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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
KI zur Verbesserung der Versorgung
02.09.2019

KI zur Verbesserung der Versorgung

Ausgabe 05 / 2019

Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen. Im Healthcare-Bereich kommt laut der Experten von IQVIA dem Maschinellen Lernen (ML) eine wachsende Bedeutung zu.

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02.09.2019

Was leisten digitale Gesundheitstechnologien?

Ausgabe 05 / 2019

Wie gut sind Gesundheitssysteme für die Zukunft aufgestellt und was ist nötig, um Gesundheitsversorgung werteorientiert, also im Sinne von Value Based Healthcare, auszurichten? Antworten gibt der von Philips zum vierten Mal beauftragte Future Health Index (FHI). Thema der aktuellen Befragung in 15 Ländern weltweit ist „Das Gesundheitswesen im Wandel: Bedeutung von digitalen Gesundheitstechnologien für medizinische Fachkräfte und (potenzielle) Patienten“. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass der Informationsfluss digitaler Gesundheitsdaten zwischen Arzt und Patient – unabhängig vom Digitalisierungsgrad der unterschiedlichen Länder – ausbaufähig ist und eine Verbesserung dessen zu einer wirkungsvolleren Versorgung beitragen kann.

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Bündelung fachärztlicher Expertise
02.09.2019

Bündelung fachärztlicher Expertise

Ausgabe 05 / 2019

Anfang August präsentierte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich nach Aussage von Laumann um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Ziel dieses Projektes sei dabei unter anderem die Schaffung zukunftsfähiger digitaler Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten. Start der Pilotphase ist für das Frühjahr 2020 geplant.

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