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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
03.02.2021

Evidenzbasierte Medizin als Grundlage

Ausgabe 01 / 2021

Entscheidungen der Gesundheitspolitik sollen künftig grundsätzlich auf Basis der besten verfügbaren Evidenz erfolgen. Das ist eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. für die nächste Legislaturperiode. Im Rahmen der Delegiertenkonferenz der AWMF diskutierten die Teilnehmer*innen gesundheitspolitische Ziele für die Zeit nach der Bundestagswahl im Herbst 2021.

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Einsatz von Psychopharmaka hochbedenklich

Ausgabe 01 / 2021

Rund 30 Prozent aller demenzerkrankten männlichen hkk-Versicherten bekamen im Zeitraum eines Jahres mindestens einmal ein Psychopharmakon verordnet, obwohl diese Medikamente bei Menschen mit Alzheimerdemenz mehr schaden als nutzen. Dabei handelt es sich größtenteils um Neuroleptika, die üblicherweise bei Schizophrenie und Psychosen angewendet werden. Das ist das Ergebnis des aktuellen Demenzreports der Universität Bremen unter der Leitung des Arzneimittelexperten Prof. Gerd Glaeske in Kooperation mit der hkk Krankenkasse, der Ende November 2020 präsentiert wurde.

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Frage der Bezahlbarkeit steht im Fokus
04.11.2020

Frage der Bezahlbarkeit steht im Fokus

Ausgabe 06 / 2020

Die Kosten für neu zugelassene Arzneimittel erreichen einen neuen Höchststand. Ebenso haben sich die Preise neuer Arzneimittel in Deutschland seit 2010 fast vervierfacht. Das zeigt der aktuelle AMNOG-Report der DAK-Gesundheit mit einer 10-Jahres-Bilanz der Universität Bielefeld zur Arzneimittelbewertung. Eine Besonderheit des diesjährigen Reports ist die Bewertung des AMNOG von Experten aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Gesamtbilanz fällt durchaus positiv aus: das AMNOG-Verfahren wird als „wissenschaftlich, transparent und fair“ bewertet. Nach Einschätzung von Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, unterstreiche das Ergebnis der Befragung, dass das AMNOG auf einem guten Weg sei und die richtigen Weichen gestellt habe. Nun gelte es, „trotz allem Optimismus, auch die kommenden Herausforderungen zu meistern“. Im Interview mit „MA&HP“ analysiert er die Ergebnisse und skizziert Lösungen für die zukünftige Entwicklung des lernenden Systems.

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Editorial

Editorial 02/2021

Das Ei und das Küken