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Studien

30.11.2010 17:47

Bessere Therapieergebnisse

Ausgabe 06 / 2018

Integriertes Personalisiertes Diabetes Management (iPDM) wirkt – das zeigen die Ergebnisse der Publikation des PDM-ProValue Studienprogramms. So können auf Basis des strukturierten, digital unterstützenden Prozesses effizientere und personalisierte Therapieentscheidungen datenbasiert getroffen und dadurch individuelle Therapieziele besser erreicht werden. Der HbA 1c-Wert sank bei Patienten in der iPDM-Gruppe laut Studie um durchschnittlich 0,5% innerhalb von 12 Monaten – ein Resultat, das vergleichbar mit dem einer medikamentösen Therapie ist.

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Weltweite Wachstumstreiber für Generika

Ausgabe 05 / 2016

Eine höhere Lebenserwartung, eine wachsende alternde Bevölkerungskohorte sowie das erhöhte Aufkommen von chronischen, lebensstilbedingten Krankheiten befördern den Gebrauch von Generika, denn Regierungen und Gesundheitsdienstleister versuchen Kosten einzudämmen. Auch bevorstehende Patentabläufe von wichtigen Medikamenten und eine vielversprechende Pipeline von Biosimilars der nächsten Generation und mit hoher Wertschöpfung werden für ein zweistelliges Wachstum für Generika sorgen. So lauten die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan, die die globale Entwicklung des Generikamarktes unter die Lupe nahm.

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Je teurer, desto (eher) zurückhaltender

Ausgabe 03 / 2015

Dass Privatversicherte 39 Prozent mehr neue Medikamente im Vergleich zu Versicherten der GKV erhalten, fand die Studie „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013“, die vom Wissenschaftlichen Institut der PKV (WIP) im Auftrag seines Trägers erstellt wurde, heraus. Nach Erkenntnissen dieser Studie spielen vor allem Medikamente, denen vom G-BA im Rahmen der Nutzenbewertung ein beträchtlicher Zusatznutzen attestiert wurde, in der Privaten Krankenversicherung (PKV) eine deutlich größere Rolle als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dagegen sei bei Medikamenten ohne attestierten Zusatznutzen im Durchschnitt über alle betroffenen Präparate kein wesentlicher Unterschied zwischen PKV und GKV erkennbar.

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Hotlines bei Pharmafirmen gefordert

Ausgabe 01 / 2015

Das Marktforschungsinstitut Harris Interacitve hat im November 2014 eine Studie durchgeführt, die Pharmaunternehmen dabei unterstützt, Krebspatienten und ihre Situation besser zu verstehen. Befragt wurden 100 Personen in Deutschland aus dem Harris Interactive-Online Patienten Panel, bei denen schon einmal Krebs diagnostiziert wurde, 20 Prozent befanden sich zum Zeitpunkt der Befragung noch in Behandlung. Die am häufigsten diagnostizierten Krebsarten waren Brustkrebs (27%), Hautkrebs (14%) und Prostatakrebs (9%). 60% der Patienten sind Frauen, 40% Männer, fast zwei Drittel der Patienten waren bei Erhalt der Diagnose unter 50 Jahre alt.

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