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Die Fachpresse ist sensibilisiert

07.04.2011 15:28
Das im Herbst vergangenen Jahres verabschiedete AMNOG entwickelt sich zu einem weit stärkeren „Umwälzungsbeschleuniger“. Es streckt seine Tentakel auch in Bereiche aus, wo man es auf den ersten Blick so nicht erwarten würde. Die Rede ist von den ärztlichen und pharmazeutischen Fachverlagen und ihrer Rolle als einer wichtigen medialen Plattform für das pharmazeutische Marketing. Seit Jahren ist klar: Das Marketing verändert sich. Jetzt zeichnet sich das ab, schneller als erwartet und umfassender. Ein „business as usual“ wäre für Verlage, die in aller Regel vom pharmazeutischen Marketing „leben“ und die die Informationsvermittlung zu den Kernzielgruppen dieses Marketings als zentrales Unternehmensziel definieren, sträflich unprofessionell.

Ausgabe 04 / 2011

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