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Nachrichten

08.11.2010 11:54
Nachrichten
Therapietreue der Patienten muss dringend verbessert werden
26.03.2021

Therapietreue der Patienten muss dringend verbessert werden

„Jeder zweite Patient wendet seine ärztlich verordneten Arzneimittel in der Langzeittherapie gar nicht oder nicht richtig an. Das schadet dem Einzelnen. Der Fehlgebrauch verursacht überdies immense Kosten im Gesundheitssystem“, sagt Gabriele R. Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Hier besteht großer Handlungsbedarf.“

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Exportstopps schaden am Ende allen
24.03.2021

Exportstopps schaden am Ende allen

Zur Diskussion um Exportstopps von Corona-Impfstoff aus Europa sagt vfa-Präsident Han Steutel: "Für einen Corona-Impfstoff braucht man mehrere Hundert Bestandteile und Hilfsmittel. Die werden von überall auf der Welt geliefert und in Vorbearbeitungsstufen auch zwischen verschiedenen Ländern ausgetauscht. Und genau hier liegt die Gefahr von einseitigen Exportstopps."

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COVID-19-Schutzimpfungen: „Verdacht auf Nebenwirkungen melden - "SafeVac"-App nutzen!“
24.03.2021

COVID-19-Schutzimpfungen: „Verdacht auf Nebenwirkungen melden - "SafeVac"-App nutzen!“

Vor dem Hintergrund der Wiederaufnahme der Corona-Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca ruft die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, geimpfte Personen dazu auf, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit allen COVID-19-Impfstoffen zu melden und wirbt dafür, die "SafeVac"-App des Paul-Ehrlich-Institutes zu nutzen.

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Intensivmediziner begrüßen Lockdown-Beschlüsse
23.03.2021

Intensivmediziner begrüßen Lockdown-Beschlüsse

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e. V. (DGIIN) begrüßt die gestern (22.3.21) in der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Maßnahmen zur Verlängerung des Lockdowns. Insbesondere den STOP-Lockdown über die Ostertage und die erweiterte Testung in den Schulen erachten die Experten der DGIIN als sinnvoll. Die Fachgesellschaft hatte in den vergangenen Tagen darauf hingewiesen, dass es weiterhin Maßnahmen brauche, die zur Kontaktreduzierung führten, damit ausreichend Kapazitäten zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit schweren COVID-19-Verläufen auf Intensivstationen bleiben.

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Reinhardt: "Wir brauchen Alternativen zum Dauerlockdown in Deutschland"
23.03.2021

Reinhardt: "Wir brauchen Alternativen zum Dauerlockdown in Deutschland"

Zu den aktuellen Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:

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Corona: Mehrheit der Deutschen möchte sich beim Haus- oder Facharzt impfen lassen
23.03.2021

Corona: Mehrheit der Deutschen möchte sich beim Haus- oder Facharzt impfen lassen

Der Haus- bzw. der Facharzt ist mit 87 Prozent die bevorzugte Anlaufstelle der Deutschen, wenn es darum geht, von wem sie sich am ehesten gegen Corona impfen lassen würden. 73 Prozent würden sich im regionalen Impfzentrum impfen lassen, 68 im Krankenhaus und 42 beim Apotheker. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Rahmen des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die vom Marktforschungsinstitut Nielsen im Februar durchgeführt wurde.

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AG Pro Biosimilars: "Biosimilars schaffen Quadratur des Kreises!"
23.03.2021

AG Pro Biosimilars: "Biosimilars schaffen Quadratur des Kreises!"

Dank Biosimilars haben immer mehr Patientinnen und Patienten Zugang zu biologischen Arzneimitteln – und die Ausgaben für die Krankenkassen sinken trotzdem. Das zeigt eine neue Studie der AG Pro Biosimilars. Diese belege zudem, dass die durch Biosimilars generierten Einsparungen immens seien – und zeigt eine Weltkarte ihrer Produktion. So werde deutlich, inwiefern ein starker Standort Europa sowie globale, diversifizierte Lieferketten für maximale Versorgungssicherheit sorgen.

