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Vertriebspartnerschaft von Grünenthal und Mundipharma

16.01.2018 07:46
Grünenthal und Mundipharma gaben am 15. Januar 2018 den Abschluss einer Lizenz- und Vertriebsvereinbarung bekannt. Gemäß dieser Vereinbarung wird Mundipharma ab dem 1. Mai 2018 Grünenthals "Tramal" (Tramadol) in China vermarkten und vertreiben.

Das von Grünenthal entwickelte "Tramal" ist ein Schmerzmittel zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen. In China ist "Tramal" die einzige internationale Marke mit Tramadol, die neben Tabletten mit verzögerter Wirkstofffreisetzung und Kapseln mit sofortiger Wirkstofffreisetzung auch eine intravenöse Formulierung zur Behandlung postoperativer Schmerzen mittels patientenkontrollierter intravenöser Analgesie (PCIA) anbietet, gint Grünenthal an. Mit der intravenösen Darreichungsform durch ein patientenkontrolliertes Applikationsgerät werde den Patienten eine wichtige und effektive Schmerzkontrolle angeboten.

"Unzureichend kontrollierte postoperative Schmerzen verzögern die Genesung und vermindern die Lebensqualität der Patienten. Wir freuen uns, dass wir mit "Tramal", das sich seit vielen Jahren auf dem chinesischen Markt bewährt hat, eine Lösung anbieten können, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird", erklärt Gabriel Baertschi, CEO Grünenthal. "In Anbetracht der langjährigen Erfahrung von Mundipharma im Schmerzmanagement in China hoffen wir, dass "Tramal" noch mehr chinesischen Patienten zur Verfügung gestellt werden kann, die einen Bedarf an wirksamen Medikamenten haben."

"Die Aufnahme von "Tramal" in unser Portfolio stärkt Mundipharmas Position als internationaler Spezialist, der die Linderung krebsbedingter Schmerzen in China vorantreibt", sagt Raman Singh, CEO Mundipharma. "PCIA stellt für Ärzte eine moderne Option zur Behandlung von Patienten mit mäßig starken bis starken Schmerzen dar. Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Grünenthal weiter auszubauen und die Behandlung von Patienten in China dort zu verbessern, wo ein noch ungedeckter medizinischer Bedarf besteht", fügte er hinzu. "Beide Unternehmen unterstützen den verantwortungsbewussten Gebrauch von Schmerzmitteln zur postoperativen Behandlung von Patienten, wenn andere Schmerzmittel unzureichend wirksam sind."

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