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08.11.2010 11:54
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15.08.2017

Kyowa Kirin vertraut auf Selinka/Schmitz PR

Die Kölner Agentur Selinka/Schmitz PR verantwortet seit Mai 2017 die kommunikative Begleitung der Pre-Launch- und Launch-Phase von Burosumab, einem humanen, monoklonalen Antikörper zum Einsatz bei XLH (X-chromosomale Hypophosphatämie). Der global agierende Arzneimittel-Spezialist Kyowa Kirin, in Deutschland ansässig in Düsseldorf, vertraut auf die Strategie-Kompetenz und das erfahrene Berater-Team der Kölner.

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Lehrgang Patientenkommunikation für junge Apotheker gestartet
15.08.2017

Lehrgang Patientenkommunikation für junge Apotheker gestartet

Kommunikationstechniken werden im Pharmaziestudium kaum gelehrt. Damit sich das ändert, hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) nun einen Lehrgang zur Patientenkommunikation für junge Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum initiiert. Am ersten Augustwochenende fand die Auftaktveranstaltung in den Räumlichkeiten der Apothekerkammer Berlin statt.

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15.08.2017

Wie geht’s uns denn – nach der Bundestagswahl?

Um etwas mehr gesundheitspolitische Übersicht für die kommende Bundestagswahl zu gewinnen, hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die wesentlichen Aussagen aus den Parteiprogrammen zur Gesundheitspolitik analysiert und einen Thesen-Check „Im-Puls-Gesundheit“ zusammengestellt.

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Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt Preiseinigung für DPP-4-Hemmer
10.08.2017

Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt Preiseinigung für DPP-4-Hemmer

Menschen mit Typ-2-Diabetes können weiterhin Medikamente mit den Wirkstoffen Sitagliptin und Saxagliptin auf Rezept erhalten. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und die Medikamentenhersteller haben sich vor kurzem im Rahmen des AMNOG auf Preise für diese DPP-4-Hemmer geeinigt. Damit ist die von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) befürchtete Marktrücknahme dieser Präparate vom Tisch. Die DDG befürwortet die neue Einigung – kritisiert jedoch das Bewertungsverfahren. Die Aussagekraft sei – wie bei vielen anderen AMNOG-Verfahren auch – missverständlich. So könnten Ärzte, die Öffentlichkeit und Patienten verunsichert werden.

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10.08.2017

KKH-Chef sieht Öffnung der GKV für Beamte positiv

Der Stadtstaat Hamburg will als erstes Bundesland, den Weg für Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung erleichtern. Ab dem 1. August 2018 zahlt Hamburg auf Wunsch den Staatsdienern den halben Beitrag zu einer gesetzlichen Krankenversicherung statt individueller Beihilfe. „Damit wird endlich Gerechtigkeit hergestellt. Wir begrüßen diese Entscheidung ausdrücklich. Sie ermöglicht Staatsdienern echte Wahlfreiheit und den Weg in die gesetzliche Krankenversicherung ohne finanzielle Nachteile“, erklärt Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

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10.08.2017

Hamburger Senat fördert Mitgliedschaft von Beamten in der GKV

Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt den Wunsch von Beamtinnen und Beamten, in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) krankenversichert zu sein, statt Beihilfe zu erhalten. Der Senat hat am 8. August 17 die Einleitung der Anhörung von Gewerkschaften und Verbänden zu einem „Gesetz über die Einführung einer pauschalen Beihilfe zur Flexibilisierung der Krankheitsvorsorge“ beschlossen. Mit dieser in Deutschland einmaligen Regelung soll ab 1. August 2018 auf Wunsch von Beamtinnen und Beamten statt individueller Beihilfe der hälftige Beitrag zu einer gesetzlichen oder privaten Krankenvollversicherung gezahlt werden.

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Krankenkassen: Regelmäßige Interaktion mit den Kunden zahlt sich aus
04.08.2017

Krankenkassen: Regelmäßige Interaktion mit den Kunden zahlt sich aus

Ungeachtet der Diskussionen um Zusatzbeiträge bescheinigen die Deutschen den gesetzlichen Krankenversicherungen gute Arbeit. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kundenloyalität bei Krankenkassen: Jede Interaktion ist eine Chance" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Für die Studie hat Bain 3.300 gesetzlich Versicherte bei 18 großen Krankenkassen befragt. Danach legte die mit dem „Net Promoter" Score (NPS) messbare Loyalität in der Branche um 3 Prozentpunkte zu – auf plus 13 Prozent. Aber es gibt teilweise große Unterschiede zwischen den Anbietern.

