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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
28.01.2019

Individuelle Therapien sind zielführender

Ausgabe 01 / 2019

Patienten mit einem Multiplen Myelom sind keine einheitliche Gruppe“, erklärte Professor Dr. Martin Gramatzki, Kiel, im Rahmen einer Pressekonferenz des Pharmaunternehmens Takeda. „Einige Patienten erkranken bereits im Alter von unter 50 Jahren, andere sind bei Krankheitsbeginn schon 85 Jahre alt. Außerdem ist die Ausprägung der Symptome sehr unterschiedlich und bei über 80 Prozent der Patienten mit einem Multiplen Myelom treten verschiedene zytogenetische Aberrationen auf.“ Angesichts dieser Diversität forderte Gramatzki eine individuelle Therapie, die dem jeweiligen Patienten gerecht wird.

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Eine Vision für die Zukunft: Disease Interception
12.11.2018

Eine Vision für die Zukunft: Disease Interception

Ausgabe 06 / 2018

Eine Welt ohne Krankheiten – das ist die Vision des forschenden Pharmaunternehmens Janssen Deutschland. Ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung dieser Zukunftsvision ist der neue strategische Ansatz der Disease Interception. Krankheiten werden frühzeitig erkannt und wirksam behandelt, bevor sie ausbrechen. Dass dieses neue Konzept nicht mehr in allzuweiter utopischer Zukunft liegt, verdeutlicht Dr. med. Christoph Bug, Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung bei Janssen Deutschland, im Gespräch mit „Market Access & Health Policy“. Im Interview wird deutlich, dass dieser neue Ansatz sehr viele Fragen aufwirft, die einen Diskurs mit allen Stakeholdern des Gesundheitssystems – und darüber hinaus – notwendig machen. Denn Disease Interception hat das Potenzial, einen Paradigmenwechsel im Gesundheitssystem auszulösen.

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12.11.2018

Hochpreistrend verschärft sich

Ausgabe 06 / 2018

Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) inklusive der Zuzahlung der Versicherten lagen 2017 bei 39,9 Milliarden Euro, ein deutliches Plus von 1,4 Milliarden Euro bzw. 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Hauptursache dieses Anstiegs sind die patentgeschützten Arzneimittel, auf die im vergangenen Jahr 18,5 Milliarden Euro des GKV-Arzneimittelmarktes entfielen. Damit hat sich ihr Umsatzanteil in den letzten 20 Jahren von 33 Prozent auf 45 Prozent erhöht“, sagte Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe, Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports 2018.

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