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Bundesärztekammer mit neuer Führungsspitze
Der 122. Deutsche Ärztetag hat am 30. Mai in Münster ein neues Präsidium der Bundesärztekammer (BÄK) gewählt sowie weitere Vorstandsämter besetzt. Neuer Präsident der BÄK ist Dr. Klaus Reinhardt. Der 59-jährige Facharzt für Allgemeinmedizin tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery an, der nach acht Jahren als Präsident der Bundesärztekammer nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Reinhardt ist seit 25 Jahren als Facharzt für Allgemeinmedizin niedergelassen. Seit acht Jahren ist er Vorsitzender des Hartmannbundes, seit vier Jahren Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer und dort seit 2016 Vorsitzender des Ausschusses Gebührenordnung, wie die Bundesärztekammer mitteilt.
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Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich
Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI). Die TI ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. Versichertenstammdaten werden bereits in der TI abgeglichen. Künftig sollen Patientenakten in der TI platziert und möglicherweise auch gespeichert werden. MEDI GENO Deutschland und weitere Ärzteverbände reichen Klage ein.
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Linke NRW fordert Aufklärung in Sachen Krankenhausplanung
Knapp ein Jahr ist es nun her, dass die schwarz-gelbe Landesregierung bei der Beratungsagentur PD ein Gutachten zur Krankenhauslandschaft in NRW in Auftrag gegeben hat, um die im Koalitionsvertrag niedergeschriebene "Anhebung der Investitionskostenförderung durch das Land" mit der zwingenden "Einleitung von Strukturveränderungen in der Krankenhauslandschaft" umsetzen zu können. Nachdem Gesundheitsminister Laumann (CDU) Anfang Juli beim Ruhrkongress auf der Zeche Zollverein in Essen davon gesprochen hatte, er "werde seine Bemühungen fortsetzen, eine Spezialisierung und Zentralisierung der Krankenhäuser zu erreichen", befürchten Krankenhausverbände und unter anderem die Ärztezeitung eine Schließungswelle im Land.
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MDK-Reformgesetz: Geriater fordern frühzeitige Einbindung von Fachärzten bei Gesetzesänderungen
Die geplante Reform des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, kurz MDK, löst bei den Altersmedizinern in den Klinken große Diskussionen aus. So sollen demnächst Kliniken mit zahlreichen beanstandeten Abrechnungen häufiger geprüft werden als andere. In der Altersmedizin werden aber beispielsweise sehr häufig die langen Liegezeiten der hochbetagten Patienten moniert. Stehen demnächst also ständig die Prüfer auf der Matte? „Eine von vielen Besonderheiten der Altersmedizin, die in dem Entwurf keine Berücksichtigung findet“, sagt Professor Hans Jürgen Heppner (Foto), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke.
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BAH-Forderung: Arzneimittelversorgung zukunftsfähig machen
„Nutzen Sie die neue Legislaturperiode, um angemessene Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Arzneimittelversorgung zu schaffen.“ Mit diesem Appell seines stellvertretenden Hauptgeschäftsführers, Dr. Hermann Kortland, an die Politik hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) am 8.9.17 sein Positionspapier zur Bundestagswahl am 24. September veröffentlicht.
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GKV: Steigende Finanzreserven
Mit einem Überschuss von rund 1,41 Milliarden Euro im ersten Halbjahr dieses Jahres wachsen die Finanzreserven der Krankenkassen weiter auf rund 17,5 Milliarden Euro an. Dazu kommen noch rund sechs Milliarden Euro Reserve im Gesundheitsfonds. „Die Krankenkassen können ohne wirtschaftliche Probleme und mit gut gefüllter Börse ihre Versicherten versorgen", so Dr. Norbert Gerbsch. „Die immer wieder heraufbeschworenen finanziellen Weltuntergangsszenarien der Kassen kann man angesichts dieser Zahlen nun wirklich nicht mehr ernst nehmen."
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DDG fordert die künftige Bundesregierung zur Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes auf
Mit einem aktuellen Positionspapier nimmt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die künftige Bundesregierung in die Pflicht, in Deutschland die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der rund 6,7 Millionen Diabetespatienten sicherzustellen. „Die politisch Verantwortlichen dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass die Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes angesichts der alternden Bevölkerung eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen ist“, sagt Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Präsident der DDG. Unter dem Titel „Politik und Diabetes: jetzt handeln!“ fordert die DDG die Umsetzung des Nationalen Diabetesplans.
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Telemedizin: DrEd.com veröffentlicht Positionspapier zur Bundestagswahl 2017
Über 40 Millionen Bundesbürger suchten 2016 laut dem ePatient Survey medizinischen Rat über das Internet. Doch viele medizinische Online-Angebote können Patienten aufgrund starrer Berufsordnungen und widersprüchlicher Gesetzgebung in Deutschland nicht in Anspruch nehmen. Vor diesem Hintergrund hat DrEd.com, einer der führenden Anbieter telemedizinischer Leistungen in Europa, im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 das Positionspapier „Digitalisierung im Gesundheitssektor“ veröffentlicht.
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Wer 30 Stunden pro Woche fordert, sollte sie auch bezahlen!
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur Forderung des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, die wöchentliche Sprechstundenzeit von 20 auf 30 Stunden pro Woche zu erhöhen.
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Ansätze für bessere Versorgung
Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD setzt im Gesundheitskapitel die richtigen Schwerpunkte. "Sektorübergreifende Versorgung, Digitalisierung, Pflegepersonalbedarf, Qualitätsoffensive, Beitragsgerechtigkeit - das sind die Felder, auf denen wir endlich vorankommen müssen", betont Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.
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