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Nachrichten

08.11.2010 11:54
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IGES Institut veröffentlicht "Arzneimittel-Atlas 2018"
20.12.2018

IGES Institut veröffentlicht "Arzneimittel-Atlas 2018"

Der Gemeinsame Bundesausschuss beschäftigt sich zunehmend mit wiederholten Bewertungen einzelner Arzneimittel. Bei jedem zweiten seiner Verfahren nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) ging es 2017 um einen bereits zuvor bewerteten Wirkstoff. 2013 war es noch jedes fünfte Verfahren. Das zeigen Auswertungen im Rahmen des "Arzneimittel-Atlas 2018".

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BPI: "Keine neuen Mechanismen für Nutzenbewertung"
19.12.2018

BPI: "Keine neuen Mechanismen für Nutzenbewertung"

Anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des Gesetzes für sichere Arzneimittelversorgung (GSAV) warnt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) vor übereilten Entscheidungen. Dazu Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des BPI: "Wir brauchen keine neue Mechanismen für die Zusatznutzenbewertung von Arzneimitteln, die als Orphan Drugs oder mit einer bedingten Zulassung in den Verkehr gebracht worden sind. Die Erfahrungen zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Patienten, Ärzten und Industrie funktioniert und Befristungsauflagen bereits heute erfüllt werden."

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DGIM: Forderung nach "Medizin vor Ökonomie" gilt auch für Niedergelassene
19.12.2018

DGIM: Forderung nach "Medizin vor Ökonomie" gilt auch für Niedergelassene

Ärztinnen und Ärzte geraten in der Patientenversorgung zunehmend unter den Druck, ihr Handeln ökonomischen Vorgaben unterzuordnen. Das gilt im ambulanten Bereich ebenso wie im Klinikalltag. Um der gesamten Ärzteschaft Rückhalt für ein patientenorientiertes Handeln zu geben, veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) den 2017 erschienen Klinik Codex nun in Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) erneut. Unter dem neuen Namen „Ärzte Codex“ gilt er ab sofort auch für niedergelassene Ärzte.

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vfa-Bilanz 2018: Viele Fortschritte durch neue Medikamente
18.12.2018

vfa-Bilanz 2018: Viele Fortschritte durch neue Medikamente

Im Jahr 2018 haben forschende Pharma-Unternehmen 36 neue Medikamente auf den Markt gebracht (ohne Biosimilars), darunter zwölf gegen Krebs- und zehn gegen Stoffwechselerkrankungen. Dazu kamen noch neue Darreichungsformen für bekannte Medikamente, etwa für Kinder. Insgesamt sind diese Arzneimittel gegen mehr als 45 Krankheiten einsetzbar. "Für viele Patientinnen und Patienten bedeuten die neuen Medikamente bessere Behandlungsmöglichkeiten; für einige sogar die erste gezielte Therapie überhaupt." Das sagte Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), am 18.12.18 zu dieser Innovations-Bilanz.

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Dr. Regina Klakow-Franck verstärkt das IQTIG
14.12.2018

Dr. Regina Klakow-Franck verstärkt das IQTIG

Am 5. Dezember 2018 hat der Vorstand des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) Dr. Regina Klakow-Franck auf die bislang noch vakante Stelle der Stellvertretung der Institutsleitung des IQTIG berufen.

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Montgomery: "Mit dem TSVG konterkariert der Gesetzgeber seine eigenen guten Ansätze"
13.12.2018

Montgomery: "Mit dem TSVG konterkariert der Gesetzgeber seine eigenen guten Ansätze"

"In Politik und Medizin gilt gleichermaßen: Nur wenn die Diagnose stimmt, kann die Therapie anschlagen. Leider ist beim geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) schon die Grundannahme falsch, dass vermeintliche Versorgungsengpässe von unzureichenden Sprechstundenzeiten herrühren. Richtig ist: Ärztinnen und Ärzte arbeiten schon jetzt am Limit und oftmals auch darüber hinaus. Wer spürbare Verbesserungen für die Patienten will, muss genau hier ansetzen und für Entlastung sorgen."

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MdB Heidenblut: Umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem TSVG verschwinden
13.12.2018

MdB Heidenblut: Umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem TSVG verschwinden

Ein hoch umstrittener Passus zur Psychotherapie soll aus dem Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) entfernt werden. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut, Berichterstatter für Psychiatrie und Psychotherapie, hat bereits früh die kritische Haltung der Fachverbände unterstützt. Die SPD-Fraktion folgt nun einhellig seinem Kurs.

