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Zufriedenheit hängt von der Facharztrichtung ab

24.01.2013 12:07
Die Zufriedenheit der Patienten mit den Wartezeiten beim Arzt hängt stark von der Facharztrichtung ab. So sind die Deutschen sehr zufrieden mit den Wartezeiten in den Zahnarztpraxen, unzufrieden dagegen mit denen beim Augenarzt und Hautarzt. Dies ist eines der Ergebnisse des jameda Patientenbarometers 1/2013, das Deutschlands größte Arztempfehlung (www.jameda.de) jedes Trimester erhebt.

Bei der Zufriedenheit mit den Wartezeiten zeigt sich auch ein deutliches Ost-West-Gefälle: Patienten in den westdeutschen Bundesländern sind zufriedener mit den Wartezeiten beim Arzt als in den ostdeutschen Ländern. Beim bundesweiten Vergleich landen die sechs ostdeutschen Bundesländer auf den letzten sechs Plätzen. Die bayerischen Patienten sehen beim Thema Wartezeiten in den Arztpraxen am wenigsten Grund zur Klage. Sie geben ihren Ärzten in dieser Kategorie die Note 1,99. Die Brandenburger sind mit den Wartezeiten am wenigsten zufrieden. Sie vergeben die Note 2,39.

Nachdem sich Bayern im letzten Trimester noch Platz eins im Zufriedenheitsranking mit dem Saarland teilen musste, hat sich der Freistaat nun wieder die alleinige Führung gesichert. Die bayerischen Patienten bewerten ihre Ärzte durchschnittlich mit der Note 1,64. Die saarländischen Ärzte sind in der Patientenzufriedenheit leicht abgesackt und erhalten von ihren Patienten nun die Durchschnittsnote 1,67. Am unzufriedensten sind die Patienten mit den Ärzten in Bremen. Hier verschlechterte sich die Note von 1,92 auf 1,97. In Niedersachsen hat die Zufriedenheit der Patienten ebenfalls abgenommen. Hier bekommen die Ärzte nur noch die Durchschnittsnote 1,83. Damit liegen die Niedersachsen nun lediglich noch auf dem vorletzten Rang im Zufriedenheitsranking. Im letzten Patientenbarometer lag das Bundesland noch auf Rang 10.

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