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Report Über Nutzen und Kollateralnutzen
Schon zum 15. Mal trafen sich über 200 Vertreter der Gesundheitswirtschaft - zuerst fanden die großen Pharmakonferenzen, ausgerichtet von Euroforum und Handelsblatt, auf dem Petersberg in Bonn, seit dem Umzug nach Berlin im Schweizerhof statt. Und immer waren sie eine Tour d‘Horizon der aktuell anstehenden Gesundheitspolitik und ihrer Auswirkungen auf die Pharmaindustrie. Neben den tiefen - vor allem durch den Tagungspräsidenten Prof. Dr. Eberhard Wille vorgetragenen - Einblicken in Gesundheitsökonomie, in HomeCare sowie in die Zukunft der ärztlichen Versorgung und in das Selbstverständnis der pharmazeutischen Industrie und der Krankenkassen, waren vor allem die Ausführungen des IQWiG-Leiters Prof. Dr. med. Jürgen Windeler und von Christoph Straub, dem Vorstandsvorsitzenden der Röhn-Klinikum AG, interessant.
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Report In die „Ambulantisierung“
Was auf das deutsche Gesundheitswesen durch das von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler angekündigte Versorgungsgesetz zukommen wird, verdeutlichte Dr. Christoph Straub, der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, auf der Handelsblatt/Euroforum-Veranstaltung „Health“. Der Chef der Rhönkliniken, dessen Unternehmen sich vor über zwei Jahren ganz bewusst für den Weg in Richtung eines integrierten Anbieters von Gesundheitsleistungen entschieden hat, der aus einer Hand ambulante und stationäre Versorgung anbieten möchte, erwartet darin vor allem eine Neudefinition der Schnittstelle, an der sein Haus tätig ist: an der Grenze zwischen ambulantem und stationärem Sektor.
Located in Politik
Report „Das Geld folgt der Leistung“
Eine Kommunikations- und Informationsplattform rund um das Thema der innovativen Direktverträge zu schaffen, war in diesem Jahr das Ziel der 2. Nationalen Vertragsbörse, die von EPC HealthCare und Zeno Executive Conferences veranstaltet wurde. Anfang Dezember trafen sich Kostenträger, Manager aus der Pharma- und Medizintechnikindustrie, Versorgungsanbieter sowie gesundheitspolitische Entscheidungsträger, um sich bei zahlreichen Vorträgen zu informieren oder konkret in Vertragsverhandlungen zu treten. Ein wichtiges Thema, das alle Teilnehmer der Vertragsbörse mehr oder weniger umtrieb, war das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das seit Januar in Kraft ist. Ein wenig irritiert über seine Einladung zu einer Vertragsbörse, bei der ja schließlich gehandelt werde, zeigte sich Wolfgang Kaesbach vom GKV-Spitzenverband, der in seinem Vortrag unmissverständlich klar machte: „Mit uns gibt es nichts zu traden.“
Located in Politik
Report Sträter: „Das ist Deutschlands Beitrag“
Auf der Veranstaltung „Pharma Trends 2012“, veranstaltet vom Forum-Institut, versammelten sich wie alle Jahre zahlreiche Experten aus Industrie, Politik, Krankenkassen und Institutionen wie G-BA, GKV-Spitzenverband und der neuen Schiedsstelle zum gesundheitspolitischen Austausch in Berlin. Mit ihren Vorträgen bekannten sich Prof. Dr. Herbert Rebscher (DAK) und Ingo Kailuweit (KKH-Allianz) klar zu Versorgungsforschung und Versorgungsmanagement, betonten aber die Schwierigkeit der Finanzierung individueller Verträge und auch die problematische Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen, zwar nach § 130 c erwünscht, aber - so Kailuweit - immer im immanenten Zielkonflikt, der oft gemeinsame Vertragsmodelle verhindere. Wobei mit vernünftigen Konzepten dieser Konflikt durchaus überwunden werden könne, auch, indem über sektorübergreifende Ansätze und Berechnungen gesprochen werde.
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Report Kellertreppeneffekt befürchtet
Das AMNOG ist inzwischen seit einem Jahr in Kraft. Über die ersten Erfahrungen, und damit einhergehend auch über Verbesserungsvorschläge zum Ablauf des Verfahrens zur frühen Nutzenbewertung wurde auf der Konferenz „Health 2011“, die von Euroforum veranstaltet wurde, von verschiedenen Experten diskutiert. So stellte Birgit Fischer, die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der Forschenden Arzneimittelhersteller, die zukünftige Rolle der Pharmaindustrie vor dem Hintergrund des AMNOG vor. Um den Veränderungsprozess im Gesundheitsmarkt konstruktiv mitgestalten zu können, müsse die Industrie sich in ihrem Selbstverständnis ändern und sich als Teil des Gesundheitswesens begreifen. Weg von der Konfrontation hin zur Kooperation zwischen den einzelnen Playern. Denn im Veränderungsprozess liegen nach Einschätzung Fischers erhebliche Potenziale, um auch eine qualitativ hochwertige Versorgung in Zukunft zu sichern.
