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08.11.2010 11:54
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Umfrage zur Krankenhausreform: Qualität ist den Menschen wichtiger als Komfort
31.01.2024

Umfrage zur Krankenhausreform: Qualität ist den Menschen wichtiger als Komfort

Während die Krankenhausreform seit mehr als einem Jahr zwischen Bund und Ländern diskutiert wird, sind die Patientinnen und Patienten bereit für Veränderungen. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Die Menschen in Deutschland legen in der Klinikversorgung großen Wert auf Qualität.

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30.01.2024

KGNW: Minister Lauterbach begeht für seinen ideologischen Kurs Wortbruch

Mit der Ankündigung, die umstrittene Krankenhausreform nun im Alleingang ohne die Bundesländer durchzuziehen, gefährdet Bundesgesundheitsminister Lauterbach aus Sicht der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) langfristig die sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten. KGNW-Geschäftsführer Matthias Blum warnte den Minister davor, die verfassungsrechtlich verbriefte Zuständigkeit der Bundesländer für die Krankenhausplanung aushebeln zu wollen.

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Hoyer: Tauziehen um Transparenz darf die große Reform nicht gefährden
30.01.2024

Hoyer: Tauziehen um Transparenz darf die große Reform nicht gefährden

Auf einer Pressekonferenz des Bundesgesundheitsministers zur Krankenhausreform wurden Ende Januar Analysen zur Ergebnisqualität von Krankenhäusern vorgestellt worden, die zum Teil auf der Auswertung von Abrechnungsdaten der AOK-Versicherten basieren. „Schon seit Jahren ist es unser Mantra in der Kommunikation mit unseren Versicherten: Vor einer planbaren Operation lohnt es sich, die Ergebnisse der Kliniken in der Umgebung zu vergleichen und sich für ein Krankenhaus mit guten Behandlungsergebnissen, adäquater Ausstattung und hohen Fallzahlen zu entscheiden", erklärt Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

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30.01.2024

Lauterbach: "Krankenhausreform ist zurück in der Spur"

Nachdem die unionsgeführten Länder ihre Blockadehaltung aufgegeben haben, zeigt sich Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach zuversichtlich, dass die Krankenhausreform als auch das Transparenzgesetz jetzt rasch vorangetrieben werden. „Die Krankenhausreform ist zurück in der Spur. Diese beiden Reformen sind existenziell – sowohl für Patienten – wie auch für die Krankenhäuser“, sagte der Minister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Prof. Reinhard Busse, Prof. Jens Scholz und Prof. Michael Hallek.

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30.01.2024

Der BMC-Kongress 2024 diskutiert Lösungen für die Versorgung der Zukunft

Über 700 Teilnehmende aus allen Bereichen des Gesundheitswesens sind Start des BMC-Kongresses 2024 Ende Januar in Berlin zusammengekommen, um Weichen für eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung zu stellen. In mehr als 50 Fachforen, Workshops und Vernetzungsrunden wird diskutiert, wie die Gesundheitswende ambitioniert, gemeinsam und verlässlich angelegt werden kann.

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30.01.2024

Künstliche Intelligenz wird Krebsforschung revolutionieren

Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen unverändert die zweithäufigste Todesursache im Land. Die Mitarbeitenden des Krebsregisters Baden-Württemberg erforschen derzeit, wie künstliche Intelligenz die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten verbessern kann.

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Dierks+Company stärkt EU-HTA-Beratung mit Marcus Guardian und eröffnet Büro in Brüssel
29.01.2024

Dierks+Company stärkt EU-HTA-Beratung mit Marcus Guardian und eröffnet Büro in Brüssel

Dierks+Company, eine Strategie- und Rechtsberatung, erweitert ihre Kompetenzen durch die Aufnahme von Marcus Guardian, einem erfahrenen Spezialisten für die Bewertung von Gesundheitstechnologien (Health Technology Assessment – HTA). Guardian wird Partner bei Dierks+Company und übernimmt die Leitung des neu eröffneten Büros in Brüssel.

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29.01.2024

Arzneimittellieferengpässe - endlich entschieden gemeinsam handeln!

