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DAK-Gesundheit begrüßt Gesetzentwurf zur Digitalisierung
Die DAK-Gesundheit begrüßt den Entwurf für das “Digitale Versorgungs-Gesetz" (DGV) als wichtigen Schritt, die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voran zu bringen. “Dieses Gesetz stellt den Nutzen für Patienten konsequent in den Mittelpunkt. Patienten werden digitale Lösungen künftig schneller und umfassender nutzen können als heute”, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, den Entwurf des DGV.
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BAH: Deutsches Switch-Verfahren nicht mehr zeitgemäß
Das deutsche Switch-Verfahren sei zu kompliziert, intransparent und unberechenbar, urteilt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Eine Modernisierung habe vor allem Vorteile für die Patienten, denn diese hätten damit einen schnelleren Zugang zu neuen OTC-Arzneimitteln. Der Varband will bei der 3. Switch-Konferenz in Berlin am 21. Mai ein Rechtsgutachten vorstellen, das Vorschläge zur Novellierung des Verfahrens beinhaltet.
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Ärztetag formuliert Eckpunkte für Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Der 122. Deutsche Ärztetag hat die Einführung und den Einsatz digitaler Anwendungen in der Gesundheitsversorgung ausdrücklich begrüßt. Sie könnten dazu beitragen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern. Persönliche medizinische Daten dürften aber nicht zur Ware oder Tauschmasse werden, stellte der Ärztetag klar. Digitalisierung dürfe nicht zum gläsernen Patienten führen. Notwendig sei deshalb ein „positiv formulierter Ordnungsrahmen“ für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diesen Ordnungsrahmen sollte das Bundesgesundheitsministerium entwickeln und mit den beteiligten Organisationen diskutieren.
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Digitale Gesundheitsanwendungen müssen GKV-Leistung werden
Versicherte müssen einen Anspruch auf digitale Gesundheitsanwendungen haben, die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) muss sie finanzieren. Der Gesetzgeber hat das im Referentenentwurf zum „Digitale-Versorgung-Gesetz“ (DVG) auch genauso vorgesehen. Darauf verweist der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) im Zusammenhang der Verbändeanhörung zum DVG.
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vdek: Intention gut, aber Nachbesserungsbedarf bei ePA und Apps
Anlässlich der Verbändeanhörung zum „Digitale Versorgung Gesetz“ (DVG) am 17. Juni im BMG erklärt der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) in seiner Stellungnahme: Durch eine schnellere Implementierung digitaler Lösungen wie Apps und der elektronischen Patientenakte (ePA) wird mehr Schwung in die Versorgung kommen. Zudem können die Krankenkassen ihren Versicherten künftig neue digitale Versorgungskonzepte anbieten.
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ottonova und Friendsurance kooperieren
Der digitale Versicherungsmakler Friendsurance und die digitale Krankenversicherung ottonova arbeiten zukünftig Hand in Hand. Beide InsurTech-Unternehmen haben es sich zum Ziel gesetzt, Versicherungen und deren Verwaltung einfacher zu machen und Kunden durch neue digitale Services zu begeistern. Ab sofort können die innovativen Tarife von ottonova über die Online-Vermittlung von Friendsurance abgeschlossen werden.
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PharmaLeadersForum 2015
Die sellxpert Group lädt zum exklusiven PharmaLeadersForum 2015 am 02. und 03. Juli in den Räumlichkeiten von sellxpert Germany in Speyer.
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Hevert ist "Zukunftsunternehmen 2015"
Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) hat Hevert-Arzneimittel als „Zukunftsunternehmen 2015“ ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Zweiten Nachhaltigkeitskongresses der ZIRP am 04. Mai in der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz verliehen. Eine unabhängige Jury hatte den Arzneimittelhersteller aufgrund von Kreativität, substanzieller Tiefe, langer Erfahrung und Vielfalt der Maßnahmen sozialer Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
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"Pille danach": Nach Entlassung aus Rezeptpflicht zunächst mehr Abgaben, inzwischen stabile Menge
Das Präparat "Ellaone" mit dem Wirkstoff Ulipristal ist seit dem 16. März 2015 rezeptfrei erhältlich, "Pidana" mit dem Wirkstoff Levonorgestrel seit dem 15. April 2015. Wie Analysen von IMS Health zeigen, hat sich die Menge der abgegebenen Packungen in den ersten Wochen nach der Entlassung aus der Verschreibungspflicht um rund 40% erhöht. Inzwischen hat sich die wöchentliche Abgabemenge auf ein stabiles Niveau zwischen 13.000 und 14.000 Packungen eingependelt.
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BAH-Forderung: Arzneimittelversorgung zukunftsfähig machen
„Nutzen Sie die neue Legislaturperiode, um angemessene Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Arzneimittelversorgung zu schaffen.“ Mit diesem Appell seines stellvertretenden Hauptgeschäftsführers, Dr. Hermann Kortland, an die Politik hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) am 8.9.17 sein Positionspapier zur Bundestagswahl am 24. September veröffentlicht.
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