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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Fortschreitende Ökonomisierung durch AMNOG
08.03.2019

Fortschreitende Ökonomisierung durch AMNOG

Ausgabe 02 / 2019

Mitte Januar hat die Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Neuro-Psychopharmako-Therapie (GESENT) e.V. eine bundesweite Initiative gestartet, um auf die besonderen Probleme des AMNOG bei der Zusatznutzenbewertung – insbesondere von innovativen neuropsychiatrischen Arzneimitteln – aufmerksam zu machen. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Professor Dr. Peter Riederer, Präsident der GESENT e.V., über die Beweggründe und Ziele dieser Initiative. Im Gespräch betont Riederer, dass er – bei der Beibehaltung des derzeitigen AMNOG-Prozesses – zunehmende Versorgungsprobleme bei Patienten mit neuen Neuropsychopharmaka befürchtet. Darüber hinaus sieht er auch die Therapiefreiheit der Ärzte gefährdet. Die Initiative übt aber nicht nur Kritik, sondern bietet auch konstruktive Optimierungsvorschläge und den Dialog mit anderen Playern im Gesundheitswesen an.

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Lars Kalfhaus: „Wir robben uns da ran“
08.03.2019

Lars Kalfhaus: „Wir robben uns da ran“

Ausgabe 02 / 2019

Telemedizin – Zukunftschance für Prävention und Therapie. So überschrieb Roche Diabetes Care Deutschland (RDCD) ein Symposium anslässlich der Diatec 2019 in Berlin. Nach Einführungen in das „Telemedizinische Coaching mit Accu-Chek View“ durch den Diabetologen Dr. Jörg Simon, das „Digitalisierte Gestationsdiabetesmanagement“ durch den Diabetologen Dr. Matthias Kaltheuner und die von der Diabetesberaterin Ulrike Thum vorgetragenen Auswirkungen von Telemedizin, Digitalisierung und Coaching in der Diabetesversorgung, gab der scheidende RDCD-Geschäftsführer Lars Kalfhaus einen Ausblick in die Vision von Roche Diabetes Care für eine digitalisierte Diabetesversorgung.

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Neue Forschungsstrategie gegen den Krebs
06.03.2019

Neue Forschungsstrategie gegen den Krebs

Ausgabe 02 / 2019

Ende Januar ist der Startschuss für die „Nationale Dekade gegen Krebs“ unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefallen. Krebserkrankungen möglichst verhindern, Heilungschancen durch neue Therapien verbessern, Lebenszeit und -qualität von Betroffenen erhöhen – das sind die Ziele dieser Initiative, die im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurden. Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Experten gehen aufgrund einer älter werdenden Gesellschaft von einer Zunahme der Krebsneuerkrankungen in Deutschland auf bis zu 600.000 pro Jahr bis 2030 aus. Das BMBF hat sich nun mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und vielen weiteren Partnern aus Forschung, Versorgung und Selbsthilfe zusammengeschlossen, um die Aktivitäten zur Krebsbekämpfung zu verstärken und zu bündeln. Der Kampf gegen diese Erkrankung wurde in einer Gemeinsamen Erklärung festgehalten (siehe unten).

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