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somnio erhält als erste Digitale Gesundheitsanwendung eigene Abrechnungsziffer für Therapiekontrolle
22.03.2021

somnio erhält als erste Digitale Gesundheitsanwendung eigene Abrechnungsziffer für Therapiekontrolle

Der erweiterte Bewertungsausschuss hat vergangene Woche die Einführung einer kassenärztlichen Vergütung für die Verordnung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) beschlossen. Die Vergütung erfolgt über eine neu geschaffene Ziffer im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Neben dem Honorar für eine Erstverordnung von DiGA wurde eine zusätzliche Vergütungsmöglichkeit für die Nutzung der DiGA somnio beschlossen, die zur Behandlung von Insomnie eingesetzt werden kann. somnio ist damit die bisher einzige DiGA, deren Einsatz von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen mit einer eigenen Zusatzpauschale separat honoriert werden kann.

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EMA weiter von den Vorteilen des AstraZeneca-Impfstoffs überzeugt
18.03.2021

EMA weiter von den Vorteilen des AstraZeneca-Impfstoffs überzeugt

Der Sicherheitsausschuss der EMA, PRAC, schloss seine vorläufige Überprüfung eines Signals von Blutgerinnseln bei mit COVID-19-Impfstoff AstraZeneca geimpften Personen auf seiner außerordentlichen Sitzung am 18. März 2021 ab. Laut EMA überwiegen die Vorteile des Impfstoffs bei der Bekämpfung der immer noch weit verbreiteten Bedrohung durch COVID-19 weiterhin das Risiko von Nebenwirkungen.

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Krankenkassenfinanzierte Digitale Gesundheitsanwendungen trotz fehlendem Wirknachweis
18.03.2021

Krankenkassenfinanzierte Digitale Gesundheitsanwendungen trotz fehlendem Wirknachweis

Am 20. Januar 2021 wurde der Kabinettsentwurf des DVPMG veröffentlicht, am 5. März 2021 beschloss der Bundesrat eine erste Stellungnahme. Dieses Gesetz soll zahlreiche Aspekte von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen regeln – wie beispielsweise virtuelle AU-Bescheinigungen. Insbesondere die Regelungen zur sogenannten DiGAs (Digitale Gesundheitsanwendungen) sind hochproblematisch. DiGAs bei psychischen Erkrankungen können schnell 100-seitige Dokumente mit hochsensiblen privaten Daten enthalten/generieren: z. B. in Form eines Stimmungstagebuches.

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Long-COVID: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie auf dem Weg
18.03.2021

Long-COVID: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie auf dem Weg

Laut RKI-Zahlen gelten 2.383.600 Menschen in Deutschland nach einer COVID-19-Infektion als genesen. Doch viele von ihnen sind noch nicht gesund: Schätzungen zufolge haben etwa zehn Prozent mit Langzeitfolgen zu kämpfen, die unter den Bezeichnungen Post-COVID-Syndrom oder Long-COVID bekannt sind. Die Betroffenen leiden vor allem an Lungen- und Herzbeschwerden und fühlen sich häufig extrem erschöpft. Die Vielfalt an dokumentierten Symptomen macht es behandelnden Ärztinnen und Ärzten schwer, sie einem klar abgegrenzten Krankheitsbild zuzuordnen. Eine S1-Leitlinie soll Behandelnden eine diagnostische und therapeutische Anleitung an die Hand geben. Sie wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) entwickelt und soll voraussichtlich Ende April erscheinen.

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Stigmatisierung von Lungenkrebs erschwert Therapie-Innovationen
18.03.2021

Stigmatisierung von Lungenkrebs erschwert Therapie-Innovationen

Die Stigmatisierung von Krankheiten wie Lungenkrebs kann Patientinnen und Patienten davon abhalten sich behandeln zu lassen und sich negativ auf die Verbreitung innovativer Therapien auswirken, so lautet ein Ergebnis einer jüngst publizierten Studie der Universität Mannheim.

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COVID-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten besonders
17.03.2021

COVID-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten besonders

Am Samstag ging der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2021 mit einem Besucherrekord von knapp 4.000 Teilnehmer*innen zu Ende. Ein Thema, das in zahlreichen Symposien und Seminaren diskutiert wurde, waren die Folgen der COVID-19-Pandemie für Schmerzpatienten. Das gemeinsame Fazit: Chronischen Schmerzpatienten geht es unter Pandemiebedingungen schlechter. Lösungsansätze bieten z. B. digitale Gesundheitsanwendungen oder Video-Sprechstunden. Das A und O sei es, Patienten zu aktivieren, um so das Schmerzmanagement zu verbessern.

