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Studien

30.11.2010 17:47

Digitale Ignoranz richtet enormen Schaden an

Ausgabe 03 / 2022

Das neue Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) wurde Anfang März an Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, überreicht. Das Gutachten offenbart unter anderem einen erheblichen Rückstand Deutschlands bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. „Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Digitalisierung weit hinter anderen europäischen Ländern zurück. Gerade die aktuelle Coronakrise hat schonungslos aufgezeigt, dass das deutsche Gesundheitssystem massive Defizite bei der Digitalisierung aufweist“, so Prof. Dr. Irene Bertschek, Forschungsbereichsleiterin am ZEW in Mannheim und Mitglied der Expertenkommission.

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„Kodex Wissenschaftsfreiheit“

„Kodex Wissenschaftsfreiheit“

Ausgabe 02 / 2022

Ob Störung missliebiger Vorlesungen oder Seminare, Verweigerung wissenschaftlicher Auseinandersetzung aufgrund von politischen oder religiösen Einstellungen oder Ausübung politisch motivierten Drucks auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: In letzter Zeit wurden immer mehr Fälle bekannt, bei denen versucht wurde, der Wissenschaft ihr verfassungsmäßiges Recht auf Wissenschaftsfreiheit zu beschneiden oder streitig zu machen. Daher wurde an der Universität Hamburg ein Kodex erarbeitet, der den Freiraum der Wissenschaft definiert und klare Grenzen für Beeinträchtigungen dieses Freiraumes zieht.

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Transparentere Prozesse notwendig

Ausgabe 02 / 2022

Zebra Technologies Corporation veröffentlichte Ende des letzten Jahres die globale Studie „Pharmaceutical Supply Chain Vision“. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Patient:innen weltweit verschriebenen Medikamenten oft misstrauen. Das Misstrauen gelte auch verschiedenen Akteuren in der pharmazeutischen Lieferkette – etwa Unternehmen, die Medikamente herstellen und vertreiben. 43 Prozent der Befragten befürchten, dass Probleme in der Lieferkette zu verunreinigten oder abgelaufenen Medikamente führen können. Es bestehe sogar die Sorge, dass dies neue Krankheiten auslösen könnte.

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Frauen im Gesundheitswesen oft benachteiligt

Ausgabe 02 / 2022

Frauen bewerten das deutsche Gesundheitswesen kritischer als Männer. Ihre Skepsis äußert sich vor allem im Urteil zur Krankenhausversorgung: Lediglich 57 Prozent der Frauen erklären sich damit zufrieden, während es unter den Männern 69 Prozent sind. Ein ähnliches Bild zeichnet sich in der allgemeinen Bewertung des deutschen Gesundheitssystems ab, das 62 Prozent der Männer, aber nur 57 Prozent der Frauen zu den drei besten der Welt zählen. Allgemein macht sich nach rund zwei Jahren Pandemie Ernüchterung breit – die Zustimmungswerte sind gegenüber dem Vorjahr spürbar gesunken. Das sind zentrale Ergebnisse des „Healthcare-Barometers 2022“, einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland unter 1.000 Bürger:innen.

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