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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
©Immuxol: erst-/einmaliges Phytozin

©Immuxol: erst-/einmaliges Phytozin

Ausgabe 05 / 2021

Wissenschaftler der FEAT-Stiftung entdeckten einzigartige Gemeinsamkeiten der DNS in Mensch und Hopfen: Keine Pflanze sonst produziert derart menschenaffine Abwehrstoffe in Form von Polyphenolen. Diese dienen der pflanzeneigenen Immunabwehr und sind in nahezu jeder Pflanze enthalten, am meisten jedoch in ihren Samen/Früchten (Schutz des Pflanzenembryos). Durch Verzehr ihrer Früchte werden diese pflanzeneigenen Abwehrstoffe (Polyphenole) als dessen eigentlicher Grundstock an unser Immunsystem weitergegeben – Kunstgriff der Schöpfung! Doch Hopfen-Polyphenole sind mit Abstand die wirkungsmächtigsten für unsere Immunabwehr! Der Schlüssel hierzu liegt im exakten Verhältnis der Wirkstoffe dieses Phytozins und heißt ©Immuxol. Hier eine Rückschau in dessen Entstehungsgeschichte hinsichtlich zu überwindender Markteinführungsbarrieren dieses erst- und einmaligen Phytozins.

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Game Changer für die Informationsgewinnung
08.09.2021

Game Changer für die Informationsgewinnung

Ausgabe 05 / 2021

Die Informationsbeschaffung und -bewirtschaftung nimmt durch die digitale Transformation und die exponentielle Zunahme an Daten in allen Bereichen und Prozessen eine immer wichtigere Bedeutung in der Pharma- und Healthcare-Industrie ein. Aus dieser Entwicklung ergeben sich zahlreiche Fragen, aber auch neue Möglichkeiten für die sinnvolle Nutzung dieser Daten. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Martin Klein, Dr. Dieter Schmitz und Dr. Frank Birnbaum, den Gründern und Geschäftsführern der Healthcare Factory, über ihre Innovation im Bereich der Informationsbewirtschaftung. Ihre Annahme: Die Daten- und Beziehungs-Komplexität der Player im Gesundheitssystem kann in klassischen, relationalen Datenbanken nicht mehr sinnvoll dargestellt werden. Die Lösung: Die Graphdatenbanktechnologie zur Optimierung des Markt- und Kundenzugangs. Die Überzeugung dahinter fasst Dr. Dieter Schmitz so zusammen: „Die Graphtechnologie wird ein Game Changer und dabei den Erkenntnisgewinn über kollaborative ärztliche-, gesundheitspolitische und andere Entscheider mittels Künstlicher Intelligenz und des Machine Learning auf eine neue Ebene heben wegen des exponentiellen Erkenntnisgewinns.“

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08.09.2021

Anständige Renditen

Ausgabe 05 / 2021

Vor der anstehenden Bundestagswahl hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) eine Diskussionsrunde unter der Fragestellung „Wie viel Geld darf mit Gesundheit verdient werden?“ initiiert. Das Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Gesundheit ist nicht neu, bietet aber immer wieder eine interessante Grundlage für einen spannenden Meinungsaustausch. Oder wie Daniel Zehnich, Leiter Politik bei der apoBank, formulierte: „Die Ökonomisierung im Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum gesundheitspolitischer Debatten geraten, dabei wird die Gewinnausrichtung im Gesundheitssystem stark diskutiert.“ Als Beispiele führte er Fehlanreize im Krankenhausfinanzierungssystem an sowie die Tatsache, dass zunehmend auch branchenfremde Unternehmen den deutschen Gesundheitsmarkt als lukrative Investionsmöglichkeit betrachteten. Dr. Andreas Beivers, Professor für Volkswirtschaft und Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in München, der die virtuelle Veranstaltung moderierte, machte in seinem Vortrag zum Einstieg in die Diskussion deutlich, dass „Ökonomie nichts anderes als die Wissenschaft der Bewirtschaftung knapper Ressourcen ist“.

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Corona

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Bleiben Sie gesund!

Ihre Redaktion von Market Access & Health Policy

Editorial

Editorial 05/2021

Das Beste – aber für wen?