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Nachrichten

08.11.2010 11:54
Nachrichten
BAH: Gescheiterte Brexit-Abstimmung – Mit nationalen Lösungen Arzneimittelversorgung sichern
16.01.2019

BAH: Gescheiterte Brexit-Abstimmung – Mit nationalen Lösungen Arzneimittelversorgung sichern

Die verbleibenden 27 Mitglieder der Europäischen Union (EU) und auch Großbritannien müssen im Falle eines sogenannten „harten“ Brexits dringend Maßnahmen ergreifen, um die Arzneimittelversorgung ihrer Bevölkerung sicherzustellen. Denn ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU kann zu chaotischen Zuständen führen. Der im britischen Unterhaus abgelehnte Brexit-Vertrag erhöht diese Gefahr. Die Folgen für die Arzneimittelversorgung in den verbleibenden EU-Staaten, aber auch in Großbritannien, wären unabsehbar.

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vfa: Britische Patienten vertragen kein Brexit-Chaos
16.01.2019

vfa: Britische Patienten vertragen kein Brexit-Chaos

Das britische Parlament hat am Dienstag, den 15.1.19, das Brexit-Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union abgelehnt. Dazu sagt vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer:

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Hecken: „'Methodenbewertung super light' führt zurück ins medizinische Mittelalter"
14.01.2019

Hecken: „'Methodenbewertung super light' führt zurück ins medizinische Mittelalter"

Zu dem am 10. Januar 2019 bekannt gewordenen fachfremden Änderungsantrag Nr. 28 zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) – Verordnungsermächtigung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zur Aufnahme weiterer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung – erklärte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Prof. Josef Hecken, am 11. Januar 2019 in Berlin:

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Minister Jens Spahn beruft Sachverständigenrat Gesundheit neu
14.01.2019

Minister Jens Spahn beruft Sachverständigenrat Gesundheit neu

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zum 1. Februar 2019 einen neuen Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen berufen. Der Sachverständigenrat ist das renommierteste Gremium wissenschaftlicher Politikberatung im Gesundheitswesen. Er zeichnet sich durch die Unabhängigkeit der interdisziplinären Arbeit von sieben Professorinnen und Professoren aus, die die Bereiche Medizin, Wirtschaftswissenschaft und Pflegewissenschaft vertreten.

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Montgomery: "Ausbau der sprechenden Medizin nicht nur fordern, sondern auch fördern"
14.01.2019

Montgomery: "Ausbau der sprechenden Medizin nicht nur fordern, sondern auch fördern"

"Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Das trifft auch auf die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz vorgesehene gestufte Steuerung der psychotherapeutischen Behandlung zu. Statt Engpässe in der Versorgung zu beseitigen, werden neue Zugangsbarrieren für Patienten geschaffen. Viel sinnvoller wäre es, bei den Behandlungsstrukturen anzusetzen, sie zu stärken und die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung noch enger in den somatischen Behandlungskontext einzubinden." Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).

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Apotheker und Krankenkassen vereinbaren Finanzierung für E-Health-Ausstattung
09.01.2019

Apotheker und Krankenkassen vereinbaren Finanzierung für E-Health-Ausstattung

Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband haben sich über die Finanzierung der Investitions- und Betriebskosten für die technische Ausstattung der 19.000 Apotheken im Rahmen der Telematikinfrastruktur (TI) verständigt. Apotheken brauchen die TI-Anbindung im ersten Schritt für die Einführung der Fachanwendung zum elektronischen Medikationsplan.

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Agentur deutscher Arztnetze mit neuem Vorstand
08.01.2019

Agentur deutscher Arztnetze mit neuem Vorstand

Dr. Thomas Schang ist der neue Vorstandsvorsitzende der Agentur deutscher Arztnetze. Bei den regulären Vorstandswahlen stimmte die Mehrheit der Mitglieder auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Dr. Veit Wambach für den Facharzt für Chirurgie und Vorsitzenden des Ärztenetz Eutin-Malente e.V. Dr. Schang wird der Agentur die nächsten vier Jahre vorstehen.

