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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Werteorientiertes Handeln
08.05.2019

Werteorientiertes Handeln

Ausgabe 03 / 2019

Ipsen Pharma hat sich auf die Fahne geschrieben, „neben der Bereitstellung von innovativen Medikamenten, auch gemeinsam mit den Akteuren des Gesundheitswesens an der Lösung von Versorgungsproblemen zu arbeiten“. Doch was heißt dieser Ansatz konkret? Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem Anspruch für die Patienten, mögliche Kooperationspartner und das Unternehmen selbst. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Sandrine Gaillard, Managing Director DACH der Ipsen Pharma, und Dr. Alexander Wilke, Director Market Access bei Ipsen Pharma, über diese Herausforderungen und die notwendigen gesundheitspolitischen Fragestellungen, um den Forschungsstandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv zu halten.

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Zelltherapiemarkt wächst über Onkologie hinaus

Ausgabe 03 / 2019

Die zunehmende Hinwendung zu Precision Medicine regt die Forschung und Entwicklung auf dem Zelltherapiemarkt mehr und mehr an. Große Pharma-/Bio-Pharmaunternehmen gehen dabei Kooperationen mit kleinen und mittleren Akteuren ein, die sich auf therapeutische Nischen spezialisiert haben, und erzielen so Wettbewerbsvorteile bezüglich Therapien, Technologien und geografischer Ausbreitung. Der Markt wurde 2017 auf 2,70 Milliarden US-Dollar geschätzt, wird 2025 voraussichtlich 8,21 Milliarden US-Dollar erreichen, und für den Zeitraum 2017 bis 2025 wird mit einer kumulierten jährlichen Wachstumsrate von 14,9 Prozent gerechnet. Diverse therapeutische Fokussierungen, begleitet von zunehmenden Fusionen und Übernahmen und der Implementierung innovativer Produktionstechnologien wie Einwegbioreaktoren, ebnen den Weg für spezifische Zell-Gen- und Stammzell-Gen-Kombinationstherapien.

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Eine Ergänzung des AMNOG-Verfahrens
08.05.2019

Eine Ergänzung des AMNOG-Verfahrens

Ausgabe 03 / 2019

Die Techniker Krankenkasse fordert neue Bewertungsverfahren für Gentherapien. Bisher werden Gentherapien wie Arzneimittel über den seit 2011 im AMNOG festgelegten Prozess bewertet. Das Problem dabei: Dieses Verfahren ist nach Einschätzung der TK nicht geeignet für Gentherapien, die bei Markteintritt oft nur über wenig Evidenz verfügen. Damit diese innovativen Gentherapien nicht durch das System von Zulassung und Erstattung fallen, hat die TK ein Konzept des „Dynamischen Evidenzpreises“ entwickelt. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Tim Steimle, Fachbereichsleiter Arzneimittel, über die Möglichkeiten, die dieser neue Ansatz bietet. Steimle betont in dem Gespräch, dass dieses Konzept nicht als Ersatz, sondern als notwendige Ergänzung des AMNOG zu sehen ist. Denn klar sei, so Steimle, „dass wir schon in naher Zukunft eine Lösung brauchen, wie wir diese Therapien an den Patienten bekommen, gleichzeitig aber eine Kostenexplosion verhindern“.

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