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Eine Innovation am Start

08.01.2014 16:18
Was im Molecular Modeling-Raum des Boehringer Ingelheim Regional Centers in Wien so einfach aussieht und obendrein dank der aufgesetzten Brillen dreidimensional zu bewundern ist, kennt man sonst nur aus Science Fiction- Filmen, beispielsweise wenn Captain Kirk seinem Lieutenant Spock zuruft: „Raumschiff auf dem Schirm.“ Und dann: „Maximale Vergrößerung!“ Kirk heißt in Wien Adolf und das Raumschiff ist gar keines, sondern ein einziges Molekül, das in Realität nur wenige Ångström groß ist, aber auf einmal den ganzen Bildschirm füllt, auf den so manch Kleinkinobesitzer stolz wäre. Ein Klick und das Molekül dreht und windet sich von links nach rechts, dann wieder zurück, auf einmal dockt ein neuer Teil an freien Rezeptoren an oder löst sich. Für die einen mag es wie eine Art Computerspiel aussehen, hier ist das dreidimensionale „Molecular Modeling“ ein Instrument modernster Forschung. Was Dr. Günter Adolf, der Vizepräsident Pharmakologie von Boehringer Ingelheim Wien und seine rund 1.200 Mitarbeiter – davon 500 in der Forschung - machen, ist weit mehr als nur für das Pharmageschäft und die klinische Forschung in mehr als 30 Ländern Mittel- und Osteuropas sowie Mittelasiens verantwortlich zu sein, sie schreiben Geschichte: Sie haben nach langen Jahren der Forschung und Entwicklung nicht nur den innovativen Wirkstoff Afatinib bis zur Zulassung gebracht, sondern darüber hinaus ein relativ breites und tiefes Portfolio an Forschungssubstanzen in der klinischen Entwicklung.

Ausgabe 01 / 2014

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