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02.08.2017

Länder müssen bedarfsgerechte Krankenhausversorgung sicherstellen

„Der Strukturfonds wird das Investitionsproblem nicht lösen können. Im schlechtesten Fall werden Kapazitäten nur deshalb abgebaut, um notwendigen Investitionen aus dem Weg zu gehen. Dabei gibt es zweifellos auch strukturelle Probleme in der Krankenhausversorgung. Hier müssen die Länder aber ohnehin ihrer ureigenen Verantwortung gerecht werden und bei der Krankenhausplanung festlegen, welche Strukturen erforderlich sind, um eine bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die erste Bilanz des Bundesversicherungsamts (BVA) zum Stand der Förderung aus dem Krankenhaus-Strukturfonds.

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Arztbewertungen eignen sich zur Herstellung von Transparenz über die medizinische Versorgung – darüber sind sich 88 Prozent der Patienten und 58 Prozent der Ärzte einig. Zu den wichtigsten Indikatoren für eine erfolgreiche Arztsuche zählen nach Ansicht de
02.08.2017

Arztbewertungen eignen sich zur Herstellung von Transparenz über die medizinische Versorgung – darüber sind sich 88 Prozent der Patienten und 58 Prozent der Ärzte einig. Zu den wichtigsten Indikatoren für eine erfolgreiche Arztsuche zählen nach Ansicht de

Bis zum 31. Juli 2017 konnten die Bundesländer beim Bundesversicherungsamt Anträge auf Auszahlung von Fördermitteln aus dem 500 Mio. Euro umfassenden Strukturfonds stellen. Der Fonds dient der Förderung von Vorhaben der Länder zur Verbesserung der Strukturen in der Krankenhausversorgung. Gefördert werden der Abbau von Überkapazitäten, die Konzentration stationärer Versorgungskapazitäten sowie deren Umwandlung in nicht akutstationäre Versorgungseinrichtungen. Voraussetzung der Förderung ist u.a., dass sich das antragstellende Land mit mindestens 50 Prozent der förderfähigen Kosten an dem Vorhaben beteiligt.

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Apotheker starten Dialog mit Bundestagskandidaten
02.08.2017

Apotheker starten Dialog mit Bundestagskandidaten

Mit dem „Wahlradar Gesundheit“ starten die Apotheker in Deutschland eine Initiative, um die Zukunft der Gesundheitsversorgung in den Blickpunkt der Bundestagswahl am 24. September 2017 zu rücken. In den 299 Wahlkreisen befragen ortansässige Pharmazeuten die bis zu 1.800 Direktkandidaten der sechs großen Parteien dazu, welche Herausforderungen sie im Gesundheitswesen bzw. in der Arzneimittelversorgung sehen, und wie sie die Lage vor Ort verbessern wollen.

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Image-Studie: Pharmahersteller genießen das Vertrauen der Deutschen
01.08.2017

Image-Studie: Pharmahersteller genießen das Vertrauen der Deutschen

Die Pharmaindustrie in Deutschland ist immer wieder Kritik ausgesetzt. Einer der Vorwürfe: Sie bringt überteuerte Medikamente mit teils zweifelhaftem Nutzen auf den Markt. Trotzdem ist die Mehrheit der Deutschen ihr gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt: 55 Prozent der Deutschen haben Vertrauen zur Pharmaindustrie. Das bestätigt eine Bevölkerungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Toluna, die im Auftrag von UCB durchgeführt wurde.

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Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries besucht DocMorris
01.08.2017

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries besucht DocMorris

Während ihres Unternehmensbesuchs am 31. Juli 2017 bei DocMorris informierte sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries über neue eHealth-Anwendungen. Im Mittelpunkt stand dabei der videobasierte "LiveChat" von DocMorris, mit dessen Hilfe sich Patienten umfassend und diskret von zu Hause aus von den pharmazeutischen Fachkräften der Versandapotheke beraten lassen können.

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01.08.2017

Ärzte fordern von der NRW-Regierung: Budgetierung beenden!

Das Profitstreben und die Privatisierung von Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen sollen nach Forderungen von Praxisärzten in Nordrhein-Westfalen ein Ende haben. Die Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes hat sich mit einem Positionspapier an die frisch gewählte NRW-Landesregierung gewandt. Das Dokument beinhaltet zwölf Forderungen und Anregungen auf dem Weg zu einem solidarischeren, zukunftsfähigen Gesundheitssystem.

