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Reformkommission der Stiftung Münch legt Entwurf für die Verbesserung des G-BA vor: „Reform statt Revolution“

06.09.2017 17:40
„Am Ende zählt, ob der Patient etwas davon hat. Wir sitzen hier für die Patienten.“ Diese Aussage stellte Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Münch, an den Anfang der konstituierenden Sitzung der Reformkommission. Der Titel „Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses“ (G-BA) klingt technisch, aber Holzingers Diktum stellte noch einmal das Kernanliegen heraus: „Das Ziel der Stiftung Münch ist es, das deutsche Gesundheitswesen zukunftsfähiger zu machen, und der G-BA als Gremium der Selbstverwaltung ist dabei eine wichtige, aber augenscheinlich reformbedürftige Einrichtung“, so Holzinger. Gradmesser für die Sinnhaftigkeit der zu erarbeitenden Reformideen sei deshalb, ob die medizinische Versorgung dadurch patientenorientierter werde. „Genau dazu soll diese Kommission beitragen.“

Ausgabe 05 / 2017

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