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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
Stärkung des eigenen Gesundheitshandelns
10.11.2022

Stärkung des eigenen Gesundheitshandelns

Ausgabe 06 / 2022

Als klaren Vorteil der Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) benennt Hans-Holger Bleß, Partner bei der Berliner fbeta GmbH, die Möglichkeit, das eigene Gesundheitshandeln zu stärken. Im Gespräch mit „Market Access & Health Policy“ gibt der Experte Einblicke in die Entwicklungen auf dem DiGA-Markt, dessen Attraktivität sich in der Tatsache widerspiegelt, dass sich neben Startups zunehmend auch große Pharma- und MedTech-Unternehmen engagieren. Zwar sei der Impact im aktuellen Versorgungsgeschehen noch nicht so hoch, doch Bleß prognostiziert den DiGAs eine relevante Rolle im Gesundheitssystem. Dafür müssen allerdings noch einige Parameter verändert und optimiert werden.

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Nichts weniger als die Studienwelt verändern
10.11.2022

Nichts weniger als die Studienwelt verändern

Ausgabe 06 / 2022

Das Startup Probando ist im September 2020 am Markt für klinische Studien gestartet: die Internetplattform vernetzt Forscher und Studienteilnehmer für forschende Unternehmen und Universitäten. Zu Beginn noch eher ein Geheimtipp unter Experten arbeitet das Unternehmen inzwischen für zahlreiche global agierende Pharma-Unternehmen und entwickelt kontiniuierlich neue Tools. „Market Access & Health Policy“ sprach mit Dr. Matthias Ruhri und Manuel Leal Garcia, zwei der vier Gründer und Geschäftsführer des österreichischen Startups, über die Anfänge, die weiteren Ziele des Unternehmens sowie die Potenziale einer sich kontinuierlich veränderndenden digitalen Studienwelt.

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„Wir müssen einfach besser werden“
10.11.2022

„Wir müssen einfach besser werden“

Ausgabe 06 / 2022

Jedes Jahr erhalten ungefähr 70.000 Patientinnen in Deutschland die Diagnose Brustkrebs – damit ist das die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Etwa 12 von 100 Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens daran – das bedeutet, rund jede 8. Frau in Deutschland, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) angibt. 20.000 Patient-innen versterben jährlich. Prävention und Früherkennung sind essenziell, um Behandlungsverlauf und Therapieerfolg zu verbessern. Welche Bildgebungsverfahren aktuell Goldstandard sind und wo Optimierungsmöglichkeiten zu verorten sind, diskutierten Ende Oktober Fachexperten aus Medizin, Politik und Industrie im Rahmen der virtuellen Podiumsdiskussion „Brustkrebs & personalisierte Gesundheitsversorgung“, initiiert vom Medizintechnikunternehmen GE Healthcare.

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