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cc-NanoBioNet akquiriert über eine Million Euro für die Entwicklung neuer Medikamente

12.08.2015 16:46
Über eine Million Euro Fördermittel stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Forschungspartnern des ZIM-Netzwerks „NanoPharm“ (ZIM = Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) für die Umsetzung ihrer innovativen Ideen zur Verfügung. Alle drei bisher eingereichten Projektanträge wurden vom BMWi genehmigt, womit die erste Förderphase des Netzwerks endet. „Wir sind mit der 100-prozentigen Trefferquote und der deutlich früheren Genehmigung sehr zufrieden“, freut sich cc-NanoBioNet-Geschäftsführer Ralph Nonninger.

Das Kompetenznetzwerk „NanoPharm“ ist eine Plattform, die es seinen Mitgliedern ermöglicht, frühzeitig zukunftsweisende Forschungsfelder zu identifizieren, um neue sichere und wirksamere pharmazeutische Produkte herstellen zu können. Organisiert wird die Pharma-Plattform von cc-NanoBioNet, Deutschlands größtem Netzwerk für Nano- und Biotechnologie. Unerwartet früh erhalten die Partner des Netzwerks nun finanzielle Mittel zur Umsetzung ihrer Projektideen. Über zehn weitere Projekte sind in Arbeit und hoffen auf ihre Genehmigung in einer möglichen zweiten Förderphase.

Die genehmigten Projekte werden in Forschungsstätten im Saarland und in Rheinland-Pfalz (Kaiserslautern) in die Entwicklung gehen. Themen sind etwa die Entwicklung von Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten, neuartige Plattformen zur Analyse von Gewebeschädigungen oder Micro- bzw. Nanoverkapselung von Omega-3-Fettsäuren zur Wahrung ihrer Wirkung.

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