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08.11.2010 11:54
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Gemeinsam gegen Corona: Amgen setzt auf Wissenstransfer und Entwicklungspartnerschaften
13.05.2020

Gemeinsam gegen Corona: Amgen setzt auf Wissenstransfer und Entwicklungspartnerschaften

Aktuelle Studienergebnisse aus Island – veröffentlicht im New England Journal of Medicine – unterstreichen die Notwendigkeit von SARS-CoV-2-Tests, Social Distancing- und Quarantäne-Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Forscher von deCODE genetics, einem Tochterunternehmen des Biotechnologie-Experten Amgen, haben die in Island gefundenen Virusstämme untersucht und die Verbreitung des Virus nachgezeichnet. Diese Daten zur molekularen Epidemiologie von Covid-19 sollen bei der weltweiten Eindämmung der Krankheit helfen.

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Abbvie schließt Übernahme von Allergan ab
13.05.2020

Abbvie schließt Übernahme von Allergan ab

Das Biopharma-Unternehmen Abbvie hat die Übernahme von Allergan nach der Erteilung aller relevanten behördlichen Genehmigungen abgeschlossen. Der Konzern erschließt damit neue Therapiegebiete und kann sein Produktportfolio diversifizieren.

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Förderungsprogramm für die Suche nach Impfstoff gegen Corona
11.05.2020

Förderungsprogramm für die Suche nach Impfstoff gegen Corona

Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffs ist die zentrale Herausforderung, um die derzeitige Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Die Bundesregierung hat am 11. Mai im Corona-Kabinett ein umfassendes Sonderprogramm für die Impfstoffentwicklung beschlossen. Das Programm ergänzt den großen deutschen Beitrag zu den internationalen Anstrengungen durch ein weiteres nationales Engagement und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

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Zi und DEGAM legen Anforderungspapier zur Organisation der ambulanten ärztlichen Versorgung in der Corona-Krise vor
08.05.2020

Zi und DEGAM legen Anforderungspapier zur Organisation der ambulanten ärztlichen Versorgung in der Corona-Krise vor

Viele Patienten haben in den ersten Wochen der COVID-19-Pandemie notwendige Arztbesuche aus Sorge vor möglichen Infektionen verschoben. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) und die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) haben daher Maßnahmen beschrieben, die es Versicherten ermöglichen, wieder angstfrei ihren Hausarzt aufzusuchen und notwendige Facharzttermine wahrnehmen zu können.

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Versorgung suchtkranker Menschen gefährdet - 10-Punkte-Plan vorgelegt
07.05.2020

Versorgung suchtkranker Menschen gefährdet - 10-Punkte-Plan vorgelegt

Opioidabhängigkeit, zum Beispiel durch den Konsum von Heroin, ist ein gravierendes gesellschaftliches Problem. 160.000 opioidabhängige Menschen gibt es in Deutschland, von denen aber nur die Hälfte mit einer Substitutionstherapie, der erfolgreichen Standardbehandlung bei Heroinabhängigkeit, erreicht werden. Zukünftig werden voraussichtlich selbst diese nicht mehr ausreichend versorgt werden können (1,2). Das wirft neben den negativen Folgen für Leib und Leben der Betroffenen Herausforderungen für unsere Gesellschaft auf: gesamtgesellschaftliche Kosten, öffentliche Sicherheit und soziale Verantwortung für fürsorgebedürftige Menschen. Die COVID-19-Pandemie verschärft diese Problematik.

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Tag gegen den Schlaganfall: COVID-19 kann einen Hirninfarkt begünstigen
07.05.2020

Tag gegen den Schlaganfall: COVID-19 kann einen Hirninfarkt begünstigen

Schwere Atemwegserkrankungen und Lungenentzündungen – das sind bekannte gravierende Auswirkungen von COVID-19. Doch das Virus kann – insbesondere bei schweren Verläufen – auch zu einem Schlaganfall führen. Darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall aufmerksam, der am 10. Mai als bundesweiter Aktionstag stattfindet. Zudem betont die DSG, dass ein Schlaganfall immer ein medizinischer Notfall ist und Erkrankte ihre Anzeichen ernst nehmen und sich in Behandlung begeben sollten – auch während der Corona-Pandemie. In Krankenhäusern sei das Infektionsrisiko sehr gering.

