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08.11.2010 11:54
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Deutsche Krebsgesellschaft startet Pilotprojekt zur ärztlichen Zweitmeinung
02.04.2019

Deutsche Krebsgesellschaft startet Pilotprojekt zur ärztlichen Zweitmeinung

Darm- und Prostatakrebspatienten, die eine qualifizierte ärztliche Zweitmeinung wünschen, können künftig von der Expertise der Zentren mit einer Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) profitieren. Rund 140 DKG-zertifizierte Darm- und 40 Prostatakrebszentren stellen ihr Know-how ab April 2019 auf dem Zweitmeinungsportal www.krebszweitmeinung.de der HMO AG zur Verfügung.

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DAK-Gesundheit kritisiert Eingriff in die Selbstverwaltung
01.04.2019

DAK-Gesundheit kritisiert Eingriff in die Selbstverwaltung

Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit übt scharfe Kritik am Referentenentwurf zum „Faire-Kassenwahl-Gesetz“ des Bundesgesundheitsministeriums. Der Entwurf sieht unter anderem vor, den Verwaltungsrat des Spitzenverbands gesetzlicher Krankenkassen nicht wie bisher mit Ehrenamtlichen aus der Selbstverwaltung der Kassen zu besetzen. Stattdessen soll er künftig aus hauptamtlichen Kassenvorständen bestehen. Das oberste Gremium der DAK-Gesundheit weist diesen Eingriff in die unabhängige Selbstverwaltung entschieden zurück. Andere Elemente des Gesetzentwurfs sind aus Sicht der Kasse hingegen überfällig. Auf seiner Sitzung am 28. März 2019 hat der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit einstimmig eine entsprechende Resolution beschlossen.

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27.03.2019

Gesundheitskongress des Westens: Schlagabtausch zu G-BA und Kassenleistungen

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat den Gemeinsamen Bundesausschuss, der über die Erstattungsfähigkeit von Therapien in der Gesetzlichen Krankenversicherung entscheidet, scharf kritisiert. Die Politik schreibe Gesetze, in denen dem G-BA zeitliche Vorgaben zu Entscheidungen gemacht werden, und das kümmere das Gremium gar nicht. „Wenn eine öffentliche Institution nicht einmal die Beschlüsse des Deutschen Bundestages beachtet, dann hat sie sich erhoben“, kritisierte Laumann wörtlich.

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DAK-Gesundheit begrüßt Wettbewerbs-Reform in GKV
26.03.2019

DAK-Gesundheit begrüßt Wettbewerbs-Reform in GKV

Der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Reform des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung:

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5 Wirkstoffe mit beträchtlichem Zusatznutzen
26.03.2019

5 Wirkstoffe mit beträchtlichem Zusatznutzen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Freitag in Berlin zahlreiche Beschlüsse zum Ausmaß des Zusatznutzens neuer Arzneimittel bzw. von Arzneimitteln mit neuen Anwendungsgebieten gefasst. Fünf Wirkstoffen konnte die zweithöchste Zusatznutzen-Kategorie „beträchtlich“ bescheinigt werden. Die Bewertungsergebnisse des G-BA bilden nun die Grundlage für die Verhandlungen zwischen dem GKV-Spitzenverband und den pharmazeutischen Unternehmen zum Erstattungsbetrag. Ein fehlender Zusatznutzen bedeutet keinen Verordnungsausschluss. Jedoch ist in diesem Fall die Vereinbarung eines höheren Erstattungsbetrags als für die Vergleichstherapie in der Regel nicht möglich.

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Stellungnahme der Alzheimer Forschung Initiative e.V. zum Scheitern des Alzheimer-Wirkstoffs Aducanumab
26.03.2019

Stellungnahme der Alzheimer Forschung Initiative e.V. zum Scheitern des Alzheimer-Wirkstoffs Aducanumab

Der Wirkstoff Aducanumab zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit im Frühstadium ist gescheitert. Eine Zwischenanalyse der beiden Phase-3-Studien mit mehr als 3.200 Probanden habe keinen Hinweis auf einen Erfolg der Studien gegeben, teilte der US-Biotechkonzern Biogen am Donnerstag mit. Aducanumab sollte auf Grundlage einer Immunisierung wirken. Es handelte sich um einen Antikörper, der sich gegen das für die Alzheimer-Krankheit charakteristische Beta-Amyloid richtete. Die Hoffnung war, den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung dadurch zu verlangsamen.

