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08.11.2010 11:54
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Noch näher am Kunden: Diapharm eröffnet Standort in Frankfurt
23.02.2017

Noch näher am Kunden: Diapharm eröffnet Standort in Frankfurt

Der Pharma-Dienstleister Diapharm expandiert in Deutschland und eröffnet zum 1. Mai einen neuen Standort in Frankfurt. "Wir wachsen damit näher an unsere Klienten im Rhein-Main-Gebiet heran“, erklärt Diapharm-Geschäftsführer Ralf Sibbing. „Unsere Mitarbeiter dort werden sich vor allem um unsere Wachstumsthemen kümmern: Qualitätsmanagement und Verantwortung für Arzneimittel und Medizinprodukte sowie strategisches Consulting für die Gesundheitsmittelindustrie.“

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Handbuch Biosimilars 2017 erschienen
23.02.2017

Handbuch Biosimilars 2017 erschienen

Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars hat das Handbuch Biosimilars 2017 veröffentlicht. Die komplett überarbeitete Neuauflage beinhaltet eine umfassende Darstellung der Biosimilars, deren Herstellung und Zulassung aus pharmazeutischer Sicht und dient somit als Einstieg in das Thema.

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Barbara Bitzer neue Geschäftsführerin der DDG
22.02.2017

Barbara Bitzer neue Geschäftsführerin der DDG

Ende Juni 2017 übergibt der langjährige Geschäftsführer der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Dr. Dietrich Garlichs (69), die Geschäftsführung an seine Nachfolgerin Barbara Bitzer (46). Die Pharmazeutin ist bereits seit 2014 als Referentin für Gesundheitspolitik in der DDG tätig.

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OptiMedis AG erweitert Vorstand und beruft neue Aufsichtsräte
22.02.2017

OptiMedis AG erweitert Vorstand und beruft neue Aufsichtsräte

Die OptiMedis AG erweitert ihren Vorstand um Dr. Oliver Gröne und Dr. Alexander Pimperl. Dies hat der Aufsichtsrat des Hamburger Unternehmens Anfang Februar 2017 beschlossen. Unternehmensgründer Dr. h. c. Helmut Hildebrandt sitzt dem Vorstand als CEO vor. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder rücken aus Leitungspositionen bei der OptiMedis AG in den Vorstand auf. Dr. Gröne ist fortan für die Bereiche Forschung & Entwicklung und Organisation und Dr. Pimperl für Finanzen und Datenanalytik zuständig.

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10.02.2017

Minister Gröhe beruft Vorsitzenden des Sachverständigenrats

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat Professor Dr. Ferdinand Gerlach zum Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen sowie Herrn Professor Dr. Eberhard Wille zu seinem Stellvertreter ernannt.

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09.02.2017

"Xtandi" baut Marktführerschaft in Deutschland und Europa aus

Mit einem Marktanteil von 53 Prozent im Zwei-Produkte-Markt ist "Xtandi" Marktführer bei der Therapie von Männern mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil um drei Prozent angestiegen. Deutschland ist der größte Markt für das Präparat in Europa: Jede dritte Verschreibung von "Xtandi" findet nach Unternehmensangaben hier statt.

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vdek fordert Maßnahmen zur Stabilisierung der Beiträge und zur Reform des Morbi-RSA
09.02.2017

vdek fordert Maßnahmen zur Stabilisierung der Beiträge und zur Reform des Morbi-RSA

Die Frage der gerechten Verteilung der Gesundheitskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird nach Auffassung von Uwe Klemens, Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), im Bundestagswahlkampf 2017 eine zentrale Rolle spielen. „Es ist auf Dauer nicht hinnehmbar, dass allein die Arbeitnehmer die steigenden Kosten im Gesundheitswesen über Zusatzbeitragssätze tragen müssten“, sagte Klemens. Und auch die Zahl der Arbeitgeber wachse, die erkennen, dass sie ihren Beschäftigten diese Belastungen nicht weiter zumuten können. Die Diskussion über die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung müsse wieder aufgegriffen werden, so Klemens.