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Der Pandemie-Verlauf ermöglicht notwendige Rückkehr zur medizinischen Regelversorgung
06.05.2020

Der Pandemie-Verlauf ermöglicht notwendige Rückkehr zur medizinischen Regelversorgung

„Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet aktuell noch knapp 24.000 mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen. Die Zahl der neu gemeldeten Fälle sinkt kontinuierlich, die daraus zu berechnende Reproduktionszahl R liegt bereits seit längerem deutlich unter 1. So lange die Reproduktionszahl unter dem Wert 1 bleibt, ist eine Überforderung der medizinischen Behandlungskapazitäten nicht zu befürchten. Eine größere Bedrohung stellen andere Gesundheitsrisiken dar, wenn eine Rückkehr zur vertragsärztlichen Regelversorgung nicht zeitnah erreicht wird. So dürfen Vorsorge und Krankheitsfrüherkennung sowie regelmäßige Verlaufskontrollen bei behandlungsbedürftigen chronischen Krankheiten nicht länger ausgesetzt werden“, sagte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

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Zugang zur Schmerztherapie derzeit noch schwieriger als sonst
06.05.2020

Zugang zur Schmerztherapie derzeit noch schwieriger als sonst

Die Behandlung von Schmerzen darf in Pandemie-Zeiten nicht in den Hintergrund treten. 23 Millionen Deutsche, die unter chronischen Schmerzen leiden, haben ein Recht darauf, angemessen behandelt zu werden. Darauf weist die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. anlässlich des 9. bundesweiten Aktionstages gegen den Schmerz am 2. Juni 2020 hin. Sie fordert einen „Schutzschirm für Schmerzpatienten“ und geht mit gutem Beispiel voran: Ab 6. Mai 2020 startet ein telefonisches Informationsangebot für Schmerzpatienten. Jeden Mittwoch im Mai geben Schmerzexpertinnen und -experten unter der Nummer 0800 1818120 in fünf Zeitfenstern Tipps zu unterschiedlichen Schmerzthemen.

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Neues CME-Modul „Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms“ verfügbar
06.05.2020

Neues CME-Modul „Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms“ verfügbar

Das Glaukom ist eine neurodegenerative Erkrankung mit einer progredienten Optikusneuropathie und einer großen Zeitspanne von Beginn der Erkrankung bis zur Reduzierung visueller Funktionen. In Deutschland leiden ungefähr 800.000 bis 900.000 Menschen am Glaukom, die Dunkelziffer nicht diagnostizierter Glaukomfälle wird noch einmal fast so hoch eingeschätzt.1 Das liegt vor allem an der schleichenden Progression der Erkrankung, die von den Patienten erst bei einer merklichen Verschlechterung der Sehschärfe und des Gesichtsfeldes wahrgenommen wird. Somit hat bereits ein Drittel der Patienten ein fortgeschrittenes Stadium oder Spätstadium der Erkrankung bei Diagnosestellung.2

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Bausch + Lomb erhält exklusive Lizenzrechte zur Vermarktung von Biosimilar-Kandidat Lucentis
06.05.2020

Bausch + Lomb erhält exklusive Lizenzrechte zur Vermarktung von Biosimilar-Kandidat Lucentis

Bausch + Lomb, Geschäftsbereich für Augengesundheit von Bausch Health Companies Inc., hat mit der Stada Arzneimittel AG und deren Entwicklungspartner Xbrane Biopharma AB, einem nordeuropäischen Biosimilar-Entwickler, eine exklusive Lizenzvereinbarung zur Vermarktung eines in der Entwicklung befindlichen Biosimilar-Kandidaten von Lucentis (Ranibizumab) in den USA und Kanada geschlossen. Die Unternehmen streben den Erhalt der Zulassung aller derzeit zugelassenen Indikationen für Lucentis sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Kanada an.

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Zahl der Covid-19-Impfstoffprojekte wächst rasant
05.05.2020

Zahl der Covid-19-Impfstoffprojekte wächst rasant

Die Impfstoffentwicklung gegen Covid-19 läuft weiter auf Hochtouren. Der vfa zählt inzwischen 115 Impfstoffprojekte weltweit gegen den Erreger dieser Infektionskrankheit, das Coronavirus SARS-CoV-2. Sieben davon werden maßgeblich in Deutschland vorangetrieben, fünf werden aus Deutschland heraus unterstützt.

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Kann kommen: bvitg für Einführung der Corona‐Tracing‐App
05.05.2020

Kann kommen: bvitg für Einführung der Corona‐Tracing‐App

Der Bundesverband Gesundheits‐IT (bvitg) befürwortet die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums für eine Corona‐Tracing‐App. Gleichzeitig appelliert der Verband an alle Akteure, den Dialog über Gesundheitsdaten und ethisch vertretbare Nutzungen weiterzuführen sowie eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten.

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Bundesgesundheitsminister Spahn und Bayerischer Ministerpräsident Söder bei Roche
04.05.2020

Bundesgesundheitsminister Spahn und Bayerischer Ministerpräsident Söder bei Roche

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besuchten am 4. Mai 2020 auf Einladung von Dr. Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident von Roche, das Gesundheitsunternehmen am Standort im bayerischen Penzberg, dem größten europäischen biotechnologischen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionszentrum des Unternehmens.