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TSVG: zwischen Entbudgetierung und Dirigismus
26.03.2019

TSVG: zwischen Entbudgetierung und Dirigismus

Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) begrüßt ausdrücklich die Ansätze im Terminservice- und Versorgungsgesetz - TSVG, die ambulante Versorgung durch Entbudgetierung ärztlicher Leistungen zu verbessern. Ob die finanziellen Anreize den erneuten staatlichen Eingriff in die Selbstverwaltung kompensieren können, muss jedoch die praktische Umsetzung des Gesetzes beweisen.

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TSVG: Arztnetze dürfen Medizinische Versorgungszentren gründen
15.03.2019

TSVG: Arztnetze dürfen Medizinische Versorgungszentren gründen

„Der Bundestag hat entschieden, dass von der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) anerkannte Praxisnetze künftig Medizinische Versorgungszentren (MVZ) betreiben dürfen. Eine Beschränkung auf unterversorgte Gebiete besteht nicht", sagt der Vorsitzende der Agentur deutscher Arztnetze, Dr. Thomas Schang, nach der Verabschiedung des TSVG.

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BAH zum TSVG: Politik will Durchimpfungsrate steigern
15.03.2019

BAH zum TSVG: Politik will Durchimpfungsrate steigern

Die Politik will künftig verstärkt auf einen besseren Impfschutz der Bevölkerung hinwirken. In der am 14.3.19 zweiten und dritten Lesung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) hat der Deutsche Bundestag die Wichtigkeit und Bedeutung von Impfungen anerkannt und Maßnahmen vorgesehen, die eine stärkere Durchimpfungsrate bewirken sollen.

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Montgomery: "Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigen"
14.03.2019

Montgomery: "Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigen"

„Das heute vom Bundestag verabschiedete Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) enthält vernünftige Ansätze. Anders als in früheren Zeiten sieht es nicht nur neue Aufgaben für Ärztinnen und Ärzte vor, es vergütet sie zum Teil auch zusätzlich. Das Geld muss der Leistung folgen. Wenn die Politik auch künftig dieses Prinzip beherzigt, wäre für die Patientenversorgung viel erreicht", erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery anlässlich der Verabschiedung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes im Deutschen Bundestag.

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vdek zu TSVG: Kürzere Wartezeiten, aber Eingriff in die Rechte der Selbstverwaltung
14.03.2019

vdek zu TSVG: Kürzere Wartezeiten, aber Eingriff in die Rechte der Selbstverwaltung

„Das TSVG enthält viele Regelungen, die die Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten verbessern werden. Der Gesetzgeber geht nun endlich die Probleme bei Terminvergabe und Wartezeiten in den Arztpraxen an und hat geeignete Lösungsansätze vorgelegt – von der Erhöhung der Mindestsprechstunden von 20 auf 25 pro Woche bis zur besseren Erreichbarkeit der Terminservicestellen, die ab Frühjahr 2019 rund um die Uhr (24/7) bundesweit unter der Rufnummer 116 117 sowie online erreichbar sind", erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), nach der Verabschiedung des TSVG am 14.3.19 im Deutschen Bundestag.

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TSVG: Einstieg in die Entbudgetierung, aber auch gravierende Eingriffe
14.03.2019

TSVG: Einstieg in die Entbudgetierung, aber auch gravierende Eingriffe

Mit der Verabschiedung des „Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung“ (TSVG) durch den Deutschen Bundestag ist das größte und zentrale Reformprojekt der Großen Koalition im Bereich Gesundheit abgeschlossen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

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Einschätzung von MdB Dirk Heidenblut zum TSVG
14.03.2019

Einschätzung von MdB Dirk Heidenblut zum TSVG

Der Deutsche Bundestag in Berlin hat am 14.3.19 in 2./3. Lesung das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) beschlossen. Über Zweck und Inhalt des Gesetzes informiert Dirk Heidenblut, SPD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Gesundheitsausschusses:

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Agentur deutscher Arztnetze zu ePatientenakte, eFallakte und eGesundheitsakte: "Gut abwägen"
13.03.2019

Agentur deutscher Arztnetze zu ePatientenakte, eFallakte und eGesundheitsakte: "Gut abwägen"

Angesichts aktueller Diskussionen um die Einführung einer verbindlichen elektronischen Patientenakte empfiehlt die Agentur deutscher Arztnetze, bei der Entwicklung zukünftiger Lösungen nicht nur auf eine allumfassende ePatientenakte zu setzen.

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Studie zu Patientenlotsen vorgestellt
13.03.2019

Studie zu Patientenlotsen vorgestellt

Das Angebot an medizinischen Versorgungs- und Unterstützungsdienstleistungen in Deutsch­land ist komplex und teilweise unübersichtlich. Insbesondere älteren oder mehrfach und chronisch erkrankten Menschen kann es deshalb schwerfallen, sich allein in der Versorgungs­landschaft zurecht­zu­finden. Eine individuelle Betreuung durch sogenannte Patientenlotsen könnte hier sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Leistungserbringer vorteilhaft sein. Zu diesem Ergebnis kommt die „Studie zum Versorgungs­management durch Patientenlotsen“, die im Auftrag der Patientenbeauftragten vom IGES-Institut in Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Stefan Huster von der Ruhr-Universität Bochum erstellt wurde.

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BMG: Krankenkassen erzielen in 2018 erneut hohen Überschuss
13.03.2019

BMG: Krankenkassen erzielen in 2018 erneut hohen Überschuss

Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit einem Einnahmeüberschuss von 2 Mrd. Euro im Jahr 2018 im dritten Jahr in Folge ein positives Finanzergebnis erzielt. Die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenkassen haben damit Ende Dezember einen Wert von rund 21 Milliarden Euro erreicht. Im Durchschnitt entspricht dies etwa 1,1 Monatsausgaben und damit mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.

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BAH reagiert auf den erneut abgelehnten Brexit-Vertrag
13.03.2019

BAH reagiert auf den erneut abgelehnten Brexit-Vertrag

Nach der Ablehnung des nachverhandelten Austrittsvertrages im britischen Unterhaus ist die Zukunft der Arzneimittelversorgung in den verbleibenden Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und in Großbritannien unabsehbar.

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Han Steutel übernimmt vfa-Führung von Birgit Fischer
12.03.2019

Han Steutel übernimmt vfa-Führung von Birgit Fischer

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) vollzieht einen Führungswechsel und plant eine strategische Neuaufstellung. Die langjährige Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer verlässt mit Ablauf ihres Vertrages zum 30. April 2019 den Verband. Han Steutel (59), Vorsitzender des vfa-Vorstands und Geschäftsführer der Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, übernimmt ab dem 01. Mai 2019 kommissarisch die Leitung des vfa.

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Daniel Wosnitzka neuer Leiter der Stabsstelle Kommunikation beim Zi
07.03.2019

Daniel Wosnitzka neuer Leiter der Stabsstelle Kommunikation beim Zi

Daniel Wosnitzka (47) ist seit dem 1. März 2019 neuer Leiter der Stabsstelle Kommunikation beim Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi).

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G-BA prüft neues telemedizinisches Behandlungsprogramm
07.03.2019

G-BA prüft neues telemedizinisches Behandlungsprogramm

Auf Antrag des GKV-Spitzenverbandes hat der Gemeinsame Bundessauschuss (G-BA) am 7. März das Beratungsverfahren für ein neues telemedizinisches Behandlungsprogramm für Patienten mit einer schweren Herzschwäche eingeleitet. Eine solche Nutzenbewertung ist notwendig, um dieses neue Verfahren künftig als ambulante GKV-Leistung anbieten zu können. Der Antrag ist Teil einer Gesamtstrategie des GKV-Spitzenverbandes. In einem dazugehörigen Positionspapier zeigt der GKV-Spitzenverband auf, wie digitale und telemedizinische Angebote künftig in die Versorgung einbezogen werden sollten.

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