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Neuer Einkaufschef bei DocMorris
31.07.2017

Neuer Einkaufschef bei DocMorris

Seit Juli 2017 zeichnet Philipp Storb als Vice President Purchase bei DocMorris verantwortlich und berichtet in dieser Funktion direkt an CEO Olaf Heinrich. Storb verfügt über langjährige Branchenerfahrung.

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Innovationsbudget gibt neuen Versorgungsformen einen Schub
27.07.2017

Innovationsbudget gibt neuen Versorgungsformen einen Schub

Acht von zehn Menschen in Deutschland blicken optimistisch in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), dem „Meinungspuls Gesundheit 2017", hervor. Doch der Weg für digitale Angebote in den ersten Gesundheitsmarkt ist steinig. „Die Verfahren zur Regulierung sind hochkomplex und bergen das Risiko, Innovationen frühzeitig auszubremsen", sagt Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. Er fordert einen transparenten und unkomplizierten Weg, um digitale Versorgungsprodukte auf den Markt zu bringen.

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Förderinitiative Versorgungsforschung 2017 des Zi
25.07.2017

Förderinitiative Versorgungsforschung 2017 des Zi

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (zi) startet die mit 250.000 Euro dotierte Förderinitiative Versorgungsforschung 2017. Noch biss zum 15. September 2017 nimmt das Zi Förderanträge für ausgewählte Themenbereiche entgegen, wobei die Themen im Zusammenhang mit der vertragsärztlichen Versorgung stehen sollen.

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Neues Übernahmeangebot für Stada
25.07.2017

Neues Übernahmeangebot für Stada

Die Nidda Healthcare Holding AG, die Erwerbsgesellschaft von Bain Capital und Cinven, hat am 19. Juli die Angebotsunterlage zum erneuten und verbesserten freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der Stada Arzneimittel AG veröffentlicht. Wie am 10. Juli 2017 angekündigt, bietet die Nidda Healthcare Holding AG den Stada-Aktionären 66,25 Euro je Aktie, bestehend aus 65,53 Euro Angebotspreis zuzüglich 0,72 Euro Dividende. Damit liegt der Angebotspreis um 0,25 Euro über dem ursprünglichen Angebot.

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TK verstärkt Vorstand
24.07.2017

TK verstärkt Vorstand

Die Diplom-Sozialwissenschaftlerin Karen Walkenhorst verantwortet ab 1. August als drittes Vorstandsmitglied die Bereiche Personal, Mitgliedschaft und Beiträge sowie Markt und Kunde bei der Techniker Krankenkasse (TK). Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Jens Baas und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Thomas Ballast führt die gebürtige Essenerin dann die TK.

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gevko: eImpfpass-Schnittstelle bei der gematik eingereicht
20.07.2017

gevko: eImpfpass-Schnittstelle bei der gematik eingereicht

Die gevko GmbH hat am 13.07.2017 mit ihrer CDA-Spezifikation „eImpfpass" eine weitere Schnittstelle in das Interoperabilitätsverzeichnis für das deutsche Gesundheitswesen der gematik (vesta) eingereicht.

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Kommentar: Effizienz allein hilft nicht
19.07.2017

Kommentar: Effizienz allein hilft nicht

Vor einiger Zeit ist in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ein ganzseitiger Artikel erschienen, in dem die Autorin, Maria Frisé, ihre Erfahrungen bei einem Krankenhausaufenthalt in einer renommierten Klinik geschildert hat. Unaufgeregt und nüchtern beschrieb sie die geradezu fabrikhafte Atmosphäre des Hauses, das selten sichtbare, kontinuierlich überarbeitete Personal, die gehetzten Ärzte, die kaum einen Blick für den Patienten haben, sondern ganz auf Krankenakten und Computerdaten konzentriert sind. Die Autorin hob hervor, dass es sich um ein ordentlich geführtes Haus handelte, das freilich streng den heutigen Anforderungen an ein modernes Krankenhaus gehorchte. Wer sich im Bekanntenkreis umhört, der weiß, dass die meisten Patienten heutzutage eine Klinik so wahrnehmen. Effizient getrimmt, aber ohne wirkliche Zuwendung. Man ist froh, wenn man da schnell wieder raus kommt. „Blutig entlassen“, nennt das der Volksmund, und auch die Ärzte reden hinter der Hand nicht anders. Früher gab es mehr Pflegepersonal, Ärzte und Schwestern hatten Zeit, mit einem Patienten auch einmal zu sprechen, ihm beizustehen. Die Kranken blieben länger – bisweilen zu lang – in der Klinik. Das alles ist der Rationalisierung zum Opfer gefallen. Die Frage ist nun: Wie geht es weiter?

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Editorial 05/2017

Reform statt Revolution

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