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Report „Nicht alle Ärzte sind gleich“
Dr. Axel Munte war über 15 Jahre verantwortlich in der Selbstverwaltung tätig, zuletzt zehn Jahre als Vorsitzender der KVB. Nun hebt er den Bundesverband für ambulante spezialfachärztliche Versorgung, kurz BV ASV, aus der Taufe.
Located in Politik
Report Wenn Diagnosen zum Segen werden
Dass Orphan Drugs weit mehr sind als ökonomische Zahlenspiele oder Arzneimittel, die erst ab 50 Millionen Euro Jahresbudget ein Dossier zur frühen Nutzenbewertung vorliegen müssen, bewies das Pharmaunternehmen Actelion mit dem nun schon 2. Niemann-Pick Typ C-Forum, von der KV Berlins immerhin mit neun Fortbildungspunkten anerkannt. Rund 100 Ärzte kamen an einem späten Freitag und für einen ganzen Samstag nach Berlin, um neben informativen nationalen wie internationalen Einführungs- und Übersichtsarbeiten eine ebenso eindringliche wie emotional berührende Familiengeschichte zu hören, die sicher auch zu einem neuen Verständnis dessen führte, was eine solche, wenn auch seltene Krankheit nicht nur für das betroffene Kind, sondern auch für das gesamte familiäre Umfeld bedeutet.
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Report Patientenversorgung optimieren
Um die Versorgungssituation von Schmerzpatienten in Deutschland abzubilden, initiierte das Aachener Pharmaunternehmen Grünenthal das Projekt „Versorgungsatlas Schmerz“. Gemeinsam mit den Projektpartnern AOK Niedersachsen und der DAK wurde ein Studiendesign entwickelt, um die Versorgung der Schmerzpatienten zu analysieren. Die Ergebnisse dieser Studie wurden kürzlich im „Versorgungsatlas Schmerz“ veröffentlicht.
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Report Wer wird der dominante Player?
Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, braucht die Pharmaindustrie neue Geschäftsmodelle und Partnerschaften im Healthcaremarkt. Auch die Emerging Markets spielen im Hinblick auf den Bereich Healthcare eine immer bedeutendere Rolle. Über die Herausforderungen der Pharmaindustrie vor dem Hintergrund der globalen Veränderungen sprach „Market Access & Health Policy“ mit Annett Martin und Jürgen Peukert, beide Partner der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt.
Located in Industrie
Know-how Vom Drei- zum Vier-Säulen-Modell
Mit dem „Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-VStG) und der damit einhergehenden Novellierung des §116b SGB V hat die schwarz-gelbe Bundesregierung das politische Ziel formuliert, die festen Sektorengrenzen durch die Implementierung eines neuen Versorgungssektors – der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) – zu überwinden. Damit soll ein neuer Rechts- und Organisationsrahmen geschaffen werden, indem dieser Sektor als vierte Säule zwischen vertragshaus- und vertragsfachärztlicher sowie stationärer Versorgung etabliert wird und somit den Leistungsanbietergruppen aus beiden Leistungssektoren einen gleichberechtigten Zugang zur ASV ermöglicht (siehe Abb. 1). Der Reformbedarf resultiert unter anderem aus der bisherigen Rechtskonstruktion, die insbesondere einen notwendigen Kontrahierungszwang vermissen ließ, selbst wenn die fachlichen Voraussetzungen im Einzelfall vorgelegen hätten. Im Ergebnis hat dieser Umstand zu einer regional sehr unterschiedlichen Angebotsstruktur in der Fläche geführt. Dieser Beitrag gibt den Inhalt eines Vortrages anlässlich der BMC-Fachtagung „Regionalisierung der Gesundheitsversorgung. Das Versorgungsstrukturgesetz: Motor oder Bremse für regionale Versorgungskonzepte?“ wieder. Darüber hinaus wurden die beschlossenen Nachbesserungen zum §116b SGB V im Rahmen des dritten Änderungspaketes zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz redaktionell übernommen und geben damit die ab 2012 geltende aktuelle Rechtslage wider.
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