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market access & health policy

"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).

Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand

Ausgabe 03 / 2013

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer von ihr durchgeführten „Bilanzanalyse der 20 größten Pharmaunternehmen der Welt“ festgestellt, dass die Zeiten für „Big Pharma“ härter werden, was sich unter anderem in Umsatz- und Gewinnrückgängen bei einigen Unternehmen widerspiegelt. MA&HP sprach mit dem Leiter des Bereichs Life Sciences, Gerd W. Stürz, über die Ursachen dieser Entwicklung bei den großen Pharmaunternehmen, mögliche neue Geschäftsmodelle sowie Trends im Pharmamarkt der Zukunft.

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Status Quo eines lernenden Systems

Status Quo eines lernenden Systems

Ausgabe 03 / 2013

Seit nunmehr zwei Jahren ist das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft. Während die Preissteuerung von Arzneimitteln in der Vergangenheit überwiegend generische Präparate und weniger innovative Arzneimittel durch Festbetragsregelungen betraf, stellt das AMNOG Arzneimittelhersteller seit 2011 vor die Aufgabe beim Launch neuer Arzneimittel in Deutschland ein zweistufiges Bewertungs- und Erstattungsverfahren zu durchlaufen. Demzufolge muss ein Hersteller bei der Markteinführung neuer Wirkstoffe sowie bei Indikationserweiterungen für Präparate, die nach dem 01.01.2011 eingeführt wurden, einen Zusatznutzen nachweisen, der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bewertet wird. Auf Basis dieser Bewertung schließen sich im weiteren Verlauf Erstattungsbetragsverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) an. Produkte, deren Bewertung keinen Zusatznutzen ergab, werden einer Festbetragsgruppe zugeordnet, sofern diese existiert. Einigen sich Hersteller und GKV-SV nicht innerhalb von sechs Monaten nach dem Beschluss des G-BA auf einen Erstattungspreis, entscheidet die Schiedsstelle unter Berücksichtigung der Preise in anderen EU-Ländern in weiteren drei Monaten über den Preis des Arzneimittels.

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(Zusatz-)Nutzen nicht selbstverständlich

(Zusatz-)Nutzen nicht selbstverständlich

Ausgabe 03 / 2013

Kommunikation war schon immer ein wichtiger Teil der Markteinführung von neuen Arzneimitteln und Medizinprodukten. Seit der Einführung des AMNOG ist ein wichtiger Aspekt hinzugekommen: Erläuterung und Vermittlung des Nutzens einer Arzneimittelinnovation nach innen und außen.

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Editorial

Peter Stegmaier

Editorial 03/2013

„Die Hexe ist tot”

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