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Mischpreise im Kontext des AMNOG

08.05.2014 18:13
Der pharmazeutische Unternehmer (pU) agiert generell wie ein klassischer Marktteilnehmer auf einem freien Markt. Dieser hat Kosten und muss Gewinne erzielen, um sich am Markt zu beweisen (Breyer et al. 2012). Der Hauptunterschied zwischen einem freien Markt und dem pharmazeutischen Markt in Deutschland liegt vor allem an der externen Preisbestimmung basierend auf einem Gesetz, welches mit dem AMNOG eingeführt wurde (Gerber A et al, 2011). Es stellt sich die Frage, ob mit Mischpreisen eine Lösung angeboten werden kann, welche die Preisbestimmung im Rahmen des AMNOG sowohl für den pharmazeutischen Unternehmer als auch für den GKV-Spitzenverband optimieren könnte. Der Schwerpunkt liegt dabei weniger in einem wissenschaftlich-theoretischen, sondern in einem pragmatischen Ansatz.

Ausgabe 03 / 2014

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