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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Diskussionsforum für aktuelle Herausforderungen
13.05.2015

Diskussionsforum für aktuelle Herausforderungen

Ausgabe 03 / 2015

Am 11. und 12. November findet in Berlin die vom FORUM Institut für Management veranstaltete „Pharma Trends 2016“ statt. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Dr. Henriette Wolf-Klein über die Schwerpunktthemen der diesjährigen gesundheitspolitischen Veranstaltung.

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Wo sich der Knochen mit Krebs trifft
13.05.2015

Wo sich der Knochen mit Krebs trifft

Ausgabe 03 / 2015

Mit der Ende letzten Jahres aktualisierten S3-Leitlinie des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO), die evidenzbasierte und von allen relevanten Fachgesellschaften verabschiedete Handlungsempfehlungen für Prävention, Diagnose und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern ab dem 60. Lebensjahr liefert, hat das Unternehmen AMGEN das geschafft, auf was so viele Unternehmen hinarbeiten: mit seinem innovativen Produkt aufgenommen zu werden in nicht nur irgendeine, sondern in die S3-Leitlinie. Eine Novität gegenüber der Vorversion der DVO-Leitlinie ist unter anderem die medikamentöse Therapie der Osteoporose, in die nun erstmals auch der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab („Prolia“) integriert wurde. Und das gleich mit einer dreifachen A-Bewertung für die Erstlinientherapie. Diese Neuerung, das multimodale Management der Erkrankung sowie die Verlinkung zur Onkologie war unter der Headline „Knochen brauchen Schutz – innovative Knochenprotektion für postmenopausale Frauen und Männer“ Inhalt eines von AMGEN ausgerichteten Satellitensymposiums im Rahmen des Osteologie-Kongresses 2015 in Berlin.

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Je teurer, desto (eher) zurückhaltender

Ausgabe 03 / 2015

Dass Privatversicherte 39 Prozent mehr neue Medikamente im Vergleich zu Versicherten der GKV erhalten, fand die Studie „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013“, die vom Wissenschaftlichen Institut der PKV (WIP) im Auftrag seines Trägers erstellt wurde, heraus. Nach Erkenntnissen dieser Studie spielen vor allem Medikamente, denen vom G-BA im Rahmen der Nutzenbewertung ein beträchtlicher Zusatznutzen attestiert wurde, in der Privaten Krankenversicherung (PKV) eine deutlich größere Rolle als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dagegen sei bei Medikamenten ohne attestierten Zusatznutzen im Durchschnitt über alle betroffenen Präparate kein wesentlicher Unterschied zwischen PKV und GKV erkennbar.

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Editorial

Editorial 03/2015

Das kleine Wörtchen „nur“

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