivpflege: Mediziner begrüßen neuen Gesetzesentwurf

Gewinnmaximierung auf Kosten schwerkranker Patienten: Statt von der künstlichen Beatmung schnellstmöglich entwöhnt zu werden, werden Betroffene oft so lange wie möglich an Maschinen angeschlossen. Der Grund ist oft finanzieller Natur. Für die Versorgung eines Beatmungspatienten im eigenen Zuhause erhalten Anbieter pro Monat bis zu 25.000 Euro, spezialisierte Pflegeeinrichtungen verlangen von Angehörigen bis zu 3.000 Euro pro Monat. Diese Entwicklung will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem am 13.8.19 öffentlich gemachten Entwurf zum „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“ stoppen.

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Kommunikationschefin Julia Richter verlässt den BPI
16.08.2019

Kommunikationschefin Julia Richter verlässt den BPI

Julia Richter, Leiterin Kommunikation, Pressesprecherin und Mitglied der Geschäftsleitung verlässt den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) zum 31. August 2019. Sie hat sich zu einer beruflichen Veränderung entschlossen.

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