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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Versorgungsforschung: Cui bono, quo vadis?

Versorgungsforschung: Cui bono, quo vadis?

Ausgabe 01 / 2018

Versorgungsforschung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Politisch findet das u.a. in der Berücksichtigung im Innovationsfonds seinen Ausdruck, aus dem Fördermittel in Höhe von 75 Mio. Euro jährlich in Projekte der Versorgungsforschung fließen sollen.1 Um diese zu betreiben, werden sog. „Real World Daten“ (RWD) benötigt, also Informationen zur Versorgung unter Alltagsbedingungen. Herangezogen werden hierzu bspw. GKV-Routinedaten und/oder nicht-interventionelle Studien. Uneinheitlich sind allerdings die Sichtweisen, wofür RWD geeignet sind und wem sie letztlich nutzen. Versorgungsforschung hilft bei der Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen und zeitigt Nutzen für Leistungserbringer, Entscheider und Patienten wie Beispiele verdeutlichen.

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Alle Fliegen mit einer Klappe schlagen?

Alle Fliegen mit einer Klappe schlagen?

Ausgabe 01 / 2018

Medikamentenzulassungen erfolgen heutzutage für gewöhnlich durch die EMA auf europäischer Ebene. HTA/Nutzenbewertung hingegen ist eine nationale Domäne geblieben. Wäre es nicht attraktiv, auch für den Nutzenbewertungsprozess europaweite Standards zu haben? Dieses Ziel verfolgt die EUnetHTA-Initiative und entwickelt einen Prozess für eine koordinierte europaweite frühe Beratung für HTA.

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29.01.2018

Weg vom Begriff der Bürgerversicherung

Ausgabe 01 / 2018

Im Rahmen der „Pharma Trends 2018“ Ende November in Berlin diskutierten Gesundheitspolitiker der verschiedenen Parteien über notwendige gesundheitspolitische Entwicklungen in der nächsten Legislaturperiode. Die Diskutanten waren die Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich (CDU/CSU-Fraktion), Cordula Schulz-Asche (Grüne), Harald Weinberg (Linke) sowie Christine Aschenberg-Dugnus (FDP). Ein/e Vertreter/in der SPD war damals – trotz Einladung – nicht zur Diskussion erschienen. Unabhängig davon, wie die politische Entwicklung in Deutschland sein wird, präsentieren wir die Statements der Politiker zur vieldiskutierten Bürgerversicherung. Einigkeit herrschte bei den Diskutanten, unabhängig von der politischen Couleur, dass die Finanzierung der Versichertensysteme zukunftssicher gestaltet werden müsste. Uneinig ist man darüber, wie diese Zukunftsicherung umgesetzt werden soll.

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Editorial

Editorial 01/2018

Welche Evidenz ist entscheidend?

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