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Klinische Studie zu Passiv-Immunisierung bei COVID-19 gestartet
04.05.2020

Klinische Studie zu Passiv-Immunisierung bei COVID-19 gestartet

Nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus bilden Menschen in der Regel spezifische Antikörper, die Patienten mit einer akuten COVID-19-Erkrankung bei der Bewältigung der Erkrankung helfen könnten. Die Wirksamkeit einer Therapie mit Antikörpern, die sich im Blut Genesener befinden, ist bisher wissenschaftlich aber nicht ausreichend belegt. Daher haben Experten der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) die deutschlandweit angelegte CAPSID-Studie gestartet. Ziel ist es, herauszufinden, ob und wie Antikörper gegen SARS-CoV-2 bei akut an COVID-19 erkrankten Patienten wirken.

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Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski wird neues Mitglied des Deutschen Ethikrates
04.05.2020

Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski wird neues Mitglied des Deutschen Ethikrates

Die Strafrechtlerin Professorin Dr. Dr. Frauke Rostalski wurde von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zum 30. April 2020 in den Deutschen Ethikrat berufen. Sie ist eines von 21 neuen Mitgliedern. Nachdem ein Teil der Ratsmitglieder am 10. April 2020 turnusmäßig aus dem Gremium ausgeschieden war, wird der Deutsche Ethikrat damit neu zusammengesetzt. „Ich freue mich sehr über diese ehrenvolle Berufung“, so Rostalski.

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DPtV-Stellungnahme zu Patientendaten-Schutz-Gesetz
04.05.2020

DPtV-Stellungnahme zu Patientendaten-Schutz-Gesetz

„Die Souveränität der Patient*innen über ihre Daten muss im Mittelpunkt stehen“, betont Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). In ihrer Stellungnahme zum geplanten Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) fordert die DPtV Nachbesserungen. „Die sichere, vertrauensvolle und nutzerfreundliche digitale Kommunikation zwischen Leistungserbringern und mit Patient*innen ist wichtig. Ein differenziertes Berechtigungsmanagement und ein selektiver Zugriff auf die Elektronische Patientenakte müssen daher von Beginn an möglich sein – nicht erst ab 1. Januar 2022“, so der Bundesvorsitzende.

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COVID-19-Antikörpertest von Roche erhält von US-amerikanischer FDA die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen
04.05.2020

COVID-19-Antikörpertest von Roche erhält von US-amerikanischer FDA die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen

Roche gab gestern (3. Mai 2020) bekannt, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für den neuen Elecsys®-Anti-SARS-CoV-2-Antikörpertest des Unternehmens die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen (Emergency Use Authorization, EUA) erteilt hat. Der Test dient der Unterstützung zum Nachweis, ob ein Patient dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt war und ob dieser Patient Antikörper gegen SARS-CoV-2 entwickelt hat. Die ersten Packungen haben das Lager in Mannheim bereits verlassen, um ab sofort weltweit die Gesundheitssysteme der Länder in der aktuellen Krisensituation bestmöglich zu unterstützen.

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Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht
04.05.2020

Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht

Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als Brennpunkt für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Nach einer Karnevalssitzung kam es dort zu einer in Deutschland frühen und massenhaften Ausbreitung des Erregers. Im Rahmen der Studie hatte ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck und Prof. Dr. Gunther Hartmann von der Universität Bonn in der Ortschaft Gangelt eine große Zahl von Einwohnern befragt, Proben genommen und analysiert. Dabei wurde unter anderem erstmals die Sterblichkeitsrate der Infektion genau bestimmt.

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KIT-Experte zu aktuellem Thema: Datenschutz bei Corona-Tracing-Apps
29.04.2020

KIT-Experte zu aktuellem Thema: Datenschutz bei Corona-Tracing-Apps

Tracing-Apps sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen: Ist jemand erkrankt, lassen sich dank der Apps Kontaktpersonen nachvollziehen und warnen. In den vergangenen Tagen ist – mit Blick auf die Frage, wie sicher die Daten der Nutzerinnen und Nutzer sind – eine intensive Debatte zu möglichen zentralen oder dezentralen Lösungen für eine solche Anwendung entbrannt. Die deutsche Bundesregierung hat sich nun auf ein System verständigt, das Daten dezentral speichert – eine Entscheidung, die viele positiv sehen. Professor Thorsten Strufe, Leiter der Forschungsgruppe „Praktische IT-Sicherheit“ am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), und sein Team haben beide Ansätze einander gegenübergestellt und untersucht, wie datenschutzkonform sie wirklich sind.

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Verschleppte Krankheiten sind oft gefährlicher als Corona
29.04.2020

Verschleppte Krankheiten sind oft gefährlicher als Corona

Viele Menschen scheuen sich aktuell davor, zum Arzt zu gehen – aus Angst, sich in der Praxis mit dem Corona-Virus anzustecken. Dabei kann gerade dieses Verhalten deutlich gefährlicher für die eigene Gesundheit werden.

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