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Prof. Dr. Claudia Sommer ist neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
08.01.2019

Prof. Dr. Claudia Sommer ist neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

Seit Jahresbeginn ist Prof. Dr. med. Claudia Sommer neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Die 60-jährige Neurologin, Leitende Oberärztin und Schmerzforscherin am Universitätsklinikum Würzburg folgt in diesem Amt für die nächsten zwei Jahre ihrem Vorgänger Prof. Dr. med. Martin Schmelz, dessen Wahlperiode zum Jahreswechsel endete.

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Dr. Kai Joachimsen ist neuer Hauptgeschäftsführer des BPI
07.01.2019

Dr. Kai Joachimsen ist neuer Hauptgeschäftsführer des BPI

Dr. Kai Joachimsen hat zum 1. Januar 2019 die Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) angetreten. Der 52-Jährige folgt auf Henning Fahrenkamp, der zum Jahresende 2018 in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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Zukunftsrat betont positiven Beitrag neuer Technologien in der Medizin
07.01.2019

Zukunftsrat betont positiven Beitrag neuer Technologien in der Medizin

Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft widmet sich aktuell schwerpunktmäßig dem Themenfeld Gesundheit und Medizin. Ein wichtiger Aspekt dabei ist der positive Beitrag neuer Technologien. "Medizinische Leistungen werden aufgrund der Alterung der Gesellschaft häufiger nachgefragt, gleichzeitig gibt es immer bessere Therapiemöglichkeiten - beides wirkt kostentreibend. Aber neue technologische Lösungen können auch dazu führen, Kosten im Griff zu behalten und den Fachkräftemangel abzufangen", sagt Alfred Gaffal, Präsident der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und Vorsitzender des Zukunftsrats.

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NAV-Virchow-Bund: „Absichtlich grobes Foul“
21.12.2018

NAV-Virchow-Bund: „Absichtlich grobes Foul“

Zu den Forderungen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg, niedergelassene Ärzte sollen ihre Praxen länger und insbesondere an Freitagnachmittagen oder Samstagen öffnen, da sich Krankheiten nicht nach den „Lieblingsöffnungszeiten“ der niedergelassenen Ärzte richten, und zu den Äußerungen des SPD-Gesundheitspolitikers Professor Karl Lauterbach, der in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vielen niedergelassenen Ärzten unterstellt, sie würden weder mittwochs noch freitags an den Nachmittagen arbeiten und stattdessen auf dem Golfplatz gesehen, nimmt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich, Stellung:

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Jens Flintrop wird neuer Pressesprecher des IQWiG
20.12.2018

Jens Flintrop wird neuer Pressesprecher des IQWiG

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) organisiert seine Kommunikation neu: Ab dem 1. Januar 2019 leitet Jens Flintrop als Pressesprecher den neu zugeschnittenen Stabsbereich Kommunikation.

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IGES Institut veröffentlicht "Arzneimittel-Atlas 2018"
20.12.2018

IGES Institut veröffentlicht "Arzneimittel-Atlas 2018"

Der Gemeinsame Bundesausschuss beschäftigt sich zunehmend mit wiederholten Bewertungen einzelner Arzneimittel. Bei jedem zweiten seiner Verfahren nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) ging es 2017 um einen bereits zuvor bewerteten Wirkstoff. 2013 war es noch jedes fünfte Verfahren. Das zeigen Auswertungen im Rahmen des "Arzneimittel-Atlas 2018".

