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Umfrage: Ungeimpfte könnten überzeugt werden
Unter den etwa 14 Prozent bislang nicht gegen das Coronavirus geimpften Menschen über 18 Jahren in Deutschland geben 40 Prozent an, sich unter keinen Umständen gegen das Virus impfen lassen zu wollen. 30 Prozent sind hingegen bereit, sich impfen zu lassen, wenn ein Totimpfstoff in Deutschland zugelassen wird. Jeweils 14 Prozent erwägen die Impfung, wenn eine Prämie angeboten würde, oder, wenn für eine Nicht-Impfung Geldstrafen verhängt würden. Auch bei der Betrachtung der Gründe gegen die Impfentscheidung ergibt sich ein differenziertes Bild. So haben 58 Prozent Vorbehalte gegen die aktuell verfügbaren Impfstoffe und 35 Prozent zweifeln an der Notwendigkeit einer Impfung, um die Pandemie zu beenden.
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Europäische Nutzenbewertung tritt in Kraft: BPI fordert enge Einbindung der pharmazeutischen Industrie
Am 11. Januar 2022 ist die neue Verordnung zur Europäischen Nutzenbewertung (EU-HTA) in Kraft getreten. Nach einer dreijährigen Implementierungsphase ist sie ab dem 12. Januar 2025 vollständig anwendbar. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) ist es unerlässlich, die pharmazeutische Industrie in den kommenden drei Jahren eng in die Umsetzung einzubeziehen.
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Expertenpool Interoperabilität – Bewerbung ab sofort möglich
Expert:innen aus dem Bereich Digital Health können ihr Know-how in Interoperabilitätsfragen ab jetzt an zentraler Stelle einbringen: 2022 baut die gematik einen Expertenpool auf. Mit der Ernennung des ersten Interop-Council wurde Ende 2021 bereits die Grundlage für die Umsetzung einer ganzheitlichen Betrachtung der Standardisierungsaktivitäten für die weitere Digitalisierung der Medizin geschaffen. Für die thematische Vorbereitung, fachliche Bewertung und Erarbeitung von Empfehlungen des Interop-Councils können Arbeitskreise einberufen werden.
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Bürokratieabbau im Fokus für Apothekenjahr 2022
Wie bewerten die Apothekeninhaber:innen in Deutschland das vergangene Apothekenjahr und was erwarten sie für 2022? Diesen und weiteren Fragen ging der APOkix in seiner letzten Ausgabe im Jahr 2021 nach. Insgesamt wird das vergangene Apothekenjahr positiver bewertet als das Vorjahr. Während die Befragten im Vorjahr durchschnittlich die Note 3,6 vergaben, erhält das Apothekenjahr 2021 die Note 2,6. Die Hälfte (51 %) der Befragten bewertet das vergangene Apothekenjahr mit der Note gut oder sehr gut.
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Temedica präsentiert erste integrierte Analyse-Plattform auf Basis patientengenerierter Gesundheitsdaten "Permea"
Die Plattform ermöglicht die medizinisch fundierte Analyse und entscheidungsrelevante Erkenntnisse zu zentralen Fragestellungen und Herausforderungen im Gesundheitsmarkt. Durch Kombination von patientengenerierten Real-World-Daten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher und kommerzieller Datenquellen will Permea neue Erkenntnisse über Therapien und deren Auswirkungen unter realen Bedingungen liefern.
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Wort & Bild Verlag investiert in Mondosano
Die Wort & Bild Verlagsgruppe erweitert über ihr Tochterunternehmen Isartal Ventures ihrPortfolio. Neuzugang in der Reihe der Investitionen ist die deutsche Mondosano GmbH. Mondosano hat sich mit seinem Portal rund um das Thema klinische Forschung und Patienten-Rekrutierung einen Namen als wichtiger Partner für medizinischen Fortschritt gemacht.
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DAK-Gesundheit begrüßt Gesetzentwurf zur Digitalisierung
Die DAK-Gesundheit begrüßt den Entwurf für das “Digitale Versorgungs-Gesetz" (DGV) als wichtigen Schritt, die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voran zu bringen. “Dieses Gesetz stellt den Nutzen für Patienten konsequent in den Mittelpunkt. Patienten werden digitale Lösungen künftig schneller und umfassender nutzen können als heute”, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, den Entwurf des DGV.
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BAH: Deutsches Switch-Verfahren nicht mehr zeitgemäß
Das deutsche Switch-Verfahren sei zu kompliziert, intransparent und unberechenbar, urteilt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Eine Modernisierung habe vor allem Vorteile für die Patienten, denn diese hätten damit einen schnelleren Zugang zu neuen OTC-Arzneimitteln. Der Varband will bei der 3. Switch-Konferenz in Berlin am 21. Mai ein Rechtsgutachten vorstellen, das Vorschläge zur Novellierung des Verfahrens beinhaltet.
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Ärztetag formuliert Eckpunkte für Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Der 122. Deutsche Ärztetag hat die Einführung und den Einsatz digitaler Anwendungen in der Gesundheitsversorgung ausdrücklich begrüßt. Sie könnten dazu beitragen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern. Persönliche medizinische Daten dürften aber nicht zur Ware oder Tauschmasse werden, stellte der Ärztetag klar. Digitalisierung dürfe nicht zum gläsernen Patienten führen. Notwendig sei deshalb ein „positiv formulierter Ordnungsrahmen“ für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diesen Ordnungsrahmen sollte das Bundesgesundheitsministerium entwickeln und mit den beteiligten Organisationen diskutieren.
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Digitale Gesundheitsanwendungen müssen GKV-Leistung werden
Versicherte müssen einen Anspruch auf digitale Gesundheitsanwendungen haben, die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) muss sie finanzieren. Der Gesetzgeber hat das im Referentenentwurf zum „Digitale-Versorgung-Gesetz“ (DVG) auch genauso vorgesehen. Darauf verweist der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) im Zusammenhang der Verbändeanhörung zum DVG.
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