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„AMNOG 2 ist unverzichtbar“

11.01.2016 17:59
Die Preise für Arzneimittel in Deutschland steigen weiter unaufhaltsam. Daran ändert auch die 2011 eingeführte Nutzenbewertung neuer Medikamente nichts. Das ist das Ergebnis einer Analyse der KKH, die die Kaufmännische Krankenkasse auf ihrem bereits 19. „Berliner Dialog“ vorstellte. „Wir verfolgen die Entwicklungen auf dem Arzneimittel-Markt mit großer Sorge“, sagte KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit in Berlin. Bald zahlten Krankenkassen wieder mehr für Medikamente als für die gesamte ärztliche Behandlung, das seien, meinte Kailuweit unter Anspielung auf den gleichnamigen Fachbuchklassikers „bittere Pillen“ für das Gesundheitswesen. Allein zwischen 2007 und 2014 sind nach seinen Worten die Kosten für Arzneimittel bei der KKH um 32 Prozent gestiegen.

Ausgabe 01 / 2016

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