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Studien

30.11.2010 17:47

Zelltherapiemarkt wächst über Onkologie hinaus

Ausgabe 03 / 2019

Die zunehmende Hinwendung zu Precision Medicine regt die Forschung und Entwicklung auf dem Zelltherapiemarkt mehr und mehr an. Große Pharma-/Bio-Pharmaunternehmen gehen dabei Kooperationen mit kleinen und mittleren Akteuren ein, die sich auf therapeutische Nischen spezialisiert haben, und erzielen so Wettbewerbsvorteile bezüglich Therapien, Technologien und geografischer Ausbreitung. Der Markt wurde 2017 auf 2,70 Milliarden US-Dollar geschätzt, wird 2025 voraussichtlich 8,21 Milliarden US-Dollar erreichen, und für den Zeitraum 2017 bis 2025 wird mit einer kumulierten jährlichen Wachstumsrate von 14,9 Prozent gerechnet. Diverse therapeutische Fokussierungen, begleitet von zunehmenden Fusionen und Übernahmen und der Implementierung innovativer Produktionstechnologien wie Einwegbioreaktoren, ebnen den Weg für spezifische Zell-Gen- und Stammzell-Gen-Kombinationstherapien.

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Bessere Therapieergebnisse

Ausgabe 06 / 2018

Integriertes Personalisiertes Diabetes Management (iPDM) wirkt – das zeigen die Ergebnisse der Publikation des PDM-ProValue Studienprogramms. So können auf Basis des strukturierten, digital unterstützenden Prozesses effizientere und personalisierte Therapieentscheidungen datenbasiert getroffen und dadurch individuelle Therapieziele besser erreicht werden. Der HbA 1c-Wert sank bei Patienten in der iPDM-Gruppe laut Studie um durchschnittlich 0,5% innerhalb von 12 Monaten – ein Resultat, das vergleichbar mit dem einer medikamentösen Therapie ist.

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Weltweite Wachstumstreiber für Generika

Ausgabe 05 / 2016

Eine höhere Lebenserwartung, eine wachsende alternde Bevölkerungskohorte sowie das erhöhte Aufkommen von chronischen, lebensstilbedingten Krankheiten befördern den Gebrauch von Generika, denn Regierungen und Gesundheitsdienstleister versuchen Kosten einzudämmen. Auch bevorstehende Patentabläufe von wichtigen Medikamenten und eine vielversprechende Pipeline von Biosimilars der nächsten Generation und mit hoher Wertschöpfung werden für ein zweistelliges Wachstum für Generika sorgen. So lauten die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan, die die globale Entwicklung des Generikamarktes unter die Lupe nahm.

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Je teurer, desto (eher) zurückhaltender

Ausgabe 03 / 2015

Dass Privatversicherte 39 Prozent mehr neue Medikamente im Vergleich zu Versicherten der GKV erhalten, fand die Studie „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013“, die vom Wissenschaftlichen Institut der PKV (WIP) im Auftrag seines Trägers erstellt wurde, heraus. Nach Erkenntnissen dieser Studie spielen vor allem Medikamente, denen vom G-BA im Rahmen der Nutzenbewertung ein beträchtlicher Zusatznutzen attestiert wurde, in der Privaten Krankenversicherung (PKV) eine deutlich größere Rolle als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dagegen sei bei Medikamenten ohne attestierten Zusatznutzen im Durchschnitt über alle betroffenen Präparate kein wesentlicher Unterschied zwischen PKV und GKV erkennbar.

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