Die Bundesärztekammer und die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordern die Europäische Union und die EU-Staaten sowie die Pharmazeutische Industrie auf, endlich entschieden und gemeinsam gegen Arzneimittellieferengpässe vorzugehen.

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Für einen schnelleren Zugang zu Gen- und Zelltherapien in Europa
26.01.2024

Für einen schnelleren Zugang zu Gen- und Zelltherapien in Europa

Sie sind Hoffnung für Menschen, bei denen herkömmliche Therapien versagen oder für die es bislang keine wirksame Behandlung gibt: sogenannte ATMPs, Advanced Therapy Medicinal Products. Vor gerade einmal fünf Jahren sind erste dieser neuartigen Medikamente, entwickelt mit Gen- und Zelltechnologien, offiziell zugelassen worden. Einige von ihnen schreiben Erfolgsgeschichte. Andere haben den Markt schnell wieder verlassen. Unter Koordination der Charité – Universitätsmedizin Berlin, unterstützt durch das Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), startet jetzt das europaweite Projekt JOIN4ATMP. Es will aufzeigen, an welchen Hürden die neuen Therapien scheitern und was notwendig ist, damit Menschen in Europa schnell, sicher und gleichberechtigt an ihnen teilhaben können.

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TUM School of Medicine and Health eröffnet
26.01.2024

TUM School of Medicine and Health eröffnet

Im Zuge ihrer durch die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder geförderten TUM Agenda 2030 hat die Technische Universität München (TUM) in einem Festakt die TUM School of Medicine and Health eröffnet. Sie führt die bisherigen Fakultäten für Medizin sowie für Sport- und Gesundheitswissenschaften zusammen und soll "markenbildende Synergiepotentiaze für die Zukunft von Prävention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation" heben.

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Hohe Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland durch gezielte Präventionsstrategien senken
26.01.2024

Hohe Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland durch gezielte Präventionsstrategien senken

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unterstützt den aktuellen Appell der Sepsis-Stiftung an die Politik, zügig Maßnahmen im Rahmen eines nationalen Sepsis-Plans einzuleiten, um die Sterblichkeit aufgrund von Sepsis in Deutschland zu senken. Nach aktuellen Schätzungen gibt es in Deutschland jährlich mehr als eine halbe Million Sepsis-Betroffene mit mehr als 140.000 Todesfällen allein im Krankenhaus.

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Apothekerverein setzt sich für politischen Dialog ein
26.01.2024

Apothekerverein setzt sich für politischen Dialog ein

Apothekerinnen und Apotheker des Marketingvereins Deutscher Apotheker e. V. (MVDA) fordern eine konsequente Stärkung der Vor-Ort-Apotheken und intensivieren weiter den Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik. Anlass dafür sind die neusten Vorhaben, die Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach Ende des vergangenen Jahres veröffentlicht hatte.

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Apothekenzahl sinkt immer schneller
25.01.2024

Apothekenzahl sinkt immer schneller

In Deutschland ist die Zahl der Apotheken zum Jahresende 2023 auf das Allzeittief von 17.571 gesunken. Das sind 497 Apotheken weniger als zum Jahresende 2022 (18.068) – der größte jährliche Verlust an Apotheken in der Geschichte der Bundesrepublik. Den 559 Schließungen standen im vergangenen Jahr nur 62 Neueröffnungen gegenüber. Einen Rückgang in der Apothekenzahl gab es sowohl bei den Haupt- und Einzelapotheken (minus 405) als auch bei den Filialen (minus 92). Die Zahl der Einzelapotheken ohne Filialstrukturen ist sogar erstmals unter die Marke von 10.000 gefallen (9.645). Seit dem Höchststand im Jahr 2008 (21.602) ist die Apothekenzahl um mehr als 18 Prozent gesunken. Das belegt eine Berechnung der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die auf den Meldungen der Landesapothekerkammern in allen 16 Ländern basiert.

