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market access & health policy

01.12.2010 15:15
"MAHP" ist das offizielle Organ der Deutschen Fachgesellschaft für Market Access e.V (DFGMA).
„Keine strategische Beliebigkeit“
07.11.2011

„Keine strategische Beliebigkeit“

Ausgabe 11 / 2011

Prof. Dr. Gerd Glaeske, seit 2003 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der BZgA und in der BTM-Kommission des BfArM, gehört zu den absoluten Fachleuten in Deutschland, wenn es um Fragen der Arzneimittelanwendung und -ökonomie geht.

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Versorgungsforschung und Market Access
18.10.2011

Versorgungsforschung und Market Access

Ausgabe 10 / 2011

Market Access als Schlagwort ist in den letzten Jahren vermehrt in den Medien der Gesundheitswirtschaft wie insbesondere in der pharmazeutischen Industrie anzutreffen, und wird bei letztgenannter nicht selten als der neue Schlüssel zum Markterfolg bewertet: Market Access soll u. a. den Umgestaltungen im Gesundheitswesen wie auch den mit dem AMNOG veränderten Marktgegebenheiten Rechnung tragen. In vielen, vor allen forschenden pharmazeutischen Unternehmen wurden nicht nur ganze „Market Access“-Abteilungen etabliert, sondern auch Geschäftsprozesse neu ausgerichtet. Dabei lassen sich Zielsetzungen und Inhalte von Market Access keineswegs immer klar umreißen: Zuweilen erfolgt die Aufgabendefinition eng orientiert am Begriff Marktzugang, womit in erster Linie Fragestellungen zu Pricing, Erstattungsfähigkeit und Marktpenetration gemeint sind. Andere dagegen verstehen darunter eher einen ganzheitlicheren Market-Access-Ansatz.

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Nach wie vor Anbieterkonzentration
18.10.2011

Nach wie vor Anbieterkonzentration

Ausgabe 10 / 2011

Die 2007 eingeführten Rabattverträge über Generika gelten inzwischen als etabliertes Instrument der Kostendämpfung im Arzneimittelmarkt. Schon seit Langem weisen allerdings die Hersteller darauf hin, dass damit Konzentrationsprozessen Vorschub geleistet werde, indem sich die Vergabe von Zuschlägen durch die Krankenkassen auf einige wenige Anbieter fokussiere und damit andere aus dem Markt dränge. Mittelfristig, so die Befürchtung, würden dadurch Oligopolstrukturen entstehen, die dann ein höheres Preisniveau begünstigten. Der Gesetzgeber hat auf diesen Vorwurf reagiert, indem die vormals möglichen Portfolioverträge, also Kontrakte über komplette Produktsortimente, inzwischen nicht mehr erlaubt sind. Aktuelle Analysen zur Situation im Rabattmarkt im Allgemeinen und zu den Vertragstranchen der AOK im Besonderen zeigen, dass dieser Schritt das diskutierte Problem offenbar noch nicht löst.

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