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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Ganz oder gar nicht
13.11.2017

Ganz oder gar nicht

Ausgabe 06 / 2017

Das Ziel aller Player im Gesundheitswesen ist es, die Versorgung des Patienten zu verbessern. Das Wohl des Patienten spiegelt sich unter anderem auch in der Bewertung seiner Lebensqualität wider. Über die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Lebensqualitätsdaten sowie deren Einordnung und Bewertung im AMNOG-Prozess sprach „Market Access & Health Policy“ mit Dr. med. Thomas Kaiser, Ressortleiter Arzneimittelbewertung beim IQWiG in Köln. Im Gespräch macht Kaiser seine Haltung zur Erhebung von Lebensqualitätsdaten unmissverständlich deutlich: Entweder richtig machen oder sein lassen. „Wobei ‚sein lassen‘ keine wirkliche Option ist.“

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Ergänzung für die Versorgung
13.11.2017

Ergänzung für die Versorgung

Ausgabe 06 / 2017

Tilray, ein führender kanadischer Produzent von medizinischen Cannabisprodukten, wird als erster Hersteller Cannabis-extrakte in pharmazeutischer Qualität für Patienten in den deutschen Markt bringen. Das gab Brendan Kennedy, CEO des Unternehmens, im Rahmen eines Pressegesprächs in Düsseldorf bekannt. Seit Mitte Oktober sind die Cannabisextrakte von Tilray bundesweit in allen Apotheken verfügbar, die von der Noweda Apothekergenossenschaft beliefert werden. Nach Aussage von Brendan Kennedy handelt es sich bei den Produkten um sogenannte Vollspektrum-Extrakte, die neben den beiden Hauptwirkstoffen Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sämtliche weitere Wirkstoffe der Cannabisblüten enthalten.

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Verordnung unter dem Handelsnamen
13.11.2017

Verordnung unter dem Handelsnamen

Ausgabe 06 / 2017

Die Pharmakovigilanz bei Biologika und Biosimilars stehen vor besonderen Herausforderungen, denn jährlich sind ungefähr 5.500 Meldungen von Nebenwirkungen biologischer Arzneimittel unvollständig – mit der Konsequenz, dass die Nebenwirkungen nicht immer klar einem Präparat zugeordnete werden können. Auf einem von Abbvie organisierten Workshop mit dem Titel „Arzneimittelsicherheit & Pharmakovigilanz: Aktuelle regulatorische Herausforderungen bei Original-Biologika und Biosimilars“, der im Rahmen der 6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare in Frankfurt stattfand, diskutierten Experten aus der Gastroenterologie, vom Bundesverband der Arzneimittelhersteller sowie von der Deutschen Rheuma-Liga über diese Herausforderungen. Das Fazit der Experten: Hinsichtlich der Pharmakovigilanz bei Biologika sollte eine Verordnung unter dem Handelsnamen verpflichtend sein.

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Editorial

Editorial 06/2017

Mühsam nährt sich das Einhörnchen

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