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Abbau bürokratischer Hemmnisse

07.03.2014 16:55
Wichtige Kriterien für die Vertragsgestaltung seien der Schweregrad der Erkrankung, das individuelle Risiko für ein Ereignis und die Begleiterkrankungen der Patienten; genau dafür müssten die Kassen Routinedaten nutzen dürfen, verdeutlichte der Managing Director von Elsevier Health Analytics, Olaf Lodbrok, beim Satelliten-Symposium anlässlich der Jahrestagung des BMC zum Thema: „Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag“. In dieser Kurz-Synopse waren sich alle Referenten aus der Kassenszene – von der BoschBKK, DAK, Pronova, SBK, TK bis hin zu spectrumK – einig – und ebenso in ihren Wünschen an die Politik, mit denen – würden sie denn erhört – das selektive Kontrahieren wesentlich effizienter und effektiver funktionieren; doch groß ist die Hoffnung nicht, wie es Dr. Stefan Weber von der SKB formulierte, nachdem er seine drei Wünsche an die Politik kundgetan hatte. „Ich bin mir sicher, das sie nicht erfüllt werden.“

Ausgabe 02 / 2014

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