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„Kein Rabatt, sondern eine Eintrittskarte“

06.07.2015 16:17
Nach dem Aus der Portfolioverträge, die nach der letzten AMG-Novelle illegal sind, haben sich die Kassen das Wort von Ulrike Flach (FDP), der damaligen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, schnell zu Herzen genommen und neue „intelligente“ Verträge auf den Markt gebracht – die sogenannten „Open House“-Verträge. Vor dieser AMG-Novelle, die am 26. Oktober 2012 in Kraft trat, sagte Bork Bretthauer, der Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika, dass „Portfolioverträge nicht die einzigen wettbewerbswidrigen Verträge“ seien, während der als Einzelsachverständige gehörte Prof. Burkhard Sträter erklärte, dass durch die Portfolioverträge sofort nach Patentablauf eine „Kaskade der Substitution“ starten würde. Mit den neuen „Open House“-Verträgen ist das etwas anders geworden.Doch: Ist es besser geworden? Im Interview mit „Market Access & Health Policy“ beziehen dazu Dr. Oliver Haferbeck, Leiter Roche Diabetes Care Deutschland, und Frank Greiner, Leiter Key Account Management Gesundheitswesen von Roche Diagnostics Deutschland, Stellung, da auch ihr Markt immer mehr von „Open House“-Verträgen geprägt wird.

Ausgabe 04 / 2015

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