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NAV-Virchow-Bund: "Gängelungsgesetz TSVG unbedingt nachbessern"
13.12.2018

NAV-Virchow-Bund: "Gängelungsgesetz TSVG unbedingt nachbessern"

Vor der ersten Lesung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) am Freitag (14.12.18) fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, den Gesetzentwurf an einigen Stellen dringend zu überarbeiten.

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Krankenkassen mit Überschuss von 1,9 Mrd. Euro im 1. bis 3. Quartal 2018
12.12.2018

Krankenkassen mit Überschuss von 1,9 Mrd. Euro im 1. bis 3. Quartal 2018

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. bis 3. Quartal 2018 einen Einnahmenüberschuss von rund 1,86 Mrd. Euro erzielt. Damit hat sich der Überschuss im Vergleich zum 1. Halbjahr, in dem die Krankenkassen ein Plus von 720 Millionen Euro verbuchten, mehr als verdoppelt. Die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenkassen sind bis Ende September auf einen Wert von rund 21 Milliarden Euro gestiegen. Im Durchschnitt entspricht dies etwa 1,1 Monatsausgaben und damit mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.

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Vorstand der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wiedergewählt
11.12.2018

Vorstand der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wiedergewählt

Die ordentlichen Mitglieder der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 07.12.2018 in Berlin ihren Vorstand gewählt. Vorsitzender ist der Berliner Internist, Hämatologe und Onkologe Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, der seit 2007 dieses Amt innehat. Als sein Stellvertreter wurde der Facharzt für Allgemeinmedizin Prof. Dr. Wilhelm Niebling (Titisee-Neustadt) gewählt.

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Ersatzkassen fordern mehr Sicherheit bei Medizinprodukten
10.12.2018

Ersatzkassen fordern mehr Sicherheit bei Medizinprodukten

Die Vertreterinnen und Vertreter der Selbstverwaltung der Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse (TK), Barmer, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) fordern die Politik auf, Konsequenzen aus den aktuellen Medienrecherchen zu fehlerhaften Medizinprodukten zu ziehen.

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Bernadette Sickendiek verlässt den Phagro
06.12.2018

Bernadette Sickendiek verlässt den Phagro

Diesmal ist es endgültig: Zum 31. Dezember 2018 geht die langjährige Geschäftsführerin des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) in den Ruhestand. Die Mitgliedsunternehmen verabschiedeten Bernadette Sickendiek am 6.12.18 mit einer Feier im Rahmen der Mitgliederversammlung.

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BAH-Wirtschaftsdialog: EU-Harmonisierungsbestrebungen nicht torpedieren
06.12.2018

BAH-Wirtschaftsdialog: EU-Harmonisierungsbestrebungen nicht torpedieren

Der Verordnungsentwurf der EU-Kommission, der eine einheitliche Bewertung der klinischen Evidenz bei Arzneimitteln und bestimmten Medizinprodukten in Europa vorsieht, geht in die richtige Richtung. Den Bemühungen auf Politikebene, vor allem in Deutschland und Frankreich, diese Harmonisierungsbestrebungen aufzuweichen, erteilt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) daher eine klare Absage. Das betonte Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BAH, beim Wirtschaftsdialog des Verbandes am 5. Dezember 2018 in München.

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Amgen-Umfrage: Deutsche sehen in Biosimilars große Chancen für das Gesundheitssystem
06.12.2018

Amgen-Umfrage: Deutsche sehen in Biosimilars große Chancen für das Gesundheitssystem

83 Prozent der Deutschen sehen in Biosimilars eine Chance für das Gesundheitssystem: Sie erwarten geringere Arzneimittelkosten sowie einen breiteren Einsatz von innovativen Therapien.(1) Bei der Therapieentscheidung - ob Originalpräparat oderBiosimilar - sind acht von zehn Deutschen jedoch überfordert und vertrauen ihrem Arzt.(1) Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Biotechnologie-Unternehmens Amgen, in der 1.000 Deutsche repräsentativ zu Prävention und innovativen Therapien befragt wurden.

