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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
04.11.2020

Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Ausgabe 06 / 2020

Mit einem Zehn-Punkte-Plan macht sich ein Bündnis gesundheitspolitischer Akteure für einen höheren Stellenwert der Gesundheitsvorsorge in Deutschland stark. „Konsequent gedachte Vorsorge muss weit über die Grenzen des Gesundheitssystems hinaus reichen und viele gesellschaftliche Bereiche wie Bildung, Arbeit, Verkehr und Umwelt miteinschließen“, erklärte Prof. Dr. med. Reinhard Busse, wissenschaftlicher Leiter der Initiative. Der Gesundheitsökonom von der Technischen Universität Berlin hat die sogenannte „Berliner Erklärung“ auf dem digitalen Hauptstadtkongress Mitte September vorgestellt. Hervorgegangen ist sie aus der im Frühjahr 2019 gegründeten Initiative „Gesundheitsvorsorge der Zukunft“ von Springer Medizin („Ärzte Zeitung“) und dem forschenden Pharmaunternehmen Pfizer.

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Rückgang bei Antibiotikaverordnungen

Ausgabe 06 / 2020

Eine bessere Kommunikation zwischen Arzt und Patient, unterstützt durch gezielte Fortbildungen der Ärzte sowie Patienteninformationen wie Flyer, Praxisposter oder einem Infozept (statt Rezept) mit Tipps zum Umgang mit Erkältungskrankheiten, können entscheidend dazu beitragen, die Verordnungsrate von Antibiotika bei Atemwegserkrankungen zu senken. Dies zeigt eine aktuelle Studie zum Innovationsfondsprojekt „RESISTenzvermeidung durch adäquaten Antibiotikaeinsatz bei akuten Atemwegsinfektionen“.

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8 neue antibiotische Wirkstoffe in 10 Jahren

Ausgabe 06 / 2020

Im Jahr 2019 waren knapp 18 Millionen Verordnungen von Reserveantibiotika für gesetzlich versicherte Patienten zu verzeichnen. Damit entfiel mehr als jede zweite Antibiotikaverordnung auf ein Reserveantibiotikum. Jeder sechste Versicherte hat mindestens einmal ein solches Medikament erhalten. „Die Verordnungen von Antibiotika der Reserve sind in den letzten Jahren zwar leicht rückläufig, aber ihr Anteil lag auch 2019 wieder besorgniserregend hoch“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Reserveantibiotika sollten nicht zur Therapie von „normalen“ Infektionen wie zum Beispiel Erkältungen eingesetzt werden, sondern nur im Bedarfsfall bei schweren bakteriellen Erkrankungen.

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Corona

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Editorial

Editorial 06/2020

Erfolgreicher „Trümmerhaufen“