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08.11.2010 11:54
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Springer Nature steigt beim Hauptstadtkongress ein
21.02.2018

Springer Nature steigt beim Hauptstadtkongress ein

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin ist mit 8.000 Teilnehmern der Treffpunkt Nummer 1 der deutschen Gesundheitsbranche. Rückwirkend zum 01.01.2018 steigt der zur Verlagsgruppe Springer Nature gehörende Springer Medizin Verlag beim Veranstalter des Hauptstadtkongresses, WISO S.E. Consulting, ein und intensiviert mit diesem Schritt die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die seit Gründung des Hauptstadtkongresses im Jahre 1998 besteht.

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 Dr. Dorothee Brakmann wird neues Geschäftsleitungsmitglied bei Janssen Deutschland
19.02.2018

Dr. Dorothee Brakmann wird neues Geschäftsleitungsmitglied bei Janssen Deutschland

Dr. Dorothee Brakmann übernimmt ab sofort die Leitung Gesundheitsökonomie, Marktzugang und Erstattung bei Janssen, der Pharmasparte des weltweiten Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson, in Neuss. Sie folgt auf Dr. Ina Rudolph, die zum Jahresanfang neue Aufgaben auf europäischer Ebene übernommen hat.

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Hilfe für junge Rheuma-Patienten
07.02.2018

Hilfe für junge Rheuma-Patienten

Jedes Jahr müssen sich etwa 2.500 Jugendliche von ihrem Kinder-Rheumatologen verabschieden und zum Erwachsenen-Rheumatologen wechseln. Das geht häufig schief. Jeder Dritte bricht seine Behandlung ab, unter Umständen mit schweren Folgen für die Gesundheit. Damit der Wechsel besser gelingt, hat die Deutsche Rheuma-Liga vor drei Jahren das Transitions-Projekt gestartet. Kooperationspartner ist das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum. Finanziell gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Gesundheit. Ende 2017 lief das Projekt nun aus.

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Montgomery zu Koalitionsvertrag: "Durchaus richtige Akzente gesetzt"
07.02.2018

Montgomery zu Koalitionsvertrag: "Durchaus richtige Akzente gesetzt"

Zum Koalitionsvertrag erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery:

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ABDA zeigt sich erleichtert über den KoalitionsvertragZiel
07.02.2018

ABDA zeigt sich erleichtert über den KoalitionsvertragZiel

Mit Erleichterung reagieren Deutschlands Apotheker auf die Ankündigung im heute veröffentlichten Koalitionsvertrag, die Apotheken vor Ort zu stärken. CDU, CSU und SPD wollen die bundesweite Gleichpreisigkeit von rezeptpflichtigen Arzneimitteln wiederherstellen und damit eine Schieflage im Wettbewerb unter den Apotheken ausgleichen, indem sie sich für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einsetzen.

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Koalitionsvertrag: Staat übernimmt das Gesundheitswesen
07.02.2018

Koalitionsvertrag: Staat übernimmt das Gesundheitswesen

Zu den Vereinbarungen für das Gesundheitswesen im Koalitionsvertag nimmt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich, Stellung:

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Ansätze für bessere Versorgung
07.02.2018

Ansätze für bessere Versorgung

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD setzt im Gesundheitskapitel die richtigen Schwerpunkte. "Sektorübergreifende Versorgung, Digitalisierung, Pflegepersonalbedarf, Qualitätsoffensive, Beitragsgerechtigkeit - das sind die Felder, auf denen wir endlich vorankommen müssen", betont Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

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Koalitionsvertrag mit Potenzial in der Gesundheitspolitik
07.02.2018

Koalitionsvertrag mit Potenzial in der Gesundheitspolitik

Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, zu gesundheitspolitischen Aspekten im Koalitionsvertrag: „Wir begrüßen es, dass die Koalition die Pflege stärken will. Das ist für uns ein wichtiger und richtiger Schritt in der Alten- wie in der Krankenpflege. Wichtig ist, dass die Pflege auch tatsächlich bei den Pflegebedürftigen und den Patienten im Krankenhaus ankommt. Dazu gehört es, auf die Pflegequalität zu achten und zu verhindern, dass durch die Hintertür das Selbstkostendeckungsprinzip wieder eingeführt wird."

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Koalitionsvereinbarungen für die sichere Arzneimittelversorgung zu vage
07.02.2018

Koalitionsvereinbarungen für die sichere Arzneimittelversorgung zu vage

Die zwischen CDU/CSU und SPD getroffene Koalitionsvereinbarung enthält kaum konkreten Lösungsansätze, um die Arzneimittelversorgung auch in Zukunft zu sichern, meint der Bundesverbande der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Die Sicherung der Arzneimittelversorgung im Hinblick auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit – den demografischen Wandel und die Urbanisierung zu Lasten ländlicher Regionen – bleibe im Vagen, kommentiert Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BAH, das Ergebnis der Verhandlungen.

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Krebs: Für die Hoffnung auf Heilung gäben 8 von 10 Deutschen ihre Daten preis
05.02.2018

Krebs: Für die Hoffnung auf Heilung gäben 8 von 10 Deutschen ihre Daten preis

Vor der Diagnose Krebs haben die Deutschen am meisten Angst: Für etwa zwei Drittel der Bürger stellen Tumorerkrankungen die größte Bedrohung ihrer Gesundheit dar. Deutlich weniger sorgen sich Menschen in Deutschland um Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt, obwohl diese die häufigsten Todesursachen sind – lediglich ein knappes Drittel fürchtet diese Erkrankungen am meisten. Auch neurologische Erkrankungen wie Alzheimer oder Depressionen machen den Bürgern weniger Sorgen als Krebs.