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BPI: KKH-Zahlen taugen nicht für die politische Debatte
03.02.2017

BPI: KKH-Zahlen taugen nicht für die politische Debatte

Der BPI widerspricht den Forderungen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) nach weiterer Kostendämpfung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum sogenannten AMVSG. "Ich rate trotz Wahlkampf dringend, die Diskussion um die Arzneimittelausgaben zu versachlichen und einzelne Kassen-Zahlen nicht für gesetzgeberische Schnellschüsse zu Lasten der Versorgung zu instrumentalisieren", sagt Dr. Norbert Gerbsch, der stellvertretende BPI-Hauptgeschäftsführer.

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Jeder Dritte möchte mehr Beratung bei Medikamenteneinnahme
03.02.2017

Jeder Dritte möchte mehr Beratung bei Medikamenteneinnahme

Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich mehr fachliche Ratschläge für die richtige Einnahme von Medikamenten. Diese Unterstützung soll in erster Linie vom Arzt oder Apotheker kommen. Aber auch aus den Informationen im Beipackzettel, direkt von den Arzneimittel-Herstellern und aus dem Internet erhofft man sich künftig mehr Hinweise. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Meinungsumfrage des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH im vierten Quartal 2016. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen führt diese Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) vierteljährlich durch.

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Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen
01.02.2017

Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen

Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Jahr 2016 um 3,8 Prozent auf 34,1 Mrd. Euro gestiegen. Einige hochpreisige Arzneimittel wie Immunsuppressiva und bestimmte Krebsmedikamente wurden verstärkt verordnet, die Ausgaben für Hepatitis-C-Medikamente sanken indes. Das ergeben erste Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren.

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BMG und BfArM starten Innovationsbüro als Anlaufstelle für Start-Ups
26.01.2017

BMG und BfArM starten Innovationsbüro als Anlaufstelle für Start-Ups

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will verstärkt dazu beitragen, dass vielversprechende neue Arzneimittel und Medizinprodukte durch eine frühzeitige Beratung und Unterstützung gefördert werden und nicht an der fehlenden regulatorischen Erfahrung von Start-Ups und kleinen Forschungseinrichtungen scheitern. Mit diesem Ziel hat das BfArM am 25.1.17 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Startschuss für das Innovationsbüro gegeben.

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Takeda baut Onkologie-Portfolio aus
25.01.2017

Takeda baut Onkologie-Portfolio aus

Takeda hat die Übernahme des amerikanischen Biotechnologieunternehmens Ariad Pharmaceuticals bekannt gegeben. Takeda wird Ariad für insgesamt 5,2 Milliarden US-Dollar übernehmen und baut mit diesem strategischen Zukauf sein globales Onkologie-Portfolio aus. Zudem geht Takeda eine Forschungskooperation mit dem Biotechnologie-Start-Up Maverick Therapeutics ein, das im Bereich von T-Zell-Therapien forscht.

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Dr. Thomas Lehnert neu bei der Lohfert Stiftung
25.01.2017

Dr. Thomas Lehnert neu bei der Lohfert Stiftung

Dr. Thomas Lehnert übernimmt am 1. Februar die Leitung der Forschungs- und Entwicklungssparte der Lohfert Stiftung. Die Lohfert Stiftung wird handhabbare Mess- und Managementsysteme in der stationären Krankenversorgung weiterentwickeln.

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Carsten Hellmann ist neuer Vorstandsvorsitzender von ALK
13.01.2017

Carsten Hellmann ist neuer Vorstandsvorsitzender von ALK

Seit dem 1. Januar ist Carsten Hellmann neuer Vorstandsvorsitzender von ALK, dem weltweit führenden Unternehmen für die Diagnose und die ursächliche Behandlung von Allergien mit spezifischer Immuntherapie (SIT).

