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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
„Betonung der Evidenz ist eine gute Sache“
01.03.2021

„Betonung der Evidenz ist eine gute Sache“

Ausgabe 02 / 2021

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewertete Encorafenib („BRAFTOVI“) von Pierre Fabre in Kombination mit Cetuximab bei der Behandlung des metastasierten Kolorektalkarzinoms mit einer besonderen Mutation mit einem beträchtlichen Zusatznutzen. Vor diesem Hintergrund sprachen wir mit Michael Lorenz, Head of Market Access bei Pierre Fabre Pharma, über seine Erfahrungen mit dem AMNOG-Prozess, die Vorteile, aber auch Optimierungsmöglichkeiten beim AMNOG sowie Harmonisierungsbestrebungen bei der Bewertung innerhalb der Europäischen Union. Lorenz betont in dem Gespräch die Bedeutung der wissenschaftlichen Fachgesellschaften, denn diese „bilden das Rückgrat im Bewertungsprozess, gerade da, wo die Fragen kniffelig werden, die Datenlage limitiert ist und somit die klinische Erfahrung umso mehr zum Tragen kommt“. Mit Blick in die Zukunft mit weiteren neuen Therapien, die auf den Markt kommen werden, wünscht sich der Market-Access-Experte „eine noch bessere Zusammenarbeit mit den Kostenträgern im Vorhinein“ – auch in Bezug auf das Thema Real-Life-Daten.

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„Zusammenarbeit ist das Schlüsselwort“
01.03.2021

„Zusammenarbeit ist das Schlüsselwort“

Ausgabe 02 / 2021

Der Markt für Arzneimittel und Medizinprodukte gehört zu den am stärksten regulierten Branchen in der Europäischen Union. Im Gespräch mit „Market Access & Health Policy“ berichtet Katrin Rosen, Geschäftsführerin der RegIntA GmbH, über die Herausforderungen bei der Zulassung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, über die Veränderungen der Regularien sowie Lösungen zur Unterstützung bei den Regulatory Affairs von Unternehmen. Zusammenarbeit auf europäischer Ebene ist nach Einschätzung von Katrin Rosen zentral, denn „einheitliche Zulassungswege sind notwendig, um im gesamten europäischen Markt die gleiche Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln und Medizinprodukten zu gewährleisten“. Mit Blick auf die weitere Harmonisierung der Zulassung in der Europäischen Union fordert sie eine Stärkung der EMA sowie den Aufbau einer eigenen europäischen Behörde für Medizinprodukte.

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Verständigungs- und Verständnisschwierigkeiten

Ausgabe 02 / 2021

Lange Sätze, Schachtelsätze, Wortungetüme und nicht erklärte Fachbegriffe erschweren den Bürgerinnen und Bürgern die Aufnahme von Informationen zur Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Studie von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Hohenheim in Stuttgart. Sie haben alle 1.362 Pressemitteilungen der Bundesregierung analysiert, die im Zeitraum März 2020 bis Januar 2021 mit Corona-Bezug erschienen sind.

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Editorial

Editorial 02/2021

Das Ei und das Küken