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Osteoporose des Mannes

07.01.2015 12:50
Die Osteoporose des Mannes ist weitaus häufiger als oftmals angenommen“, erklärte Professor Dr. Peyman Hadji, Universitätsklinik Frankfurt/Main, im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich des von AMGEN veranstalteten Herbstforums „Osteoporose aktuell“. So habe die Inzidenz von Oberschenkel-Frakturen bei über 60-jährigen Männern von 99.146 im Jahr 1995 auf 128.240 im Jahr 2010 stetig zugenommen. Im Gegensatz zu der postmenopausalen Osteoporose handele es sich bei der Osteoporose von Männern überwiegend um eine sekundäre Form. „Ursachen dafür sind zum Beispiel Hypogonadismus, chronischer Alkoholkonsum, Langzeitbehandlungen mit Glukokortikoteroiden und Organtransplantationen“, führte der Experte weiter aus.

Ausgabe 01 / 2015

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