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Univ.-Prof. Dr. Andrea Meurer erste Frau an der Spitze der DGOU
12.01.2017

Univ.-Prof. Dr. Andrea Meurer erste Frau an der Spitze der DGOU

Professor Dr. Andrea Meurer ist die erste Frau an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Die Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichheim in Frankfurt am Main hat zusammen mit dem Präsidenten Professor Dr. Ingo Marzi zum Jahreswechsel die stellvertretende Präsidentschaft der DGOU übernommen. Mit 10.000 Mitgliedern zählt die DGOU zu den größten Fachgesellschaften für Ärzte in Deutschland und ist die größte Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Chirurgie.

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Studie der Bertelsmann Stiftung: Gesetzliche Krankenversicherung für Beamte
10.01.2017

Studie der Bertelsmann Stiftung: Gesetzliche Krankenversicherung für Beamte

Welche finanziellen Auswirkungen hat es, wenn die Versicherungspflicht, wie sie für Arbeitnehmer gilt, auf Beamte ausgedehnt wird? Diese Frage steht im Fokus der neuen Studie der Bertelsmann Stiftung. Die Hauptergebnisse: Von den derzeit gut drei Millionen privat versicherten Beamten und Pensionären wären zwei Drittel versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Weitere 21 Prozent würden aus finanziellen Gründen freiwillig in die GKV wechseln. Insgesamt wären dann neun von zehn Beamten gesetzlich versichert. Den Bund würde das im ersten Jahr um 1,6 und die Länder um 1,7 Milliarden Euro entlasten. Bis 2030 würden die öffentlichen Haushalte von Bund und Ländern insgesamt mehr als 60 Milliarden Euro einsparen.

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10.01.2017

Montgomery: "Einheitsversicherung ist Turbo-Lader für Zwei-Klassen-Medizin"

Zu der am 10. Januar von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellten Studie zu einer Krankenversicherungspflicht für Beamte erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Die Ergebnisse der aktuellen Bertelsmann-Untersuchung mögen auf den ersten Blick beeindruckend klingen. Da ist von milliardenschweren Einsparungen die Rede, wenn man die Beihilfe für Beamte abschaffen würde."

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AMNOG Zwischenbilanz: BPI warnt GKV-SV vor Polemik
10.01.2017

AMNOG Zwischenbilanz: BPI warnt GKV-SV vor Polemik

Als irreführend und falsch bezeichnet der BPI die Behauptung des GKV Spitzenverbandes (GKV-SV), jedes dritte neue Medikament habe keinen zusätzlichen Nutzen für Patienten. BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp: „Bei mehr als 70 Prozent der Patientengruppen, für die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Zusatznutzen als nicht belegt sieht, ist er aus rein formalen Gründen zu seinem Urteil gekommen. Über den therapeutischen Stellenwert des Medikaments für einen einzelnen Patienten sagt diese Beurteilung nichts aus – das weiß auch Herr von Stackelberg.“ Der BPI warnt davor, mit Polemik Ärzte und Patienten zu verunsichern.

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Anke von Zabern wird PR Manager DACH bei Daiichi Sankyo Deutschland
10.01.2017

Anke von Zabern wird PR Manager DACH bei Daiichi Sankyo Deutschland

Anke von Zabern (45) hat zum 1. Januar 2017 die Stelle als PR Manager DACH bei Daiichi Sankyo Deutschland angetreten. In dieser neuen Funktion verantwortet sie für die deutsche Landesgesellschaft des japanischen Pharmaunternehmens die Kommunikation zum Produktportfolio in den Indikationen Schlaganfall- und Thromboseprophylaxe. Sie berichtet an Dr. Stefanie Kaufmann, Director Marketing DACH & European Launch Lead, Edoxaban Launch & Marketing.

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Neue Bereichsleiter am IGES Institut
10.01.2017

Neue Bereichsleiter am IGES Institut

Dr. med. Holger Gothe (55) leitet seit dem 1. Januar 2017 den Bereich Versorgungsforschung am IGES Institut. Sein Vorgänger, Hans-Holger Bleß (53), übernimmt zeitgleich den neu geschaffenen Bereich „HTA & Value Strategy“.

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Editorial

Editorial 01/2017

Wer sind diese „Institutionen“ genau?

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