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BPI: "Keine neuen Mechanismen für Nutzenbewertung"
19.12.2018

BPI: "Keine neuen Mechanismen für Nutzenbewertung"

Anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des Gesetzes für sichere Arzneimittelversorgung (GSAV) warnt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) vor übereilten Entscheidungen. Dazu Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des BPI: "Wir brauchen keine neue Mechanismen für die Zusatznutzenbewertung von Arzneimitteln, die als Orphan Drugs oder mit einer bedingten Zulassung in den Verkehr gebracht worden sind. Die Erfahrungen zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Patienten, Ärzten und Industrie funktioniert und Befristungsauflagen bereits heute erfüllt werden."

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DGIM: Forderung nach "Medizin vor Ökonomie" gilt auch für Niedergelassene
19.12.2018

DGIM: Forderung nach "Medizin vor Ökonomie" gilt auch für Niedergelassene

Ärztinnen und Ärzte geraten in der Patientenversorgung zunehmend unter den Druck, ihr Handeln ökonomischen Vorgaben unterzuordnen. Das gilt im ambulanten Bereich ebenso wie im Klinikalltag. Um der gesamten Ärzteschaft Rückhalt für ein patientenorientiertes Handeln zu geben, veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) den 2017 erschienen Klinik Codex nun in Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) erneut. Unter dem neuen Namen „Ärzte Codex“ gilt er ab sofort auch für niedergelassene Ärzte.

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vfa-Bilanz 2018: Viele Fortschritte durch neue Medikamente
18.12.2018

vfa-Bilanz 2018: Viele Fortschritte durch neue Medikamente

Im Jahr 2018 haben forschende Pharma-Unternehmen 36 neue Medikamente auf den Markt gebracht (ohne Biosimilars), darunter zwölf gegen Krebs- und zehn gegen Stoffwechselerkrankungen. Dazu kamen noch neue Darreichungsformen für bekannte Medikamente, etwa für Kinder. Insgesamt sind diese Arzneimittel gegen mehr als 45 Krankheiten einsetzbar. "Für viele Patientinnen und Patienten bedeuten die neuen Medikamente bessere Behandlungsmöglichkeiten; für einige sogar die erste gezielte Therapie überhaupt." Das sagte Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), am 18.12.18 zu dieser Innovations-Bilanz.

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Dr. Regina Klakow-Franck verstärkt das IQTIG
14.12.2018

Dr. Regina Klakow-Franck verstärkt das IQTIG

Am 5. Dezember 2018 hat der Vorstand des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) Dr. Regina Klakow-Franck auf die bislang noch vakante Stelle der Stellvertretung der Institutsleitung des IQTIG berufen.

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Montgomery: "Mit dem TSVG konterkariert der Gesetzgeber seine eigenen guten Ansätze"
13.12.2018

Montgomery: "Mit dem TSVG konterkariert der Gesetzgeber seine eigenen guten Ansätze"

"In Politik und Medizin gilt gleichermaßen: Nur wenn die Diagnose stimmt, kann die Therapie anschlagen. Leider ist beim geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) schon die Grundannahme falsch, dass vermeintliche Versorgungsengpässe von unzureichenden Sprechstundenzeiten herrühren. Richtig ist: Ärztinnen und Ärzte arbeiten schon jetzt am Limit und oftmals auch darüber hinaus. Wer spürbare Verbesserungen für die Patienten will, muss genau hier ansetzen und für Entlastung sorgen."

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MdB Heidenblut: Umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem TSVG verschwinden
13.12.2018

MdB Heidenblut: Umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem TSVG verschwinden

Ein hoch umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) entfernt werden. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut, Berichterstatter für Psychiatrie und Psychotherapie, hat bereits früh die kritische Haltung der Fachverbände unterstützt. Die SPD-Fraktion folgt nun einhellig seinem Kurs.

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NAV-Virchow-Bund: "Gängelungsgesetz TSVG unbedingt nachbessern"
13.12.2018

NAV-Virchow-Bund: "Gängelungsgesetz TSVG unbedingt nachbessern"

Vor der ersten Lesung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) am Freitag (14.12.18) fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, den Gesetzentwurf an einigen Stellen dringend zu überarbeiten.

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