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AWMF: Qualität in der Medizin durch Ökonomisierung bedroht
05.12.2018

AWMF: Qualität in der Medizin durch Ökonomisierung bedroht

Ökonomische Ziele dürfen medizinische Entscheidungen nicht unangemessen beeinflussen. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) forderte im Rahmen ihres „Berliner Forums“ am 28. November, die Bedürfnisse der Patienten wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Eine gute Patient-Arzt-Beziehung im Sinne der gemeinsamen Entscheidungsfindung sei für eine erfolgreiche Versorgung unverzichtbar und daher zu stärken. Darüber hinaus sei es notwendig, Strukturen zu verändern. In einer aktuellen Stellungnahme zu „Medizin und Ökonomie“ nennt die AWMF verschiedene Ansatzpunkte wie die Stärkung der ärztlichen Kompetenz im Rahmen der Krankenhausführung, eine bedarfsorientierte Krankenhausplanung mit Abbau von Überkapazitäten und die patientenzentrierte Anpassung des Fallpauschalen-basierten Vergütungssystems.

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BAH: Krankenkassen machen Überschuss – zu Lasten der Versorgungssicherheit
05.12.2018

BAH: Krankenkassen machen Überschuss – zu Lasten der Versorgungssicherheit

„Anstatt immer höhere Überschüsse zu erzielen, sollte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auch die Versorgungssicherheit in den Fokus nehmen“, kommentiert Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit. Darin wurde der Überschuss der GKV für die ersten drei Quartale 2018 auf 1,9 Milliarden Euro taxiert.

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Nuance-Umfrage: Bei Digital Health erwarten Bürger mehr Aufklärung
05.12.2018

Nuance-Umfrage: Bei Digital Health erwarten Bürger mehr Aufklärung

Die Deutschen versprechen sich von einem digitalen Gesundheitswesen deutlich bessere Heilungschancen sowie mehr Zeit für die Arzt-Patienten-Kommunikation, wie eine repräsentative Umfrage von Nuance unter mehr als 2.000 Menschen in Deutschland zeigt. Jedoch herrscht bezüglich der Digitalisierung des Gesundheitswesens noch große Verunsicherung; lediglich 26 Prozent der Befragten fühlen sich ausreichend informiert. Immerhin: Über 70 Prozent der Bürger sind bereit, sich aktiv um eine höhere Digitalkompetenz für ihre Gesundheitsversorgung zu bemühen.

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Ethikrat fordert gerechtere Versorgung für Menschen mit seltenen Erkrankungen
30.11.2018

Ethikrat fordert gerechtere Versorgung für Menschen mit seltenen Erkrankungen

In seiner am 23. November 2018 veröffentlichten Ad-hoc-Empfehlung macht der Deutsche Ethikrat auf die spezifische Vulnerabilität von Menschen mit seltenen Erkrankungen aufmerksam. Er fordert eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz vor unzureichender Versorgung der Betroffenen. Ihr Ziel muss die faire Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse in der klinischen Forschung und im Gesundheitswesen sein.

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Bundespräsident Steinmeier verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2018
29.11.2018

Bundespräsident Steinmeier verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2018

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 28.11.18 in Berlin das Team Prof. Dr. rer. nat. Helga Rübsamen-Schaeff und Dr. rer. nat. Holger Zimmermann, AiCuris Anti-infective Cures GmbH, Wuppertal, mit ihren Arbeiten zu „Schutz bei fehlendem Immunsystem – die lebensrettende Innovation gegen gefährliche Viren" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2018 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

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Diagnostik und Therapie stärker verknüpfen
29.11.2018

Diagnostik und Therapie stärker verknüpfen

Ausgabe 02 / 2018

Dass man in der Pharma- und Biotech-Forschung neben profundem Know-how und innovativen Ideen auch einen langen Atem braucht, um eine Substanz erfolgreich bis zur Marktreife zu entwickeln, ist eine Binsenweisheit. Was es für eine Wissenschaftlerin und ihr Team heißt, einen solchen Erfolg mit einer neuartigen Substanz zu erzielen, darüber sprach „Market Access & Health Policy“ mit Professor Dr. Helga Rübsamen-Schaeff, Gründungsgeschäftsführerin und Chair of the Advisory Board der AiCuris Antiinfective Cures GmbH. Am Beispiel ihres Unternehmens weist sie auf notwendige Veränderungen in der Gesundheitspolitik hin – beispielsweise bessere finanzielle Unterstützung von jungen Unternehmen. Mit Blick auf die Zukunft des Gesundheitssystems fordert sie eine stärkere Verzahnung von Diagnostik und Therapie. Als Wissenschaftlerin verfolgt sie darüber hinaus auch die Vision eines gesamteuropäischen Forschungsraums.

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