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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
29.01.2018

Daten aus 5 Jahren Praxis-Erfahrung

Ausgabe 01 / 2018

Vor fünf Jahren wurde der JAK-Inhibitor Tofacitinib („Xeljanz“) erstmalig zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) in den USA zugelassen. Seit Mai 2017 können auch in Deutschland erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver RA von der oralen Therapieoption profitieren. Inzwischen ist Tofacitinib bei über 7.000 Patienten im Rahmen eines umfangreichen Studienprogramms und bei mehr als 100.000 Patienten in der täglichen Praxis weltweit eingesetzt worden. Ein Ausschnitt aus der großen Datenfülle zur Wirksamkeit und Sicherheit von Tofacitinib sowohl in der Mono- als auch in der Kombinationstherapie, erläuterten Experten anlässlich eines Pressegesprächs von Pfizer Mitte Dezember in München mit dem Titel „Bereits 5 Jahre in der Praxis: Tofacitinib bei Rheumatoider Arthritis – Praktische Erfahrungen, neue Erkenntnisse, aktuelle Perspektiven“.

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29.01.2018

Therapeutische Tiefenwärme wirkt positiv

Ausgabe 01 / 2018

Rückenschmerzen können die Lebensqualität einschränken und hohe Kosten durch Behandlung, Arbeitsausfälle bis hin zur Frühberentung verursachen. Im Rahmen des multimodalen Therapiekonzeptes bei Rückenschmerzen hat sich therapeutische Tiefenwärme, wie sie zum Beispiel von „ThermaCare“ erzeugt wird, bewährt, so die Experten, die anlässlich eines Lunch-Symposiums mit dem Titel „Die multimodale Therapie akuter und chronischer Schmerzen zeitgemäß mit Wärme- und Kälteanwendung ergänzen“ von Pfizer Consumer Healthcare beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU2017) referierten. Dabei hoben die Wissenschaftler die durch kontrollierte randomisierte Studien belegte Wirksamkeit von „ThermaCare“ hervor.

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Ganz oder gar nicht
13.11.2017

Ganz oder gar nicht

Ausgabe 06 / 2017

Das Ziel aller Player im Gesundheitswesen ist es, die Versorgung des Patienten zu verbessern. Das Wohl des Patienten spiegelt sich unter anderem auch in der Bewertung seiner Lebensqualität wider. Über die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Lebensqualitätsdaten sowie deren Einordnung und Bewertung im AMNOG-Prozess sprach „Market Access & Health Policy“ mit Dr. med. Thomas Kaiser, Ressortleiter Arzneimittelbewertung beim IQWiG in Köln. Im Gespräch macht Kaiser seine Haltung zur Erhebung von Lebensqualitätsdaten unmissverständlich deutlich: Entweder richtig machen oder sein lassen. „Wobei ‚sein lassen‘ keine wirkliche Option ist.“

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Editorial

Editorial 01/2018

Welche Evidenz ist entscheidend?

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