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Nachrichten

08.11.2010 11:54
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Neue Patienteninformation erschienen: "Was für Arzneimittel sind Biosimilars?"
31.07.2019

Neue Patienteninformation erschienen: "Was für Arzneimittel sind Biosimilars?"

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation "Biosimilars" über die Besonderheiten von biologischen Arzneimitteln. Es wird erklärt, worin sich biologische und chemische Arzneimittel unterscheiden und weshalb es Originale und Nachfolgemittel gibt. Zudem erhalten Menschen mit ärztlich verordneten biologischen Arzneimitteln praktische Tipps, die bei der Anwendung dieser Arzneimittel hilfreich sein können.

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Neuer Verwaltungsrat beim MDK Bayern
31.07.2019

Neuer Verwaltungsrat beim MDK Bayern

Franz Peter Sichler (Versichertenvertreter) und Klaus Dank (Arbeitgebervertreter) sind die neuen alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats des MDK Bayern. Auf der Sitzung am 17.07.2019 wurde das 14-köpfige Gremium neu konstituiert. Neben altbekannten Vertretern begrüßt der MDK Bayern auch einige neue Gesichter.

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Geldvermögen der bundesunmittelbaren Sozialversicherungsträger weiterhin liquide und sicher angelegt
30.07.2019

Geldvermögen der bundesunmittelbaren Sozialversicherungsträger weiterhin liquide und sicher angelegt

Das Bundesversicherungsamt (BVA) führt als Rechtsaufsicht der bundesunmittelbaren Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherungsträger jährliche Abfragen zu den Geldanlagen dieser Versicherungsträger durch. Die bundesunmittelbaren Sozialversicherungsträger verfügten zum Stichtag 31. Dezember 2018 über Geldanlagen in Höhe von 72,1 Mrd. Euro. Der überwiegende Teil dieser Mittel in Höhe von 31,1 Mrd. Euro (entspricht 43,1 % des Gesamtanlagevolumens) entfiel wie im Vorjahr auf die bundesunmittelbaren Krankenkassen sowie mit 28,1 Mrd. Euro (entspricht 38,9 %) auf die beiden bundesunmittelbaren Rentenversicherungsträger DRV Bund und DRV Knappschaft-Bahn-See.

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 EU-Gesundheitssysteme: Umverteilung von Ressourcen dringend notwendig
18.07.2019

EU-Gesundheitssysteme: Umverteilung von Ressourcen dringend notwendig

Im Auftrag der Europäischen Kommission sprechen internationale GesundheitsexpertInnen jetzt eine Reihe an Empfehlungen aus, die die Umverteilung in Gesundheitssystemen auf eine echte, wertebasierte Grundlage stellen sollen. Beim aktuellen Druck, Ressourcen effizienter zu nutzen, kann ihrer Meinung nach die europäische Solidargemeinschaft für das Gesundheitssystem nur so nachhaltig gewahrt bleiben. Das Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment aus Wien war in dem Panel durch seine Leiterin, Priv. Doz. Dr. phil. Claudia Wild, vertreten.

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BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium muss beendet werden
18.07.2019

BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium muss beendet werden

Das Preismoratorium hat keine Grundlage und muss daher schleunigst beendet werden. Das fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat: „Es bestätigt sich: Die in Krisenzeiten eingeführte Maßnahme ist angesichts der komfortablen Situation der GKV mit ihren Milliardenüberschüssen nicht zu rechtfertigen", sagt der BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen.

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AOK-Verwaltungsrat kritisiert Pläne der Politik: Beitragszahlern droht milliardenschwerer Irrweg
18.07.2019

AOK-Verwaltungsrat kritisiert Pläne der Politik: Beitragszahlern droht milliardenschwerer Irrweg

Massive Kritik äußert der Verwaltungsrat der AOK NORDWEST an der aktuellen Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Spahn und den Plänen der großen Koalition, die Beitragszahler immer stärker zu belasten. „Das Ziel ist so einfach wie durchschaubar. Das deutsche Gesundheitswesen soll weiter verstaatlicht und immer mehr Kosten auf die Gesetzliche Krankenversicherung verlagert werden. Diese finanziellen Mehrbelastungen müssen wie so oft von den Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Rentnern bezahlt werden. Das lehnen wir kategorisch ab“, erklärten die beiden alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Georg Keppeler (Versichertenvertreter) und Johannes Heß (Arbeitgebervertreter) am 9.7.19.