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Führungswechsel bei der Techniker Krankenkasse in NRW
05.02.2018

Führungswechsel bei der Techniker Krankenkasse in NRW

Zum 1. Juli 2018 wird Barbara Steffens, ehemalige Gesundheitsministerin von NRW, neue Leiterin der Techniker Krankenkasse für die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen. Sie wird damit Nachfolgerin von Günter van Aalst, der sich nach 28 erfolgreichen Jahren aus dieser Position verabschiedet.

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Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung der Arzneimittelbewertungen zerstört funktionierende Verfahren der Mitgliedstaaten
01.02.2018

Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung der Arzneimittelbewertungen zerstört funktionierende Verfahren der Mitgliedstaaten

Der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Professor Josef Hecken, erklärte anlässlich des Regelungsentwurfs der EU-Kommission zur zentralisierten Bewertung neu zugelassener Arzneimittel in Berlin:

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GKV-Spibu: EU will Bewertung von Arzneimitteln an sich ziehen
01.02.2018

GKV-Spibu: EU will Bewertung von Arzneimitteln an sich ziehen

Geht es nach den aktuellen Plänen der EU-Kommission, soll es für auf europäischer Ebene zugelassene Arzneimittel, was rund 95 Prozent aller innovativen Medikamente betrifft, künftig keine Bewertung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten mehr geben. Vielmehr soll eine Folgeabschätzung zu Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten von Arzneimitteln und Medizinprodukten einheitlich auf europäischer Ebene erfolgen, heißt es in einem heute offiziell präsentierten Vorschlag für eine Verordnung.

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AOK kritisiert EU-Pläne zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln
01.02.2018

AOK kritisiert EU-Pläne zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln

Auf heftige Kritik der AOK stößt der vorgelegte Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission zur sogenannten Gesundheitstechnologie-Bewertung (Health Technology Assessment, kurz HTA). „Die EU-Pläne würden unser bewährtes Verfahren zur Bewertung des Zusatznutzens neuer Arzneimittel und Medizinprodukte aushebeln und den Patientenschutz gefährden“, kritisiert der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch.

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Unabhängiges Autoren-Netzwerk Cochrane zum Thema Krebs unter Kölner Leitung
31.01.2018

Unabhängiges Autoren-Netzwerk Cochrane zum Thema Krebs unter Kölner Leitung

Die Cochrane Collaboration ist ein weltweit agierendes Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, die Übersichtsarbeiten zur Bewertung medizinischer Therapien erstellen. Priv.-Doz. Dr. Nicole Skoetz, Medizinerin und Informatikerin, Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, führte seit 2008 die Reviewgruppe zu Hämatologischen Erkrankungen – seit Anfang 2018 leitet sie das neu formierte Netzwerk „Cochrane Cancer“.

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Wer 30 Stunden pro Woche fordert, sollte sie auch bezahlen!
31.01.2018

Wer 30 Stunden pro Woche fordert, sollte sie auch bezahlen!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur Forderung des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, die wöchentliche Sprechstundenzeit von 20 auf 30 Stunden pro Woche zu erhöhen.

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BAH begrüßt einheitliches Vorgehen bei der klinischen Bewertung von Arzneimitteln
31.01.2018

BAH begrüßt einheitliches Vorgehen bei der klinischen Bewertung von Arzneimitteln

Der BAH begrüßt grundsätzlich die Entscheidung der Europäischen Kommission, ein einheitliches europäisches Vorgehen bei der klinischen Bewertung von Arzneimitteln etablieren zu wollen. „Einheitliche Anforderungen bei der klinischen Bewertung von Arzneimitteln werden den Patientenzugang zu innovativen Arzneimittel in Europa verbessern und Komplexität und Kosten für Arzneimittel-Hersteller verringern“, kommentiert Dr. Martin Weiser, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), das Gesetzesvorhaben.

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Neue Hilfstaxe bevorzugt teures Altoriginal einseitig
31.01.2018

Neue Hilfstaxe bevorzugt teures Altoriginal einseitig

In der vergangenen Woche wurden erste Details zur neuen Hilfstaxe bekannt. Die Hilfstaxe regelt die Erstattungspreise für Arzneimittelwirkstoffe und Zubereitungen aus Arzneimittelwirkstoffen wie z. B. Zytostatika. Demnach sieht der Schiedsspruch der Schiedsstelle unterschiedliche Abschläge auf das Rituximab des Erstanbieters (4,2 Prozent) und die dazu vorhandenen Biosimilars (7,5 Prozent) vor.

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Rentschler Biopharma SE ernennt Dr. Ralf Otto zum COO
31.01.2018

Rentschler Biopharma SE ernennt Dr. Ralf Otto zum COO

Dr. Ralf Otto (46) zeichnet ab dem 1. Februar als neuer Chief Operating Officer (COO) und Vorstand verantwortlich. Er wird die Bereiche Entwicklung, Produktion und Qualität leiten. In seiner Laufbahn begleitete Dr. Otto alle Stufen der biopharmazeutischen Wertschöpfungskette.

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GWQ wird Partner des Flying Health Incubators
30.01.2018

GWQ wird Partner des Flying Health Incubators

Die GWQ ServicePlus AG ist neuer Partner des Flying Health Incubators. Der in Berlin ansässige Flying Health Incubator arbeitet eng mit Digital Health Startups und Partnern aus der Gesundheitswirtschaft zusammen, mit dem Ziel Anwendungen und Produkte im Bereich digitale Medizin zu entwickeln. Die GWQ hat als Partner von Flying Health einen direkten Zugang zu innovativen Digital Health Startups und kann gemeinsam mit diesen und weiteren Partnern digitale Versorgungskonzepte entwickeln.

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Editorial

Editorial 01/2018

Welche Evidenz ist entscheidend?

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