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AMNOG-Report 2019: 100.000 Euro und mehr für neue Medikamente
Neu zugelassene Medikamente werden immer teurer. Das geht aus dem aktuellen AMNOG-Report der DAK-Gesundheit hervor. Demnach kostete im vergangenen Jahr jedes Vierte neue Arzneimittel mehr als 100.000 Euro. Damit hat sich der Anteil der Hochpreis-Medikamente in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Im Jahr 2017 gaben die gesetzlichen Krankenkassen insgesamt 41,5 Milliarden Euro für Arzneimittel aus – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der hohen Preise ist bei der Bewertung eines Zusatznutzens die Datenlage bei Markteintritt oft dünn, kritisieren die Forscher der Universität Bielefeld, die den AMNOG-Report für die DAK-Gesundheit erstellen.
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Aufsichtsrat BKK Dachverband konstituiert sich neu
Der BKK Dachverband hat am 20. Mai die neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Vorsitzender ist nun Ludger Hamers als Versichertenvertreter; als Arbeitgebervertreter fungiert weiterhin Dietrich von Reyher.
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BAH: Deutsches Switch-Verfahren nicht mehr zeitgemäß
Das deutsche Switch-Verfahren sei zu kompliziert, intransparent und unberechenbar, urteilt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Eine Modernisierung habe vor allem Vorteile für die Patienten, denn diese hätten damit einen schnelleren Zugang zu neuen OTC-Arzneimitteln. Der Varband will bei der 3. Switch-Konferenz in Berlin am 21. Mai ein Rechtsgutachten vorstellen, das Vorschläge zur Novellierung des Verfahrens beinhaltet.
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vdek zum Referentenentwurf „Digitale Versorgung Gesetz“ (DVG
„Die digitale Versorgung der Versicherten wird künftig deutlich verbessert, das Gesundheitswesen moderner und innovativer.“ So kommentierte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) den Referentenentwurf zum „Digitale Versorgung Gesetz“ (DVG). Ziel des Entwurfs ist eine schnellere Implementierung digitaler Lösungen und eine Verbesserung der dafür notwendigen Infrastruktur zum Nutzen der Patientinnen und Patienten. Dies wird vom vdek ausdrücklich unterstützt.
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Statement des TK-Vorstandsvorsitzenden zum Entwurf eines Digitalisierungsgesetzes
"Die elektronische Patientenakte wird in Zukunft ein zentrales Tool für das Gesundheitsmanagement der Patienten sein. Das Digitalgesetz stellt dafür die entscheidenden Weichen. Patienten bekommen damit den Anspruch, dass ihr Arzt ihre persönlichen Daten direkt in ihrer Patientenakte ablegt. Damit bekommen Patienten endlich mehr Transparenz und mehr Mitbestimmung bei ihrer Gesundheit.
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DAK-Gesundheit begrüßt Gesetzentwurf zur Digitalisierung
Die DAK-Gesundheit begrüßt den Entwurf für das “Digitale Versorgungs-Gesetz" (DGV) als wichtigen Schritt, die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voran zu bringen. “Dieses Gesetz stellt den Nutzen für Patienten konsequent in den Mittelpunkt. Patienten werden digitale Lösungen künftig schneller und umfassender nutzen können als heute”, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, den Entwurf des DGV.
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G-BA beschließt beträchtlichen Zusatznutzen für "Aimovig"
Die Novartis Pharma GmbH, Nürnberg, gibt bekannt, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Rahmen der frühen Nutzenbewertung einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen für "Aimovig" (Erenumab) bei Migränepatienten sieht, die bei keiner der folgenden prophylaktischen Vortherapien zufriedenstellend ansprechen, für diese nicht geeignet sind oder sie nicht vertragen: Metoprolol bzw. Propranolol, Flunarizin, Topiramat, Amitriptylin, Valproinsäure oder Clostridium botulinum Toxin Typ A, letzteres nur bei chronischer Migräne.(1) Mit seiner Entscheidung für einen beträchtlichen Zusatznutzen folgt der G-BA der Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom 1. Februar 2019.(2)
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CompuGroup Medical und BKK Linde bringen "Clickdoc" an den Start
Mit wenigen Clicks zum Doc: Versicherte der BKK Linde haben ab sofort die Möglichkeit über das Onlineportal "Clickdoc" ihre Arzttermine zu vereinbaren - und das ganz bequem mit dem Smartphone. Alternativ wird auch eine persönliche Vermittlung per Telefon angeboten. Diesen hybriden Service stellen die CompuGroup Medical (CGM) und die BKK Linde für Versicherte der BKK Linde ab sofort zu Verfügung.
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Ärzteverbände sehen Patienteninteressen durch Faire-Kassenwahl-Gesetz bedroht
Zustimmung, aber auch Ablehnung zu den verschiedenen Regelungsbereichen des „Gesetzes für eine faire Kassenwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Faire-Kassenwahl-Gesetz, kurz: GKV-FKG) formuliert die Allianz deutscher Ärzteverbände:
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DAV-Vorsitzender Becker kündigt Web-App für E-Rezept an
Deutschlands Apotheker wollen allen Patienten in Deutschland eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Web-App anbieten, mit der sie in Zukunft ihr E-Rezept einsehen und sicher einlösen können. Das kündigte Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), am 8. Mai in seinem Politischen Lagebericht zur Eröffnung des 56. DAV-Wirtschaftsforums in Berlin an.
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