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market access & health policy

erstellt von Boris Herfurth Erstellt 01.12.2010 15:15, zuletzt verändert: 07.01.2013 10:36
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).

Hotlines bei Pharmafirmen gefordert

Ausgabe 01 / 2015

Das Marktforschungsinstitut Harris Interacitve hat im November 2014 eine Studie durchgeführt, die Pharmaunternehmen dabei unterstützt, Krebspatienten und ihre Situation besser zu verstehen. Befragt wurden 100 Personen in Deutschland aus dem Harris Interactive-Online Patienten Panel, bei denen schon einmal Krebs diagnostiziert wurde, 20 Prozent befanden sich zum Zeitpunkt der Befragung noch in Behandlung. Die am häufigsten diagnostizierten Krebsarten waren Brustkrebs (27%), Hautkrebs (14%) und Prostatakrebs (9%). 60% der Patienten sind Frauen, 40% Männer, fast zwei Drittel der Patienten waren bei Erhalt der Diagnose unter 50 Jahre alt.

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Veränderungen sind möglich

Ausgabe 01 / 2015

Nach wie vor stehen Menschen mit Diabetes vor zahlreichen Hürden, die sie überwinden müssen, um ein optimales Leben mit ihrer Erkrankung zu erreichen. Wie man solche Hürden meistern kann, machte Simon Strobel, Typ 1-Diabetiker und Profi-Radrennfahrer im Team Novo Nordisk auf einer Veranstaltung des Pharmaunternehmens deutlich. Nach einer Virusinfektion 2001 stellten die Ärzte bei Strobel Typ 1 Diabetes fest. Doch schon relativ schnell habe er nach dieser Diagnose erkannt, „dass es möglich ist, trotz Diabetes Leistungssport zu betreiben“. Sein Ziel: 2021 möchte er im Pro-Team bei der Tour de France starten. Die Botschaft dahinter: Simon Strobel möchte Menschen mit Diabetes Impulse geben und zeigen, dass sich Diabetes mit Engagement, Durchhaltevermögen und Mut verändern lasse.

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Wo bleibt der Jubel für eine Revolution?

Wo bleibt der Jubel für eine Revolution?

Ausgabe 01 / 2015

Mit dem Wort „Revolution“ sollte man nach Einschätzung von Professor Dr. Stefan Zeuzem, Leiter Medizinische Klinik I am Universitätsklinikum Frankfurt, äußerst behutsam und vorsichtig umgehen. Doch was die Behandlung der chronischen Hepatitis C angehe, müsse man von einer Revolution sprechen. Im Rahmen einer von Janssen veranstalteten Pressekonferenz sprach Zeuzem nicht nur über die aktuelle Faktenlage hinsichtlich der Hepatitis C-Therapie und seine persönlichen Eindrücke vom amerikanischen Leberkongress, sondern äußerte sich auch zur juristischen Situation, „die die Ärzte in unserem Land mehr beschäftigt als die medizinische Problematik“.

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Editorial

Editorial 01/2015

Eine Frage der Glaubwürdigkeit

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