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Studien

30.11.2010 17:47

EUFAMI-Studie: Familienangehörige von Schizophreniepatienten oft an der Belastungsgrenze

Ausgabe 01 / 2015

Fast drei Viertel der Angehörigen von Schizophreniepatienten in Deutschland sind hauptsächlich oder alleine für deren Betreuung zuständig und dadurch einer enormen emotionalen, physischen und auch finanziellen Belastung ausgesetzt. Das geht aus den ersten Ergebnissen einer großen internationalen Studie hervor, die von der European Federation of Associations of Families of People with Mental Illness (EUFAMI) in Zusammenarbeit mit der Universität Leuven/Belgien durchgeführt wird. Die ersten Forschungsergebnisse des noch andauernden „EUFAMI Carers‘ Survey“ liegen jetzt vor und basieren auf Befragungen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Australien und Kanada. Aus Deutschland liegen die Ergebnisse von 60 befragten Angehörigen von Schizophreniepatienten vor.

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Die Zahl der Verordnungen wächst

Ausgabe 05 / 2014

Für die Kostenträger stellt die Multiple Sklerose eine der ausgabenstärksten Indikationsgruppen dar. Wie die aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigt, hat sich die Zahl der Verordnungen von Medikamenten zur Behandlung der Multiplen Sklerose in der PKV von 2007 bis 2012 mehr als verdoppelt. Als Ursache für die deutliche Zunahme betrachten die Studienexperten vor allem die steigende Zahl der MS-Patienten infolge der verbesserten Diagnoseverfahren und des daraus resultierenden früheren Behandlungsbeginns. Ein weiterer Grund sei in den neuen MS-Medikamenten zu suchen, die vielfach eine zusätzliche Therapieoption („add-on“) zu älteren Präparaten darstellten.

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12 Studien im CGM-Vorbericht

Ausgabe 05 / 2014

Der Nutzen der kontinuierlichen interstitiellen Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten (Real-Time-CGM) zur Therapiesteuerung bei Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes war Gegenstand einer Untersuchung, mit welcher der G-BA das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen schon am 23. November 2012 beauftragt hatte. Nun, gut eineinhalb Jahre später, legte das IQWiG die vorläufigen Ergebnisse vor. Vorläufig deshalb, da noch bis zum 18. August dieses Jahres interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben können. Den vorläufigen Berichtsplan für dieses Projekt hatte das IQWiG jedoch bereits im April 2013 vorgelegt und um Stellungnahmen gebeten. Diese wurden zusammen mit einer Würdigung und dem überarbeiteten Berichtsplan schon im September 2013 publiziert.

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„Sweeping change of mindset“

Ausgabe 05 / 2014

In den letzten zehn Jahren hat sich die Rate an diabetesbedingten Komplikationen nicht relevant verändert. Auch sind die direkten Kosten des Diabetes mit 633 Euro pro Versicherten im Vergleich zur KoDIM-1-Studie annähernd gleich geblieben. Das macht die neue KoDIM-2-Studie „Kostentreiber Diabeteskomplikationen“ – eine Analyse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für das Jahr 2010 – klar, die zwar schon auf dem DDG in Berlin in Auszügen präsentiert wurde, aber erst jetzt als Volltext-Publikation erschienen ist. Novo Nordisk und Lilly haben diese Neuauswertung zu Diabetes-Kosten in Deutschland mit ihrem Sponsoring ermöglicht, um die gesundheitspolitischen Akteure bei der Planung und Ausgestaltung der Diabetesversorgung mit neuem Datenmaterial zu unterstützen.

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