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25.01.2024

BDA setzt klares Zeichen für Demokratie und Vielfalt

Der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) möchte ein deutliches Zeichen gegen rechtsextreme und demokratiefeindliche Tendenzen setzen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über ein konspiratives Treffen von AfD-Vertretern, Neonazis und Unternehmern und der dort getroffenen Aussagen zur „Remigration“ sieht es der BDA als seine Verpflichtung an, sich deutlich gegen eine solche Weltanschauung zu positionieren.

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24.01.2024

Demenz: Gezielte Prävention ist ein gutes Investment

Maßnahmen zur Prävention von Demenz in Risikogruppen können nicht nur die Lebensqualität verbessern, sondern machen auch volkswirtschaftlich viel Sinn. Das ist die Kernaussage einer jetzt veröffentlichten Analyse der IMC Krems University of Applied Sciences in Zusammenarbeit mit der Universität für Weiterbildung Krems. Darin wird aufgezeigt, dass frühzeitige Prävention bei besonders gefährdeten Personengruppen verhältnismäßig kostengünstig ist und in Folge die Kosten des Gesundheitssystems für Behandlung und Pflege deutlich reduzieren könnte. Weitere Erkenntnisse zeigen, dass sogar breit gefächerte Präventionsmaßnahmen bei gut definierten Risikogruppen Kosten sparen können und dass Maßnahmen in mittleren Altersgruppen kosteneffizient sind, wenn Lebensstil-bedingte Risikofaktoren angesprochen werden.

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24.01.2024

AiCuris und das DZIF unterzeichnen Kooperations- und Lizenzoptionsvertrag

Die AiCuris Anti-infective Cures AG und das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) haben heute die Unterzeichnung einer Kooperations- und Lizenzoptionsvereinbarung bekannt gegeben. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden das DZIF und AiCuris gemeinsam an der Identifizierung neuartiger Targets für antivirale Therapien und an der Erforschung neuer Wirkstoffe für die Behandlung und Prophylaxe von Infektionen bei immungeschwächten Patienten arbeiten.

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24.01.2024

Viel Bürokratie und wenig Nutzen – Qualitätssicherungsinstrument für Psychotherapie geht nach G-BA-Beschluss in die Erprobungsphase

Nach deutlicher Kritik im Vorfeld hat der Gemeinsame Bundesausschuss jetzt einen Beschluss zur Änderung der Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL) in der ambulanten Psychotherapie beschlossen. Das Instrument soll nun zunächst in einer Modellregion in NRW erprobt und evaluiert werden. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sowie dessen Sektion VPP (Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP) begrüßen diese Entscheidung des G-BA für eine Erprobungsphase als absolute Notwendigkeit.

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Hepatitis-Screening ist ein Erfolg
24.01.2024

Hepatitis-Screening ist ein Erfolg

Eine erste Analyse von Daten des Robert Koch-Instituts belegt den Erfolg des vor gut zwei Jahren eingeführten Screenings auf Hepatitis B und C. Gesetzlich Versicherte können seither im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung ("Check-up 35") beim Hausarzt einmalig auf die viralen Leberinfektionen getestet werden.

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24.01.2024

DPtV kritisiert Bürokratie und Zeitaufwand der QS-Richtlinie

„Mit der Qualitätssicherungs-Richtlinie wurde heute ein zu aufwendiges Verfahren geschaffen – vor allem für unsere Patient*innen. Sie ist wenig sinnvoll, wissenschaftlich schlecht gemacht und mit noch unklaren Auswirkungen“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 18. Januar 24 die Einführung einer Qualitätssicherungs-Richtlinie für die ambulante Psychotherapie beschlossen.

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G-BA erprobt Verfahren zur Beurteilung der Versorgungsqualität bei ambulanter Psychotherapie
24.01.2024

G-BA erprobt Verfahren zur Beurteilung der Versorgungsqualität bei ambulanter Psychotherapie

Wie die Versorgungsqualität in der ambulanten Psychotherapie gemessen und beurteilt werden kann, wird ab 2025 in Nordrhein-Westfalen erprobt. Der regional begrenzte Testlauf ist aus Sicht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) notwendig, bevor das neue datengestützte Qualitätssicherungsverfahren bundesweit etabliert wird.

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