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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Bedarf an weiterer Marktzugangshürde?
02.09.2019

Bedarf an weiterer Marktzugangshürde?

Ausgabe 05 / 2019

Ende Mai wurde der AMNOG-Report 2019 veröffentlicht. „Market Access & Health Policy“ befragte den Studienautor Professor Dr. Wolfgang Greiner, Inhaber des Lehrstuhls für „Gesundheitsökonomie und Gesundheits­management“ an der Universität Bielefeld, über die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Reports – insbesondere die Herausforderungen bei der Entwicklung und Nutzung von Messinstrumenten von Lebensqualitätsdaten. Ein weiteres spannendes Thema war auch die Frage nach der Bezahlbarkeit von Hochpreistherapien im solidarisch-finanzierten Gesundheitsysstem. Zur Diskussion steht in dem Kontext, ob dafür eine weitere Marktzugangshürde notwendig ist.

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Ostdeutschland fühlt sich abgehängt
02.09.2019

Ostdeutschland fühlt sich abgehängt

Ausgabe 05 / 2019

Die Menschen im Osten Deutschlands beurteilen ihre Gesundheitsversorgung vor Ort schlechter als die Einwohner der meisten westlichen Bundesländer. Das geht aus einer repräsentativen Meinungsumfrage des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) hervor. Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im September und Oktober geben die Ergebnisse der Befragung, die von The Nielsen Company im Auftrag des BAH unter 2.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde, nach Einschätzung des BAH „Grund zur Sorge“.

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02.09.2019

Terminservicestellen kaum genutzt

Ausgabe 05 / 2019

Die Hotline ist bereit – doch keiner ruft an. So könnte es ab Januar 2020 den Terminservicestellen im deutschen Gesundheitswesen gehen. Denn lediglich 13 Prozent der Deutschen haben den Terminservice bisher genutzt, der einen schnellen Termin beim Facharzt gewährleisten soll und bislang bei den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen angesiedelt war. Der Dienst wurde wenig angenommen, obwohl die Terminservicestellen bereits 71 Prozent der Bürger bekannt sind. Immerhin können sich in Zukunft 65 Prozent vorstellen, die zentrale Anlaufstelle für Patienten zu kontaktieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bürgern, die Auskunft darüber gibt, wie die Deutschen zu den aktuellen politischen Vorhaben der Bundesregierung im Gesundheitsbereich stehen.

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