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BLG Executive Search will Marktposition unter neuer Leitung ausbauen
17.03.2021

BLG Executive Search will Marktposition unter neuer Leitung ausbauen

Die Frankfurter Personalberatungsfirma BLG Executive Search – Spezialist für die Suche nach Managern und hoch qualifizierten Fachkräften für die Gesundheitsbranche – steht unter neuer Leitung. Geschäftsführer Christian Maucher will jetzt die Expansion des Unternehmens konsequent vorantreiben.

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Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.: Jahresbericht 2020
17.03.2021

Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.: Jahresbericht 2020

Engagierter Einsatz für den Erhalt der Angebotsvielfalt in der ärztlichen Fortbildung, Durchsetzung wirksamer Richtlinien für Transparenz und Integrität im Gesundheitswesen, erfolgreicher Geschäftsführerwechsel: Der Verein „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.“ (FSA) hat seinen aktuellen Jahresbericht veröffentlicht und zieht darin eine positive Bilanz für ein außergewöhnliches Jahr. Der Bericht enthält alle Urteile der FSA-Schiedsstelle im Wortlaut und gibt einen Überblick über die thematischen Schwerpunkte der Vereinsarbeit und künftige Zielsetzungen.

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Schmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung
17.03.2021

Schmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung

Zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages forderten die Tagungspräsident*innen Dr. Johannes Horlemann und Dr. Silvia Maurer, die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern – durch strukturelle Veränderungen und durch eine angemessene Honorierung auch der sprechenden Medizin. Unterstützung für ihre Forderungen bekamen die Schmerzmediziner von Vertretern aus Politik und Krankenkassen. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag fand in diesem Jahr zum zweiten Mal online statt und erreichte mit knapp 4.000 Teilnehmer*innen einen Besucherrekord.

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Erste Hinweise aus Humanstudie: Carragelose-haltiges Nasenspray kann möglicherweise vor COVID-19 schützen
17.03.2021

Erste Hinweise aus Humanstudie: Carragelose-haltiges Nasenspray kann möglicherweise vor COVID-19 schützen

Carragelose-haltige Nasenprays können womöglich signifikant vor COVID-19 schützen, das zeigen vorläufige Ergebnisse einer unabhängigen, Prüfarzt-initiierten klinischen Studie mit Krankenhauspersonal [1,2]. Gestützt werden diese Ergebnisse durch aktuell veröffentlichte Daten zur antiviralen Wirksamkeit von Carragelose gegen SARS-CoV-2 in Laboruntersuchungen (in vitro) [3]. Vor diesem Hintergrund könnte sich das Carragelose-haltige algovir Erkältungsspray als Unterstützung der allgemeinen Schutzmaßnahmen empfehlen – auch für Schwangere, Stillende und Kinder ab einem Jahr.

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Das Sicherheitskomitee der EMA setzt die Untersuchung des COVID-19-Impfstoffs AstraZeneca und thromboembolischer Ereignisse fort
15.03.2021

Das Sicherheitskomitee der EMA setzt die Untersuchung des COVID-19-Impfstoffs AstraZeneca und thromboembolischer Ereignisse fort

Mehrere Behörden, die für nationale Impfkampagnen in EU-Ländern zuständig sind, haben die Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca vorübergehend unterbrochen. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme in Anbetracht ihrer jeweiligen nationalen Situation, während die EMA eine Reihe von Ereignissen von Blutgerinnseln bei Personen untersucht, die den Impfstoff erhalten haben.

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Reinhardt: „Wir brauchen völlige Transparenz“
15.03.2021

Reinhardt: „Wir brauchen völlige Transparenz“

Zu der heute bekannt gewordenen vorübergehenden Aussetzung der Impfungen mit dem Covid-19-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:

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Studie zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung
15.03.2021

Studie zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung

Durch die Corona-Pandemie sind die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäuser verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte geraten. Doch was sind jenseits der Pandemie die derzeit größten Herausforderungen? Sind Prozesse in Krankenhäusern ausreichend digitalisiert, um diese zu meistern? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer Studie zusammen mit YouGov auf den Grund. Dazu wurden in Deutschland 308 Fachangestellte aus dem Gesundheitswesen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt.

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