Sie sind hier: Startseite
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Gen- und Zelltherapien sind Medizin der Zukunft
04.07.2022

Gen- und Zelltherapien sind Medizin der Zukunft

Ausgabe 04 / 2022

Ende Mai erhielt PTC Therapeutics Upstaza™ (eladocagene exuparvovec) ein positives CHMP-Votum. Nach der Ratifizierung durch die Europäische Kommission wird diese neue Gentherapie im Bereich neuropädiatrischer Erkrankungen die erste zugelassene krankheitsmodifizierende Behandlung für Aromatische L-Aminosäure-Decarboxylase (AADC)-Mangel und die erste Gentherapie sein, die direkt in das Gehirn infundiert wird. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Dr. Birgit Hutz, Geschäftsführerin der PTC Therapeutics Germany GmbH, über die Erkrankung, Therapie und die ATMP (Advanced Therapeutical Medicinal Product)-Landschaft.

Mehr…

04.07.2022

Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein

Ausgabe 04 / 2022

Im Rahmen eines Rechtssymposiums, das der Gemeinsame Bundesausschuss veranstaltet hat, diskutierten Expert:innen aus den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens das Thema „Digitalisierung und Datenschutz im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen“ und beleuchteten es aus unterschiedlichen Perspektiven. Prof. Josef Hecken, der unparteiische Vorsitzende des G-BA, zog bereits in seiner Begrüßungsrede ein klares Fazit: „Wir brauchen Digitalisierung, aber Digitalisierung kann und darf niemals ein Selbstzweck sein. Digitalisierung im Gesundheitswesen muss sich wie jede andere Gesundheitsanwendung messen lassen am Wirtschaftlichkeits- und Qualitätsgebot.“

Mehr…

Pandemiebedingungen als Verstärker
04.07.2022

Pandemiebedingungen als Verstärker

Ausgabe 04 / 2022

Die Pandemie hat massive Folgen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Im Jahr 2021 stiegen Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter an. Mädchen wurden mit psychischen Erkrankungen deutlich häufiger stationär behandelt als Jungen. Im Grundschulalter zeigte sich eine spürbare Steigerung von Störungen sozialer Funktionen und eine Zunahme von Entwicklungsstörungen. Das ist das Ergebnis der Analyse aktueller Krankenhausdaten der DAK-Gesundheit für den Kinder- und Jugendreport 2022. Andreas Storm, Vorstandschef der DAK, und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordern angesichts der dramatischen Entwicklung ein schnelles Handeln der Politik.

Mehr…