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Wo BMW auf den Knochen kommt

10.05.2012 12:00
Was hat ein Wirkstoff wie „Denosumab“, was haben Pharmafirmen wie AMGEN oder GSK im Deutschen Museum zu München zu suchen? Wandert man vom Eingang dieses ehrwürdigen Museums, einem aus Jahrhunderten zusammengetragenen Hort von Meisterwerken aus Naturwissenschaft und Technik, geradeaus, kommt man in die Schifffahrtsabteilung, dann rechterhand zu Motoren und Kraftwerken. Und wenn man nicht geradeaus ins sehenswerte Bergwerk läuft, sondern sich links hält, gelangt man ins Zentrum Neue Technologien. Dort zeigt AMGEN, Mitglied der Zukunftsinitiative des 1903 gegründeten Museums, hunderttausenden von Besuchern – und einmal im Jahr auch einer Hundertschaft an Fachärzten – wie Knochen aufgebaut sind, wie Medikamente im modernen Labor hergestellt werden, oder vermittelt im Rahmen einer wissenschaftlichen Abendveranstaltung am Vorabend des schon traditionellen „Frühlingsforums Osteoporose“ - was ein BMW mit einem Knochen zu tun hat.

Ausgabe 03 / 2012

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