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Linke NRW fordert Aufklärung in Sachen Krankenhausplanung
18.07.2019

Linke NRW fordert Aufklärung in Sachen Krankenhausplanung

Knapp ein Jahr ist es nun her, dass die schwarz-gelbe Landesregierung bei der Beratungsagentur PD ein Gutachten zur Krankenhauslandschaft in NRW in Auftrag gegeben hat, um die im Koalitionsvertrag niedergeschriebene "Anhebung der Investitionskostenförderung durch das Land" mit der zwingenden "Einleitung von Strukturveränderungen in der Krankenhauslandschaft" umsetzen zu können. Nachdem Gesundheitsminister Laumann (CDU) Anfang Juli beim Ruhrkongress auf der Zeche Zollverein in Essen davon gesprochen hatte, er "werde seine Bemühungen fortsetzen, eine Spezialisierung und Zentralisierung der Krankenhäuser zu erreichen", befürchten Krankenhausverbände und unter anderem die Ärztezeitung eine Schließungswelle im Land.

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IKAM zur Beurteilung von "Slenyto": Geringer Zusatznutzen – Erleichterung, aber kein Grund zum Jubeln
18.07.2019

IKAM zur Beurteilung von "Slenyto": Geringer Zusatznutzen – Erleichterung, aber kein Grund zum Jubeln

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sieht in dem Kinderarzneimittel "Slenyto" mit dem Wirkstoff Melatonin, das zur Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung und Smith-Magenis-Syndrom zugelassen ist, einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen. Für die Initiative Arzneimittel für Kinder (IKAM) ist dieser Beschluss von Anfang Juli ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch nur ein kleiner. Nun müssten weitere Maßnahmen des Gesetzgebers folgen.

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vfa: Kontroverse um Brustkrebsmedikamente
18.07.2019

vfa: Kontroverse um Brustkrebsmedikamente

Anfang Juli verweigerte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das Prädikat "Zusatznutzen" bei einem neuen Brustkrebsmedikament. Das Arzneimittel hatte zuvor in zwei Studien die Senkung des Sterberisikos für Patientinnen um 30% nachgewiesen.

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Ärzte der Welt ficht Patent auf Krebstherapie an
18.07.2019

Ärzte der Welt ficht Patent auf Krebstherapie an

Der Kampf gegen Wucherpreise für lebenswichtige Medikamente geht in die nächste Runde: Ärzte der Welt hat beim Europäischen Patentamt in München eine Beschwerde gegen ein Patent auf eine neue Methode zur Behandlung von Blutkrebs eingereicht.

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Stefanie Stoff-Ahnis ist neues Vorstandsmitglied beim GKV-Spibu
16.07.2019

Stefanie Stoff-Ahnis ist neues Vorstandsmitglied beim GKV-Spibu

Am 1. Juli hat Stefanie Stoff-Ahnis die Nachfolge von Johann-Magnus v. Stackelberg als Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbandes angetreten. In dieser Funktion übernimmt sie die Verantwortungsbereiche ambulante und stationäre Versorgung sowie Arznei- und Heilmittel.

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Elsner: Digitalgesetz modernisiert Versorgung. Aber G-BA in Nutzenbewertung von Gesundheits-Apps einbinden
12.07.2019

Elsner: Digitalgesetz modernisiert Versorgung. Aber G-BA in Nutzenbewertung von Gesundheits-Apps einbinden

Anlässlich des Kabinettsbeschlusses am 10. Juli zum „Digitale-Versorgung-Gesetz“ (DVG) im Kabinett erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): „Es ist gut, dass Gesundheitsminister Jens Spahn mit der Kabinettsfassung zum Digitalgesetz die Grundlage für neue, moderne Versorgungsangebote schafft. Dies wird der Digitalisierung des Gesundheitswesens zusätzlichen Drive geben."

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Ärzte sollen Apps verschreiben können
12.07.2019

Ärzte sollen Apps verschreiben können

Apps auf Rezept, interessante Angebote zu Online-Sprechstunden und überall bei Behandlungen die Möglichkeit, auf das sichere Datennetz im Gesundheitswesen zuzugreifen – das ermöglicht das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG). Den Entwurf hat das Bundeskabinett am 10. Juli beschlossen.

