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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
07.09.2022

Wissen schaffen und kommunizieren

Ausgabe 05 / 2022

Im vergangenen Jahr stand in der von Janssen-Cilag initiierten Veranstaltungsreihe Open House das Thema Wissenschaftskommunikation im Zentrum. Aus den Diskussionen mit 20 Wissenschaftskommunikator:innen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems entstand ein Whitepaper. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Markus Hardenbicker, Director Communication & Public Affairs sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Janssen-Cilag, über die Relevanz des Themas für den Wissenschaftsstandort Deutschland, für innovationsgetriebene, forschende Pharma-Unternehmen, die Wissenschaftscommunity und last but not least die interessierte Bevölkerung. Welchen zentralen Stellenwert Wissenschaftskommunikation haben muss, hat die Corona-Pandemie klar vor Augen geführt. Damit diese besondere Kommunikation ihrer Bedeutung auch gerecht werden kann, müssen nach Einschätzung von Markus Hardenbicker verschiedene Faktoren berücksichtigt werden.

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07.09.2022

Spannende Diskussionen erwartet

Ausgabe 05 / 2022

Am 7. und 8. November finden die „Pharma Trends 2023“, die 43. Gesundheitspolitische Jahrestagung sowohl in Präsenz in Berlin als auch online statt. Wir sprachen mit Dr. Henriette Wolf-Klein, Bereichsleiterin Pharma & Healthcare beim Forum Institut für Management, über die wichtigsten Themenschwerpunkte in diesem Jahr.

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Arzneimittel weiter im Vordergrund – Medizinprodukte unterrepräsentiert
07.09.2022

Arzneimittel weiter im Vordergrund – Medizinprodukte unterrepräsentiert

Ausgabe 05 / 2022

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) gewinnen innerhalb des deutschen Gesundheitssystems weiter an Bedeutung. Das Verfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG ist der Standard, über welches innovative Diagnostik und Therapien Eingang in das Vergütungssystem finden können, wenn diese noch nicht im DRG-System abgebildet sind. Antragsteller sind ausschließlich Krankenhäuser nach §1 KHEntgG (circa. 1.400 Einrichtungen, darunter Plankrankenhäuser, Universitätskliniken und Krankenhäuser mit Versorgungsauftrag). Das Erstellen des Antrags erfolgt häufig in enger Zusammenarbeit mit Pharmazeutischen Unternehmen, Medizinprodukteherstellern oder wissenschaftlichen Fachgesellschaften (z.B. DGHO), die detaillierte und begründete Anfragen zu NUB für die Einreichung beim InEK vorbereiten. Inhalt einer NUB-Anfrage ist grundsätzlich eine Beschreibung der Methode, die Zuordnung von OPS-Kodes und betroffenen DRG, Einfluss der neuen Methode auf Verweildauer etc. sowie die Kalkulation der Mehrkosten (Differenzkosten) gegenüber der bisherigen Standardversorgung.

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