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Studien

30.11.2010 17:47

Deutschland war Hauptinvestor

Ausgabe 06 / 2013

Die private Industrie investierte im Jahr 2011 in der Europäischen Union 29 Milliarden Euro in Gesundheitsforschung und Entwicklung, die öffentliche Hand 18 Milliarden Euro. Nach Jahrzehnten jährlicher Steigerungen bedeutet dies erstmals eine Stagnation im privaten und einen leichten Rückgang im öffentlichen Sektor, wie aus dem Anfang Oktober in Brüssel vorgestellten Bericht „Investing in European Health R&D“ hervorgeht. Der Bericht wurde vom forschenden Pharmaunternehmen Janssen initiiert, die Daten von der Deloitte Health Economics Group ausgewertet haben.

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Best Practice made in Deutschland

Best Practice made in Deutschland

Ausgabe 06 / 2013

Nach einem neuen Bericht des IMS Institute for Healthcare Informatics lassen sich bei den weltweiten Gesundheitskosten rund 500 Milliarden Dollar einsparen, wenn Ressourcen für die Versorgung richtig genutzt, das heißt zielgerichtet angewendet würden. Das IMS Institute identifiziert sechs Faktoren, die die Anwendung von Arzneimitteln optimieren helfen und dadurch eine Reduktion der Kosten ermöglichen. Beim Thema Adhärenz fungiert Deutschland dabei sogar als Vorzeigebeispiel.

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Die Zukunft ist eingleisig

Die Zukunft ist eingleisig

Ausgabe 06 / 2013

Die Pharmaindustrie hat in den letzten zehn Jahren über 1.130 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Dennoch sind neue umsatzstarke Blockbuster in den vergangenen Jahren immer seltener geworden. Die Innovationskrise ist ein signifikantes Risiko für die Zukunft der Industrie. „Nur eine konsequente Neuordnung der gesamten Pharmawertschöpfungskette kann eine tragfähige Lösung bringen“, sind die Unternehmensberater von A.T. Kearney überzeugt. Die deutschen Pharmaunternehmen haben dabei die Chance, wieder zur Weltspitze aufzuschließen.

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Neue Hoffnung beim Prostatakarzinom

Neue Hoffnung beim Prostatakarzinom

Ausgabe 05 / 2013

Im September bringt die Astellas Pharma GmbH den neuen Wirkstoff Enzalutamid unter dem Handelsnamen „Xtandi“ auf den deutschen Markt. Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte das Medikament im Juni zur Behandlung von Männern mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC), deren Erkrankung während oder nach einer Chemotherapie mit Docetaxel fortschreitet, zugelassen. Zum Launch des neuen Medikamentes berichteten zwei medizinische Experten aus der Urologie und Onkologie über die Erkrankung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms sowie die aktuell zur Verfügung stehenden Therapien.

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