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BKK VBU und Thüringer Betriebskrankenkasse gehen zusammen
12.07.2019

BKK VBU und Thüringer Betriebskrankenkasse gehen zusammen

Die BKK VBU und die Thüringer Betriebskrankenkasse (TBK) wollen zum 1. Januar 2020 fusionieren. Entsprechende Absichtserklärungen verabschiedeten die Selbstverwaltungen der beiden Unternehmen in ihren jeweiligen Sitzungen in Berlin und Erfurt. Die ab 2020 fusionierte Krankenkasse soll den Namen BKK VBU tragen und ihren 540.000 Kundinnen und Kunden Beratung und Service an bundesweit 45 Standorten bieten.

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Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich
27.06.2019

Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich

Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI). Die TI ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. Versichertenstammdaten werden bereits in der TI abgeglichen. Künftig sollen Patientenakten in der TI platziert und möglicherweise auch gespeichert werden. MEDI GENO Deutschland und weitere Ärzteverbände reichen Klage ein.

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Erster Gesundheitsdatendienst mit elektronischer Fallakte im TI-Bestätigungsverfahren
27.06.2019

Erster Gesundheitsdatendienst mit elektronischer Fallakte im TI-Bestätigungsverfahren

Erstmals befindet sich eine elektronische Fallakte (EFA) im Bestätigungsverfahren der gematik für weitere elektronische Anwendungen. Damit konnte nach gematik-Angaben ein wichtiger von Ärzten genutzter Dienst für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur gewonnen werden.

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BVDVA: „Online Monitor-Health 2019“
26.06.2019

BVDVA: „Online Monitor-Health 2019“

Das Meinungsforschungsinstitut EARSandEYES hat für die dritte Ausgabe des „Monitor Online-Health“ ermittelt, dass 72 Prozent der Befragten Boni begrüßen, wenn es explizit um verschreibungspflichtige Medikamente geht: Doch gerade hat der Bundesgerichtshof BGH ebensolche Boni nachdrücklich untersagt. Der Entwurf der Bundesregierung für das „Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken“ (Bearbeitungsstand: 13.06.2019) sieht bei Zuwiderhandlung sogar recht drastische Strafen vor.

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BVDW-Studie: Hohe Akzeptanz für künstliche Intelligenz und digitale Anwendungen im Gesundheitswesen
26.06.2019

BVDW-Studie: Hohe Akzeptanz für künstliche Intelligenz und digitale Anwendungen im Gesundheitswesen

Eine repräsentative Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zeigt, dass die deutsche Bevölkerung digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen mehrheitlich offen gegenübersteht. So würde mehr als die Hälfte eine Arztpraxis bevorzugen, die per App zu Terminvereinbarungen oder Untersuchungsbefunden kommuniziert.

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Umfrage zur Telematik-Infrastruktur: Klagewelle aus den Arztpraxen?
26.06.2019

Umfrage zur Telematik-Infrastruktur: Klagewelle aus den Arztpraxen?

Bislang mussten sie nur die Krankenkassenkarte einmal tauschen - ansonsten haben die Patienten von der Einführung der Telematik-Infrastruktur nicht viel mitbekommen. Dabei handelt es sich um eines der größten und anspruchsvollsten IT-Projekte der Welt: Über die Datenautobahn für das Gesundheitswesen sollen sich bald alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander vernetzen. Doch viele Arztpraxen wehren sich gegen den Anschluss: Sie halten das System für zu unsicher oder überflüssig, zeigt eine aktuelle Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg.

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Schneller Termin beim Facharzt: Service kommt noch nicht bei den Versicherten an
25.06.2019

Schneller Termin beim Facharzt: Service kommt noch nicht bei den Versicherten an

Die Hotline ist bereit – doch keiner ruft an. So könnte es ab Januar 2020 den Terminservicestellen im deutschen Gesundheitswesen gehen, die künftig bundesweit unter der einheitlichen Rufnummer 116117 erreichbar sein werden. Lediglich 13 Prozent der Deutschen haben bereits den Service genutzt, der einen schnellen Termin beim Facharzt gewährleisten soll und bislang bei den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen angesiedelt war. Der Dienst wurde wenig angenommen, obwohl die Terminservicestellen bereits 71 Prozent der Bürger bekannt sind. Immerhin können sich in Zukunft 65 Prozent vorstellen, die zentrale Anlaufstelle für Patienten zu kontaktieren.

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